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WindBeyondShadows
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    From ash to fire
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    The Dark inside Us"

    Herzlich willkommen im Wind Beyond Shadows. Dem Forum in dem eigentlich so gut wie nichts unmöglich ist.
    Egal ob ihr lieber im Fantasybereich oder im Reallife unterwegs seid, beides ist bei uns möglich.
    Eine wirkliche Storyline gibt es bei uns nicht. Bieten wir euch doch lieber die Möglichkeit euch frei zu entfalten und eure eigene Story zu schreiben.
    Unser Lexikon hilft euch gerne bei der Auswahl der richtigen Rasse. Möchtet ihr jedoch etwas vollkommen neues kreiieren, so setzen wir euch auch dort kaum Grenzen sofern eure Rasse logisch nachvollziehbar ist.

    #FSK 18 #Szenentrennung #Reallife und Fantasy möglich #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt #keine MPL #eigener Discordserver (keine Pflicht)
    Zitat von Chiaki Mikami

    [ Alle Zitate ]
    hiaki wurden die Knie weich, wenn er ihn so ansah und bedachte, was er eben gesagt hatte. Nur mit Mühe verdrängte er die Worte, die aufkommende Scham und die Frage, was wäre, wenn er es für sich behalten hätte. Doch irgendwie glaubte er sich dafür, was er getan hatte, rechtfertigen zu müssen, obwohl es von außen betrachtet wohl keinen Grund gab. Vielleicht war es auch der Wille, Xi vor dem, was er entdecken könnte, vor zu warnen, doch er ahnte, das er viel mehr Wind um die Sache machte, als nötig. Über Kurz oder lang: er wollte ihm gefallen, zumindest das wusste er.
    In: RE: Nägel mit Köpfen
    Falls ihr noch Fragen habt, so könnt ihr diese gerne hier stellen. Wollt ihr einen unserer Admins direkt anschreiben, so nutzt doch die PN und Mailfunktion auf unserer Teamseite. Ist auch das nicht das Richtige für euch, so bleibt euch immer noch das Kontaktformular.
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    Registriert seid: 12.01.2020
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    Letzter Post :  Der Wahrheit auf der Spur (19.10.2020)
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    Name: Kaleb Vasquez
    Spitzname:Kal
    Geburtstag: 07.12.1994 (26 Jahre alt)
    Spezies: Dämon
    Unterspezies: Erzengel-Dämon Hybrid
    Hauptwohnsitz:Phoenix
    Hauptjob:Ayo in den Wahnsinn treiben
    Beziehungsstatus:
    Partner/ Partnerin: Ayato
    Wissen von Schattenwelt: Ist Teil der Schattenwelt
    Avatar: Choi Seung Hyun
    Blick in die Vergangenheit
    Versteckt in den Wäldern Amerikas gibt es versteckt eine Kolonie von der nur eine handvoll ausgewählter Regierungsvertreter weiss, die Kolonie der Psi. Durch Biologische Züchtung und gezielte Eingriffe in der Genetik sind sie Menschen mit besonderen Fähigkeiten, speziell darauf trainniert um das Sinnbild des perfekten Menschen zu symbolisieren. Menschen die eine eisige Kontrolle unterliegen und bei der es keine Gewalt oder Emotionen dank einem speziellen Drogencocktail gibt und somit perfekt für führende Rollen in der Regierung und dem Finanzwesen sind. Damit diese so wichtigen Waffen nicht ausser Kontrolle gerieten sorgte man dafür das alle Gehirne der Psi durch ein Medialnet verbunden waren welches sie mit einem lebensnotwendigen Biofeedback versorgte und zudem sicherte das jeder Psi jederzeit dank Telepathie kontrolliert werden konnte und jede Abweichung von der Norm sofort registriert und beseitigt werden konnte.
    Auch Kaleb ist ein Teil dieser Kolonie, im Labor speziell heran gezüchtet mit dem Gen des zweiten Gesichts um die Machtpositionen der ausserhalb der Kolonie lebenden Psi weiter zu sichern und dafür zu sorgen das sie ihren normalen menschlichen Kontrahenten immer einen Schritt voraus war. Das er nebenbei auch noch ausgezeichnete telekinetische Werte auf der Skala erreicht war nur noch ein zusätzlicher Bonus und würde später dafür Sorgen das er in das Zuchtprogramm aufgenommen werden würde um die selektive Produktion aussergewöhnlicher Psi weiter voran zu treiben.
    Aufgrund der Hellsichtigkeit wurde er sein Leben lang wie ein wertvoller Schatz behütet und mit allem notwendigen versorgt damit er seiner Aufgabe nachgehen konnte, doch in der letzten Zeit kam es immer wieder zu Zwischenfällen die sich niemand so recht erklären konnte. Bisher waren seine Voraussagen immer präzise gewesen und kamen sobald man sie verlangte und doch schien es so als wäre er ausgebrannt, seine Voraussagen wurden immer ungenauer und mittlerweile waren sogar Fälle von falschen Aussagen aufgetaucht und Versagen war etwas das innerhalb der Psi nicht erlaubt oder gar toleriert wurde. Das er nebenbei immer wieder von einer bestimmten Person träumte die scheinbar in Gefahr schwebte und in ihm den Willen auslöste ihn retten zu wollen, obwohl er ihn noch nie gesehen hatte, hatte er seinen Psychiatern und Ärzten nicht gesagt da er im Medialnet schon viele Fälle von Umerziehungen erlebt hatte oder besser gesagt das Fehlen eben dieser Personen im Medialnet danach und von diesem konnte man sich nur trennen wenn man tot war.

    "Es war ein typischer Morgen in der versteckt gelegenen Kolonie in der die Psi unter sich abgeschottet von der Welt lebten und darauf vorbereitet worden ihre Fähigkeiten weiter zu vervollkommnen und für ihre zahlreichen anonymen Kunden zu arbeiten. Nur sehr wenige von ihnen, ausgewählte Exemplare die für Vollkommen angesehen wurden hatten das Privileg diese Kolonie zu verlassen und die Überlegenheit ihrer Rasse in der normalen Welt zu demonstrieren und zu zeigen das moderne Technik und auch das Chaos der Städte und die Reizüberflutung keinen Anreiz auf sie hatten und sie standhaft ihrer Konditionierung treu blieben.
    Kaleb gehörte nicht zu diesen Auserwählten, zu kostbar war er für das ganze Forschungsprojekt der Regierung und vor allem für seine Kunden denen er dank seiner Voraussagen sehr viel Geld oder Wettbewerbsvorteile einbrachte da sie schon im voraus wussten was passieren würde und sie dementsprechend agieren und handeln konnten.
    Wie immer klingelte Punkt 7 am Morgen der Wecker um seinen 10 Stundenschlaf zu beenden und dafür zu sorgen das sein Tag in der immer gleichen Routine wie schon die letzten 24 Jahre seines Lebens lief.
    Doch etwas war anders.
    Im Gegensatz zu früher wachte er nicht mehr vollkommen ausgeruht und regeneriert auf. Seit einigen Wochen wurde er immer wieder von seltsamen Bildern in seinen Träumen verfolgt, Bildern die eigentlich nicht hätten da sein dürfen da Psi niemals Träume hatten und wenn sie welche hatten so wies das darauf hin das ihre Konditionierung Risse hatte die schnellst möglichst beseitigt werden mussten damit sie wieder funktionierten so wie es gefordert wurde. Von diesen Träumen wusste niemand, selbst seine Ärzte und Psychiater waren überfragt warum seine Werte in der letzten Zeit besorgniserregend waren und auch seine Voraussagen immer fahriger und am Ende sogar falsch waren, denn bisher war er der funkelnde Stern der Gesellschaft. Bisher war es noch niemals vorher gelungen einen Dual Kardinalen zu züchten mit den seltensten Fähigkeiten die es gab. Die Wissenschaftler wunderten sich heute noch wie dies passieren konnte, denn laut den genetischen Unterlagen hätte er gar keine telekinetischen Fähigkeiten haben dürfen. Das genetische Erbmaterial beider Familien war vorher sorgfältig geprüft worden und da beide Familien eine hohe Anzahl sehr begabter Hellseher aufwies hatte man entschieden das eine Kombination dieser beiden Erbgute einen besonderen Psi hervor bringen würde. Und so war es ja schlussendlich auch geschehen, nur mit der Telekinese hatte niemand gerechnet und waren auch ein Grund dafür das er jede Woche zu ärztlichen Routineuntersuchungen und psychiatrischen Sitzungen musste da Psi mit telekinetischen Fähigkeiten bekannt dafür waren das sie sehr labil waren und die Konditionierung bei ihnen oft nicht den gewünschten Erfolg brachte wie es gewünscht wurde und somit oft eine Rekonditionierung vollzogen werden musste. Was genau diese Rekonditionierung war wusste Kaleb nicht und hinterfragte es auch nicht, da er nichts was die Ärzte oder Doktoren taten in Frage stellen würde. ER war dazu erzogen worden auf Wunsch passend zu agieren und zu reagieren und nicht dazu sich selbst Gedanken über etwas zu machen, geschweige denn die Methoden zu analysieren und zu hinterfragen und doch schien er trotz all dieser Sicherheitsmassnahmen fehlerhaft zu sein. Auch wenn er keine Angst empfinden konnte, auch keine anderen Gefühle, so konnte er sich gegen ein komisches Gefühl in der Bauchgegend nicht erwehren als immer wieder einmal das Thema einer Rekonditionierung angesprochen wurde erst recht nachdem seine letzten Weissagungen fehlerhaft oder gar fasch waren und seine Kunden damit hohe Verluste hatten hinnehmen mussten. Wenn er ihnen nun auch noch von den Bildern in seinen Träumen erzählen würde hätte er sein Schicksal wohl selbst vorzeitig besiegelt, denn PSI mit sehr hohen Werten bei Hellsichtigkeit waren von Anfang an mit dem Wissen aufgewachsen das sie mit spätestens 40 ihr Leben hinter sich hatten und danach zur Sicherheit für die anderen und für sich selbst weggesperrt worden. Warum dies so ist wusste er nicht und auch hier hinterfragte er die Logik dieser Massnahme nicht.
    Er war es gewohnt sein ganzes Leben lang so gut wie jede Sekunde von Ärzten und Pflegern umgeben zu sein die immer parat standen und dafür sorgten das er ausreichend Nährstoffe zu sich nahm, genug Bewegung an der frischen Luft hatte und auch sich ansonsten ausser mit seinen Voraussagen mit nichts anderen zu beschäftigen musste da alle Dinge des alltäglichen Lebens von ihm fern gehalten wurden damit er so lange wie möglich effizient arbeiten konnte und doch hatten scheinbar all diese Massnahmen nicht funktioniert da er mit schon 24 nicht mehr fähig war seine Aufgaben 100%ig perfekt zu erledigen.
    Dies waren alles Schutzmassnahmen da V-Mediale, so wie Psi mit hellsichtigen Fähigkeiten auch genannt werden, oft zu Geisteskrankheiten neigten und sich in den Zukunftsbildern verloren die ihnen ihr Geist vorgaukelte, sie vergassen zu essen, zu trinken und in ganz extremen Fällen sogar ihr Herz weiterschlagen zu lassen. Bei ihnen bestimmte der Verstand das Leben und wenn sie diesen verloren, so versagten auch ihre Körperfunktionen und auch wenn dies schlimm klang so war so ein Ende wie man ihm versichert hatte ein glückliches Ende. Viel schlimmer erging es denen welche unter den Druck der Visionen zusammen gebrochen waren aber überlebt hatten, denn sie hatten keinerlei Empfindungen mehr, nichts, was einer Empfindung auch nur entfernt ähnlich war. Sie waren eingesperrt in einer Welt in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ständig aufeinander prallten und in tausend Stücke zersprang. Und wie die Zeit so zerbrach auch Stück für Stück der Verstand dieser Medialen. Erst durch die Einführung von Silentium, dem vernichten aller Gefühle war es möglich einen V-Medialen halbwegs stabil zu halten so das die teilweise grässlichen Trugbilder ihres Verstandes sie nicht mehr gefährdeten. Doch einen grossen Nachteil hatte dies, durch das vollkommene unterdrücken von Gefühlen waren zwar ihre Fähigkeiten unter Kontrolle und doch sehr eingeschränkt. Es war nicht länger möglich Massaker voraus zu sehen und somit unzählige Menschenleben zu retten oder anderweitig gute Dinge zu tun, doch daran waren ihre Arbeitgeber auch nicht wirklich interessiert. Sie wollten Voraussagen für die Geschäftswelt und das Finanzwesen um auf Basis dieser noch mehr Geld und Macht für sich zu beanspruchen.
    Wenn man all diese Fakten zusammen nahm und zudem die Tatsache das er Träume hatte so war schnell klar das Kaleb kurz davor war unter der Last seiner Fähigkeiten zusammen zu brechen und das es nur noch eine Frage von Wochen sein würde wann sein Verstand kapitulieren und sich in den Wahnsinn zurück zu ziehen der so typisch für seine Fähigkeiten war und sein unausweichliches Schicksal. Das sich die Forscher beim Alter verrechnet hatten wann dies passieren wird war trotzdem sehr merkwürdig, denn eigentlich hätte er noch viele Jahre weiter arbeiten müssen ohne das ihn irgendetwas beeinflusste und doch hatte der Verfall begonnen und sie suchten fieberhaft nach einer Lösung um dieses Problem zu beheben und weiter den grösstmöglichen Nutzen aus ihm heraus zu holen.

    Soweit er wusste war er momentan der einzige V-Mediale in dieser Kolonie, der mächtigste der bisher jemals erschaffen worden war und obwohl er noch so jung war hatte er schon mehr verdient als die meisten Medialen in ihrem ganzen Leben. Allerdings arbeitete er auch schon seiht Jahrzehnten, seine erste Voraussage hatte er schon mit 4 Jahren gemacht nachdem er endlich gelernt halbwegs verständlich zu reden, denn im Gegenteil zu anderen Psi war es bei V-Medialen ganz normal das sie erst sehr spät mit dem sprechen anfingen, wenn sie überhaupt jemals diese Fähigkeit erlernten. Überwacht von Kameras und einem grossen Team an Ärzten und Bediensteten lebte er selbst für die Verhältnisse eine Psi sehr zurück gezogen in seinem Haus zu dem niemand ohne Erlaubnis einen Zugang hatte um seine Konzentration nicht zu stören. Typische Dinge wie spielen oder gar Treffen mit Freunden oder einfach nur das mit anderen plaudern um der Unterhaltung willen waren ihm vollkommen fremd, zu sehr war er mit seiner Arbeit beschäftigt das er darüber hinaus mal wieder seit 3 Tagen vergessen hatte zu essen und ihm ein weiterer Arztbesuch bevorstand. Solche Situationen kamen immer wieder mal vor, besonders dann wenn er sich in einen Trance ähnliches Zustand versetze und die Zeit vollkommen aus den Augen verlor oder in einer Vision gefangen war und Mühe hatte wieder den Weg hinaus zu finden.
    Nachdem er unter der strengen Aufsicht des Arztes alle Energieriegel und die Becher mit dem isotonischen Getränk verzehrt hatte nickte dieser und lies ihn wieder zu seinem Liegesessel zurück kehren auf dem er die meiste Zeit seines Lebens verbracht hatte. Dieser Sessel war eine Spezialanfertigung für v-Mediale und doppelt so breit wie ein Bett, zudem waren in ihm Sensoren eingebaut welche ihre lebenswichtigen Daten ständig kontrollierten und Alarm schlagen würde sobald sich die Werte rapide verändern und es lebensbedrohlich für ihn werden würde. Innerlich aufgewühlt versuchte er es sich bequem zu machen und durchforstete die Daten der Auftraggeber die viel Geld dafür gezahlt hatten eine Vision von ihm zu bekommen, doch aus irgend einen Grund konnte er sich nicht konzentrieren. Immer wieder tauchten Bilder vor seinem inneren Auge auf, Bilder eines jungen Mannes der in Gefahr schwebte und sich dessen gar nicht bewusst war. Warum ihn dies so beunruhigte und warum diese Bilder immer wieder auftauchten konnte er sich nicht erklären. Seine Arbeit hatte nicht wirklich direkt etwas mit Menschen zu tun, sondern mit Zahlen und Kalkulationen und dergleichen, aber niemals mit den Auftraggebern persönlich und doch tauchten diese Bilder immer wieder auf und liesen sich nicht mehr aus seinem Kopf bringen. Nachdem er locker eine halbe Stunde auf den Monitor gestarrt hatte ohne wirklich zu erfassen welche Aufträge dort verzeichnet waren gab er den Versuch auf und beschloss das vielleicht ein Spaziergang an der frischen Luft den Nebel in seinem Verstand lichten würde, so das er sich wieder konzentrieren konnte.
    Das der Wachmann irritiert drein schaute als er sein Haus verlies war nur logisch, denn oft kam es nicht vor das man ihn ausserhalb seiner vier Wände sah und erst recht nicht im umzäunten Garten umher spazieren. Sich bewusst das dieses Verhalten sofort dem Rat gemeldet werden würde und ihm ein weiterer Anruf bevorstand versuchte er trotz allem sich zu entspannen und fing an die Bilder zu analysieren. Meist begann der Traum in einer dunklen Gasse, keine Ahnung wo er sich befand aber es musste ein grösserer Ort sein als ihre Kolonie und dem Lärm nach wahrscheinlich eine Siedlung der Menschen, doch wirklich viel konnte er von der näheren Umgebung nicht sehen da nur die wichtigen Elemente für ihn klar heraus stachen und sein Verstand so trainiert war alle unwichtigen Störeffekte aus zu blenden damit seine Visionen klarer zum Vorschein kamen und somit seine Voraussagen absolut stimmig wurden. Jedenfalls stand dieser Mann mit dem Rücken zu ihm, seiner Analyse zu folge hatte er wohl in etwa die gleiche Grösse wie er. Der Mann sprach mit irgendjemanden vor ihm den er nicht sehen kann und dann folgte der erschreckende Teil des Traumes. Statt klare Bilder wie gewohnt zu erhalten schnappte er nur verzerrte und verschwommene Sekundeneindrücke auf welche von Gewalt und Schmerz und Blut dominiert wurden. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, denn genau vor solchen von Emotionen dominierten Visionen sollte ihn das Silentium ja eigentlich schützen und dafür sorgen das er seinen Verstand durch solche Bilder nicht verlor und doch träumte er seit Tagen immer wieder von den gleichen Bildern, immer wieder die gleichen Szenen ohne das diese jedoch klarer wurden oder eine logische Schlussfolgerung zu liessen. Soweit er wusste waren solche Visionen früher die Ursache dafür das V Mediale nach kurzer Zeit dem Wahnsinn verfielen und sich in ihren Visionen verfangen ohne je wieder aus ihnen zurück zu kehren, doch heutzutage lies dies den Schluss zu das sein Verstand dabei war Stück für Stück zu zerbröckeln bis er nur noch ein Schatten seiner selbst war und irgendwann von einer Vision so gefangen wurde das er entweder starb oder falls er überlebte würde er nur noch dahin vegetieren bis der Rat beschloss das es Zeit wurde die Stecker zu ziehen, denn in diesem Zustand wäre er zu nichts mehr zu gebrauchen und alles was ineffizient war wurde ausgelöscht.
    Das sein Zustand langsam aber sicher kritisch wurde lies sich nach den letzten 2 Tagen nicht mehr verschleiern, denn seine Visionen waren entweder ganz ausgeblieben oder waren zum Unmut der Kunden sogar falsch und solche Dinge waren ihm bisher noch nie passiert, ganz im Gegenteil, bisher waren sie immer zuverlässig und absolut akkurat gewesen.
    Nachdem auch der Spaziergang nicht wirklich dazu beigetragen hatte den Nebel zu lichten und wieder seine innere Ruhe zu finden beschloss er das er einen erneuten Versuch mit Visionen starten würde doch kaum betrat er das Haus kam auch schon der erwartete Anruf des Rates
    Guten Tag Mister Vasquez. Wie wir bemerkt haben sind sie momentan nicht bei der Arbeit. Ihre Arbeitgeber waren mit ihren letzten Visionen überhaupt nicht zufrieden, sie wollten ganz im Gegenteil sogar ihr Geld zurück haben und verlangen zu erfahren was mit Ihnen los ist und wann sie wieder mit zuverlässigen Informationen rechnen dürfen.
    kam in einem kühlen Ton die Stimme von Alexander Malinov, dem Vorsitzendes des Rates.
    Natürlich war zu dieser Aussage nicht viel zurück zu geben denn das er nicht auf seinem Sessel arbeitete war sowohl ihm klar als auch dem Arzt der ihn während seiner Sitzungen zu überwachen hatte und selbst wenn dies nicht gereicht hätte, so hätten ihn die vielen Kameras innerhalb seines Hauses verraten die rund um die Uhr jede seiner Bewegungen verfolgte und somit sicher ging das er immer bestens versorgt war und es ihm an nichts mangelte.
    „Wie ihnen von meinen Ärzten bestimmt schon mitgeteilt worden ist gab es einige Probleme mit meinem Schlaf in letzter Zeit was zur Folge hatte das ich mich momentan nicht auf die Arbeit konzentrieren kann und auch keine Visionen mehr erhalte“ antwortete er kurz und knapp und unterschrieb damit eigentlich selbst sein Todesurteil, denn ein V-Medialer welcher nicht arbeite war ineffizient und brachte der Gemeinschaft somit keinen Profit mehr
    Ich habe ihre Unterlagen vor mir liegen die in der Tat einige Unregelmäßigkeiten aufweisen. Welche Möglichkeiten gibt es damit wir den Umstand so schnell wie möglich beheben können
    kurz stockte Kaleb denn mit so einer Reaktion hatte er nicht gerechnet. Natürlich war ihm bewusst das er enorm wichtig und sehr wertvoll war und doch kannte er die Konsequenzen für Versagen und die endeten immer unausweichlich in einer Rehabilitation. Was diese Reaktion auslöste wusste er nicht, aber scheinbar war er doch noch wertvoller als er dachte so das ihm paradoxerweise sein Fehler verziehen und sogar ein Ausweg angeboten wurde. Das seine Visionen im Laufe der Jahre auch verschiedenen Regierungen und Organisationen geholfen hatten wusste er nicht, erst recht nicht das in der Menschenwelt Kriege ausgefochten wurden die mittels seiner Visionen in die gewünschte Richtung gelenkt wurden.
    Momentan ist mein Haus nicht der geeignete Ort für die nötige Konzentration die ich aufbringen muss. Ich habe deshalb den Vorschlag das ich für eine kurze Zeit von meiner Arbeit befreit werde und zusammen mit meinem Arzt und meinem Bediensteten eine Reise unternehmen werde um neue Eindrücke zu gewinnen und somit noch bessere Arbeit leisten zu können wenn ich wieder zurück bin
    Die Worte sprudelten aus ihm hervor ohne das er sie vorher analysiert und das für und wider betrachtet hatte und doch, jetzt wo es gesagt war erschien ihm dieser Vorschlag als die beste Möglichkeit seinen vorzeitigen Verfall zu stoppen und dafür zu sorgen das er wieder so funktionierte wie er musste.
    Das dieser Vorschlag sehr überraschend kam entnahm er der Pause die auf der anderen Seite der Leitung entstand, er war ja selbst überrascht von dem was er gesagt hatte und rechnete daher auch mit einer sofortigen Ablehnung sowie einem Sturmkommando das ihn zur sofortigen Gehirnwäsche abholen würde.
    Wenn sie meinen das dies ihren Zustand wieder stabilisiert damit sie danach wieder vollkommen einsatzfähig sind so ist dieser Vorschlag angenommen. Wir gewähren ihnen 2 Wochen Auszeit, zusammen mit ihrem Arzt und ihrem Bediensteten. Danach werden sie wieder zurück kehren und wir erwarten von ihnen die gewohnten Leistungen wie auch vorher. Ein Auto wird sie in einer Stunde abholen und zu einem von uns als geeignet empfundenen Ort bringen und auch wieder abholen. Wir werden ihnen auch die notwendigen Unterlagen mitschicken. Auf wiederhören Mister Vasquez
    danach war nur noch ein sich wiederholendes tutt-tutt in der Leitung zu hören da das Ratsmitglied aufgelegt hat. Verwirrt hängte auch Kaleb den Hörer auf und begann systematisch seine Tasche zu packen so das er bei der Ankunft des Autos alles parat hatte.
    Wenn er schon dachte das sein Traum verwirrend war, so toppte dies der soeben erfolgte Anruf erst recht und erschien ihm wahnwitzig und doch lies er das ganze auf sich beruhen da es keine logische Erklärung für das gab was soeben passiert war und was nun noch passieren würde."

    Charaktertext
    Aus dem rationalen Kardinal von damals ist ein ziemlich aufgeweckter und teils auch frecher Kerl geworden, der seinen Spass daran hat seinen Engel in den Wahnsinn zu treiben.
    Seit seiner Entführung zieht er sich aber wieder vermehrt in sich zurück und lässt kaum jemanden an sich heran. Sitzt der Schock darüber was passiert war und viel schlimmer was nun aus ihm geworden war noch viel zu tief. Nun muss er erneut heraus finden wer er wirklich ist.
    Lebensmotto
    Wenn du das Unmögliche ausgeschlossen hast, dann ist das was übrig bleibt die Wahrheit, wie unwahrscheinlich sie auch ist.
    Familie
    Vater
    unbekannt

    Mutter
    unbekannt

    Geschwister
    unbekannt
    Beziehungen
    da kommt nur einer in Frage
    Szenenübersicht
    Aktive Szenen (0)
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    Beendete Szenen (0)
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    Offene Quests
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    Blick in die Gegenwart
    Das sich sein Leben noch während des Kurzurlaubs jedoch schlagartig änderte sah er nicht voraus.
    Begegnete er doch genau jenem Mann der ihn in seinen Träumen immer wieder heim suchte.
    Nur war dieser Mensch gar kein Mensch, sondern ein Engel der ihm auch noch das Leben rettete und die Chance auf ein neues Leben gab.
    So sah er sich plötzlich mit dem ganz normalen Leben eines Menschen konfrontiert und einer bröckelnden Kondition die Gefühle empor holte die ihn nur noch mehr verwirrten.
    Doch als wäre dies nicht alles schon verwirrend genug endete ein "einfacher" Kuss im Regen mit einer katastrophalen Kettenreaktion. Nicht nur das seine Verbindung zum Medialnet komplett abbrach, eine Verbindung die für ihn lebensnotwendig war, nein instinktiv band der Engel ihn an sich und somit war die Katastrophe komplett. Natürlich war Gott alles andere als begeistert darüber das ein Engel sich an einen Menschen band und doch konnte er schlussendlich nicht sehr viel dagegen unternehmen.
    Nun stellte sich nur die Frage wie es weiter ging, denn während Ayo seine Beichte ablegte hatte Kaleb einige Zeit zum nachdenken.

    Doch wer nun meint das Chaos wäre perfekt, der irrt sich gewaltig.
    Endete ein eigentlich heiss ersehnter Urlaub in einer katastrophalen Entführung die mal wieder sein Leben komplett auf den Kopf stellte. Eigentlich mehr als nur ein wenig, da der von Hass geleitete Erzengel Samael ihn mithilfe seines Blutes in eine Abscheulichkeit wandelte.
    Halb Engel, halb Dämon ... eine Monstrosität, ein Paradox

    Good to know
    Psssssst.. nicht verraten
    ist total verknall in seinen Engel
    Stärken
    intelligent
    wissbegierig


    Schwächen
    er hasst es das selbst der kleinste Kontrollverlust zu einem Erdbeben führen kann
    Ayato
    Ayato
    Ayato
    Ayato
    Vorlieben
    Ayato
    Hund


    Abneigungen
    Gott
    das Schicksal


    Beziehungen untereinander
    Liebe
    Ayato
    Fels in der Brandung
    Gesuche des Charas
    Gerücht über Kaleb Vasquez
    "Engel sind allwissend ? Nun dann ist Ayo wohl eine Ausnahme. Bemerkt er doch weder was sein Herz tatsächlich bewegt, noch kann er erklären was Kaleb nun eigentlich ist. Hoffen wir das ihm bald die Erleuchtung kommt eh Kaleb einen Wutanfall bekommt und die halbe Erde versehentlich in Schutt und Asche legt"
    Beendete Quests
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    Awards
    Weihnachten 2020
    Tod
    Registrierung
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    Phönix
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