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WindBeyondShadows
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  • "Born to life
    From ash to fire
    A spark ignites
    The Dark inside Us"

    Herzlich willkommen im Wind Beyond Shadows. Dem Forum in dem eigentlich so gut wie nichts unmöglich ist.
    Egal ob ihr lieber im Fantasybereich oder im Reallife unterwegs seid, beides ist bei uns möglich.
    Eine wirkliche Storyline gibt es bei uns nicht. Bieten wir euch doch lieber die Möglichkeit euch frei zu entfalten und eure eigene Story zu schreiben.
    Unser Lexikon hilft euch gerne bei der Auswahl der richtigen Rasse. Möchtet ihr jedoch etwas vollkommen neues kreiieren, so setzen wir euch auch dort kaum Grenzen sofern eure Rasse logisch nachvollziehbar ist.

    #FSK 18 #Szenentrennung #Reallife und Fantasy möglich #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt #keine MPL #eigener Discordserver (keine Pflicht)
    Zitat von Milou Pavlova

    [ Alle Zitate ]
    „Niemals, Akiharu, das.....Nein“ Ich bekam wirklich keinen anständigen Satz zu Stande. „Weißt du was du da sagst? Vielleicht hört es sich im ersten Moment nach einem Plan an aber du weißt nicht was das wirklich heißt.“ Ich dachte an meine Zeit zurück als ich frisch verwandelt war. Es war schrecklich. Ich wurde einfach zurück gelassen.
    In: RE: Home is not a place... It's a feeling.
    Falls ihr noch Fragen habt, so könnt ihr diese gerne hier stellen. Wollt ihr einen unserer Admins direkt anschreiben, so nutzt doch die PN und Mailfunktion auf unserer Teamseite. Ist auch das nicht das Richtige für euch, so bleibt euch immer noch das Kontaktformular.
    Traut euch ruhig, wir werden uns bemühen all eure Fragen zu beantworten :)
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    Registriert seid: 04.05.2020
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    Name: Nick Travelo
    Geburtstag: 20.05.1910 (110 Jahre alt)
    Spezies: Vampir
    Hauptwohnsitz:Phoenix
    Hauptjob:Kopfgeldjäger
    Beziehungsstatus:Single
    Wissen von Schattenwelt:
    Avatar: Marshall Perin
    Blick in die Vergangenheit
    Am 29. Mai 1910 erblickte der heiss ersehnte Erbe Benjamin Noah Silberstein das Licht der Welt. Ein absolutes Wunschkind nachdem die Ehe seiner Eltern seit Jahren kinderlos geblieben war und sie eigentlich die Hoffnung schon längst aufgegeben hatten. Umso mehr wurde der neuste Spross der Familie gehegt und umsorgt. Nichts unmögliches, da die Silbersteins schon seit Generationen im Bankwesen tätig und überaus reich waren. Somit wurde der neue Erdenbewohner mit einem goldenen Löffel im Mund geboren und egal welche Wünsche er auch hatte, sie wurden ihm alle erfüllt.
    Dementsprechend kann man sich wohl vorstellen das er nicht unbedingt den besten Charakter hatte. Ganz im Gegenteil, war er doch eine verzogende und freche Göre die nie etwas tat wenn es nicht unbedingt sein musste, geschweige denn das er etwas tat weil er darum gebeten wurde oder weil es vielleicht einem anderen half. Nichts unbedingt ungewöhnliches oder gar auffälliges, da seine Freunde alle genauso waren. So vergingen die Jahre und aus der verzogenen Rotzgöre von damals wurde ein nicht minder verwöhnter Teenager der mit vollen Händen das Geld seiner Familie verprasste und von einer Party zur anderen Party lebte. Die Herzen der Frauen brach erscharenweise, erschlich sich ihre Gunst mit falschen Versprechen, oder lockte sie einfach mit Geld. Je nachdem was gerade die schnellste und leichteste Form war um sie in sein Bett zu bekommen, nur um sie hernach keines Blickes mehr zu würdigen. Das er sich hierbei durchaus einige gefährliche Feinde machte und nach und nach ein allseits unerwünschter Gast war, war ihm vollkommen egal. Nicht einmal die Mutter die ihn immer wieder anflehte sich doch endlich zu bessern wurde rigoros ignoriert. Ein endloser Kreis mochte man meinen und doch zog eine unsichtbare Wolke über ihn und riss ihn von einem Tag auf den anderen aus seiner perfekten Welt.
    Wir schreiben den 24. Oktober 1929, ein Tag der die Welt wie kaum ein anderer verändern würde und dessen Auswirkungen man noch viele Jahre danach spüren würde. Ein Tag an dem seine Familie innerhalb eines Wimpernschlags nicht nur ihr gesamtes Vermögen verlor. Ein Tag der auch dafür sorgte das er am nächsten Tag vollkommen alleine in der Welt stehen würde. Der Tag, an dem sein Vater sich vor lauter Verzweiflung die Pistole an die Schläfe hielt. Der Tag an dem sich seine Mutter vor lauter Kummer über den Verlust ihres Mannes die Treppe hinunter in den Tod stürzte. Ein Tag indem aus einem reichen und verzogenen Teenager ein mittelloser Waise geworden war der ausser Party feiern, Geld ausgeben und Frauen verführen nichts konnte. Ein Tag der ihm komplett den Boden unter den Füssen weg riss und dafür sorgte das es nie mehr so sein würde wie es einmal gewesen war. Eine Zeit der Entbehrungen und Verzweiflung die er vollkommen alleine durch stehen musste. Waren die Familien seiner Freunde doch teils selbst von der Katastrophe betroffen, oder zeigten endlich ihr wahres, eiskaltes Gesicht und wanden sich ohne einen Hauch eines Gewissens von ihm ab.
    So kam es das er von einem Tag auf dem anderen auf der Strasse sass, vollkommen mittellos und unwissend was er nun tun sollte. Anfangs hielt er sich mit Karten spielen knapp über Wasser, bis seine grossschnäuzige Art und Weise dafür sorgte das ihm nach einem überaus erfolgreichen Abend seine Gegner auf lauerten und eine Abreibung verpassten. Nicht gerade ein Heimspiel für Benjamin der absolut keine Chance gegen die rauen Kerle hatte, geschweige denn das er sich jemals wehren konnte. Dennoch war ihm dies eine Lehre und er hielt sich von nun an von allen Bars und Casinos fern und versuchte sich als Bettler. Wenn es extrem mies lief verkaufte er notgedrungen sogar sich selbst. Doch statt nun die Frauen zu bezirzen verlegte er sich lieber auf Männer, da dort dann doch wenigstens ein wenig mehr Geld zu verdienen war. Doch auch diese Episode wehrte nicht lang, so das er sich gezwungen sah die wenigen Habseligkeiten die er noch hatte zu bündeln und auf Wanderschaft zu gehen.
    So kam es das er per Zufall 1930 auf einen kleinen Wanderzirkus traf. Keine Seltenheit , wenn man einmal davon absah das dies kein gewöhnlicher Zirkus war. Traf er doch tatsächlich auf einen Freakzirkus. Ein Amüsement dem er damals sehr gerne nachgekommen war und am lautesten über jene seltsame Kreaturen her zu ziehen. Dennoch waren sie nicht wie die Tiere, als welche sie dar gestellt wurden, ganz im Gegenteil. Sahen sie das Elend des jungen Mannes doch und boten ihm einen Platz in ihrer Mitte. So kam es das Benjamin sich dem Zirkus anschloss und überall mit half wo er gebraucht wurde. Am Anfang wahrlich mehr schadend als nützend und doch verloren sie nie die Geduld mit ihm, sondern halfen ihm solange bis er den Dreh heraus hatte.
    Eigentlich eine mehr als nur glückliche Zeit die er dort verlebte und die sein Leben noch einmal vollkommen auf den Kopf stellte. Hatte der Zirkus doch ein Dauerengagement in einer Stadt bekommen und so kam es, das bei einer der zahlreichen Aufführungen auch eine gewisse Maud Stevens auf tauchte.
    Auf den ersten Blick eine Dame der feinen Gesellschaft, weswegen er auch mehr als nur überrascht war, als sie nach der Vorstellung hinter den Vorhang kam und jeden Einzelnen persönlich begrüsste und mit ihnen scherzte. Fast als wäre sie eine von ihnen, ein Umstand der als Vermutung begann, nur um noch am selbigen Abend bestätigt zu werden. Zeigte es doch, das sich hinter der eleganten Dame sehr viel mehr verbarg als man auf den ersten Blick kam.
    Während ihres Engagements kam sie immer häufiger zu den Vorstellungen, bis er schliesslich endlich den Kontakt zu ihr fand. Ein Kontakt der über viele Wochen und Monate hinweg dafür sorgte das auch er immer mehr und mehr zu einem der Freaks wurde die mittlerweile seine Freunde geworden waren. Freunde die ihn nicht einfach hängen liessen wenn er sie brauchte, oder die sich nur von ihm aushalten liessen. Nein, Benjamin hatte hatte sich verändert, so wie auch die Zeit sich leider veränderte.
    Je länger sie blieben, umso ungehaltener wurden einige der Bewohner.
    Sahen sie Freaksshows doch als wider der Natur an und ihre Bewohner als Monster die kein Recht auf Leben hatten. So kam es das es immer wieder zu vereinzelten Angriffen und gar Schlägereien kam, bis das Ganze schliesslich in einer kalten Novembernacht eskalierte und die mühselig erkämpfte Existenz des Zirkus in Flammen stand. Einige wurden vom noch immer nicht besänftigen Pöbel aus ihren Karawanen gezogen. Nicht einmal vor ihm machten sie halt und zerrten ihn unter lauten Jubelschreien aus seinem Wagen. Sich mit Händen und Füssen wehrend gab er sein Bestes, doch wieder einmal unterlag er der Übermacht der anderen. Aus zahlreichen Wunden blutend und kaum mehr bei Bewusstsein, während quälende Wellen von Schmerzen ihn immer wieder überrollten, wollte er eigentlich nur noch sterben. Das Leben das er gelebt hatte hinter sich lassen, genauso wie den alles zerstörenden Schmerz.
    Ein Schmerz der ihm scheinbar so die Sinne vernebelte das er glatt meinte einen Engel zu sehen. Eine Gestalt die sich über ihn beugte und ihm sanft das Haar aus dem Gesicht strich während er irgend etwas vor sich hin murmelte was er nicht verstehen konnte. Eine Gestalt die scheinbar von Flammen ummantelt ihm in den letzten Sekunden seines Lebens Trost spenden würde und ihm auch Trost spendete. Kribbelte doch plötzlich jede Stelle die vorher vor Schmerz aufschrie und auch wenn er nicht wusste wie die Gestalt dies tat, so war er ihr doch dankbar. Das das Kribbeln bedeutete das sich seine Wunden schlossen wusste er zu diesem Zeitpunkt nicht, geschweige denn, das er es geglaubt hätte.
    Doch statt ihn zu besänftigen oder ihm gar sein Los zu erleichtern spürte er plötzlich einen eiskalten Griff der sich um seine Kehle schloss, einen Griff der sich wie ein Schreibstock um seinen Hals immer enger und enger schloss bis er panisch versuchte zu befreien. Doch egal wie sehr er auch versuchte sich zu wehren, die Gestalt wankte keinen Millimeter, sondern schien ihn vielmehr zu verhöhnen. Statt ihm jedoch endlich den Garaus zu machen wurde er immer näher gezogen, wie eine leblose Puppe in seinen Armen gebettet, fast wie ein Kind das in der liebevollen Umarmung seiner Mutter Trost findet. Wieder murmelte die Gestalt irgend etwas vor sich her Worte in einer Sprache die er nicht verstehen konnte und die dennoch dafür sorgten das er sich aufhörte sich zu wehren und fast schon vertrauensvoll in seine Umarmung zu schmiegen. Ein verhängnisvoller Fehler, von dem er nicht einmal ahnte das er ihn freiwillig begehen würde.
    Merkte er doch nichts als einen kurzen, scharfen Schmerz eh ihn eine Wärme durchfluchtete die ihn gänzlich ausfüllte. Tiefe Zufriedenheit, ja geradezu Glückseligkeit strömte durch seinen Körper und statt die Gestalt von sich zu schieben schmiegte er sich nur enger in die tödliche Umarmung die sein Schicksal besiegeln würde. Erst also ihm etwa weiches und dennoch hartes vehement vor die Lippen gedrückt wurde begann er sich wieder zu wehren. Ging es doch soweit das er keine Luft mehr bekam, so das er nach Luft rang, nur um im nächsten Moment zu spüren wie etwas seine Kehle hinunter rann. Eine Explosion verschiedenste Geschmäcker und doch nicht klar definierbar, vollkommen fremdartig und doch zu gleich absolut süchtig machend. Ein Elixier wie er es noch nie in seinem Leben geschmeckt hatte und von dem er nicht genug bekommen konnte. Vollkommen hin gerissen, so das er nicht einmal merkte wie sein Herz immer langsamer schlug, hier und dort Aussetzer habend bis es schliesslich vollkommen aussetzte.
    Das Letzte was er sah eh ihm endgültig die Sinne schwanden war ein Spinnennetz, an dem eine Spinne entlang knabberte. Vollkommen banal und doch so surreal das er mit einem leichten Lächeln auf den Lippen in der Bewusstlosigkeit versank. Somit endete das Leben das Benjamin Noah Silberstein nach nur 23 Jahren vollkommen ruhmlos, wenn man bedachte wie heiss ersehnt seine Geburt gewesen war.

    Doch wer nun meint unsere Geschichte endet hier, der täuscht sich gewaltig. Ganz im Gegenteil, weilt Benjamin noch heute unter uns. Weder Tot noch lebendig, kein Mensch und doch auch wieder ein Mensch.
    Erwachte er viele Stunden später wieder, noch immer an der gleichen Stelle liegend, ohne das die Gestalt auch nur zu sehen war. Mühsam rappelte er sich auf, gepeinigt von einem unstillbaren Drang. Einen Drang den er sich nicht erklären konnte. Hätte er doch eigentlich tot sein müssen, oder warum war ihm der Engel erschien und hatte ihm all den Schmerz genommen ? Fragen über Fragen die er sich nicht erklären konnte und doch von einer unstillbaren Gier überflutet wurden die immer schlimmer und schlimmer zu werden schienen. Ratlos über das was geschehen war taumelte er wie von Sinnen durch das Schlachtfeld das einstmals sein Zuhause war. Hier und dort noch schwelenden Überresten ausweichend, auf der Suche nach seinen Freunden und hoffend das wenigstens noch einer von ihnen überlebt hatte. Die Hoffnung schon fast aufgebend hörte er ein leises, fast schon klägliches Wimmern, welches ihn nach einigem Suchen geradewegs zu Marisa führte. Marisa, die Wolfsfrau, einst seine Freundin, begraben unter ihrem Wohnwagen und vollkommen wehrlos. Auf seine Hilfe angewiesen und doch siegte die Gier, welche aus ihm schliesslich den Vampir machte der noch heute auf Erden wandelte.

    Vollkommen allein auf sich gestellt brauchte er viel Zeit und endlose Fluchten aus den Städten bis er endlich halbwegs die Gier in den Griff bekam und gelernt hatte sich unauffällig unter den Menschen zu bewegen. Alles was er einmal hinter sich gelassen hatte verdrängte er, ging sogar so weit unter einem vollkommen neuen Namen durch die Welt zu reisen.

    Charaktertext
    Nick ist ein absoluter Einzelgänger und fühlt sich damit mehr als nur wohl, scheinbar.
    Städte oder gar Menschenmengen sind ihm zu wider und so weit wie es möglich ist weicht er ihnen aus.
    Wirklich glücklich ist er wenn er stundenlang mit seinem Bike durch die Natur fahren kann.

    Nähe oder gar Vertrauen zu zu lassen und zu geben bereiten ihm enorme Probleme, so das er oft eiskalt wirken kann, auch wenn er dies gar nicht ist.

    Lebensmotto
    Familie
    Vater
    verstorben durch seine eigene Hand

    Mutter
    Tod aus Verzweiflung

    Geschwister
    keine vorhanden soweit er weiss und wenn dann schon längst verstorben
    Beziehungen
    Szenenübersicht
    Aktive Szenen (0)
    Keine Szenen derzeit oder keine Leseberechtigung.
    Beendete Szenen (0)
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    Offene Aufgaben
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    [Bild: nick-signi.png]
    Blick in die Gegenwart
    Seit Jahrzehnten auf der Suche nach demjenigen der ihn zu das gemacht hatte was er nun war ... ein Vampir der vollkommen allein auf sich gestellt mühselig hatte lernen müssen wie er überleben konnte.
    Ein Vampir der selbst nach der langen Zeit noch immer auf Rache sinnte und nichts unversucht liess um den Verursacher zu fassen und zu Rechenschaft zu ziehen.

    Kurz, jemand der jedem noch so kleinen Hinweis nach ging und niemals Ruhe geben würde, bis er ihn gefunden hatte.

    So kommt es das Nick Travelo mittlerweile wieder in Phönix weilt, dem Ort an dem er einst gestorben war.
    Wieder einmal einem Hinweis folgend, in der Hoffnung diesmal die richtige Spur zu haben und auf der Suche nach einer Gang die sich einen Spass daraus macht Menschen zu wandeln und sie dann zu beobachten

    Good to know
    Psssssst.. nicht verraten
    - er hat von 1930 bis zu seinem Tod war er Teil einer Freakshow
    - seinen Körper zieren zahlreiche Tattoos der Künstlerin Maud Stevens
    -er kann Gitarre spielen und sogar singen
    Stärken
    Starrsinn
    Loyal
    Ehre

    Schwächen
    Vertrauen
    Nähe


    Vorlieben
    Sex
    Whisky
    sein Bike

    Abneigungen
    Frischlinge
    Gefühlsdusseleien
    seinen Erzeuger

    Beziehungen untereinander
    Gesuche des Charas
    Gerücht über Nick Travelo
    "Überraschungen kommen unverhofft, besonders wenn 2 Raubtiere aufeinander treffen. Doch statt ihr Revier zu markieren scheinen sie sich gut zu verstehen und planen doch glatt eine Reise. Na ob das gut geht ist fraglich"
    Beendete Aufgaben
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