Phönix, Solaris Arcanum
"Born to life
From ash to fire
A spark ignites
The Dark inside Us"

Herzlich Willkommen im WindBeyondShadows. Dem Forum, in dem eigentlich so gut wie nichts unmöglich ist.
Egal ob ihr lieber im Fantasybereich, oder im Reallife unterwegs seid, beides ist bei uns möglich.
Eine wirkliche Storyline gibt es bei uns nicht. Bieten wir euch doch lieber die Möglichkeit, euch frei zu entfalten und eure eigene Story zu schreiben.
Unser Lexikon hilft euch gerne bei der Auswahl der richtigen Rasse. Möchtet ihr jedoch etwas vollkommen Neues kreiieren, so setzen wir euch auch dort kaum Grenzen, sofern eure Rasse logisch nachvollziehbar ist
  • Der Fluch der Hölle
    Suchender:Magnus Bane
    "Asmodeus nimmt eines Tages die Gestalt des Ehemanns einer Indonesierin an und verführt die Frau, die dadurch schwanger wird und den Hexer Magnus zur Welt bringt. Nachdem die Frau begreift, dass ihr Sohn ein Dämon ist, begeht sie Selbstmord und ihr Ehemann gibt Magnus die Schuld an dem Tod. Im Streit verbrennt Magnus ihn und lebt fortan als Waise auf den Straßen...."

  • I should've carried us both
    Suchender: Rin Aizawa
    "Du bist meine jüngere Schwester, an die ich mich kaum, bis nicht mehr erinnere. Ob du weißt, wer ich bin, weißt nur du allein. Vielleicht hast du meine Laufbahn an Hand der Berichte und Zeitungen verfolgt? Hast du damals gesehen, wie die Menschen mich mitgenommen haben und warst selbst nicht in der Lage, auf dich aufmerksam zu machen? Oder warst du selbst bewusstlos und an einen anderen Teil des Strandes gespült worden? Vielleicht hat auch irgendwer dich aus dem Meer gefischt?......."

  • Being brother and sister means being there for each other
    Suchender: Julien Espello
    "Aufgrund der Tatsache, dass die Zwillingsgeburt unserer Mutter ein kleines Wunder darstellte, hatte diese ein paar negative Folgen für dich, denn du bist sowohl gesundheitlich als auch bei der Stärke deiner Fähigkeiten, schwächer als Julien. Was deinen starken Willen und deinen Glauben an deinen Bruder betrifft, macht dir jedoch niemand etwas vor. Im Alter von 14 Jahren verschwandest du plötzlich von einem Tag auf den anderen ohne eine Spur zu hinterlassen. Dass du entführt wurdest, stand von Anfang an außer Frage........"

  • Some nightmares don't end when we open our eyes
    Suchender: Chelsea Shadowhawk
    "Du bist der Sohn des Dämons, dem ich meinen Fluch zu verdanken habe. Dieser will mich aufgrund meiner Fähigkeiten auf seine Seite ziehen, um mich als Waffe zu benutzen und hat dich nun ausgeschickt, um mich zu suchen. Das Problem dabei: meine Fähigkeiten sind noch immer blockiert, auch wenn diese Blockade langsam schwächer wird. Zudem muss ich mich freiwillig dazu entscheiden, ihm zu folgen. Somit bleibt dir nichts anderes übrig, als dich an mich zu hängen und zu versuchen, mich um den Finger zu wickeln. Schnell fällt dir auf, dass ich anderen gerne helfe und dabei schlecht Nein sagen kann, solange es in meiner Macht liegt, etwas für die Person zu tun, die an mich herantritt........."

  • All about us - Aomi Adashi
    Suchender: Daniel Yasutake
    "Dein Vater hatte Spielschulden und da er die nicht begleichen konnte, musste er mit dem Tod dafür büßen. Du und deine Schwester kamen, als Wiedergutmachung in das Bordell, aus dem du immer wieder zu entkommen versuchst, obwohl es dir hier recht gut ergeht. Über verschiedene Quellen ist mir zu Ohren gekommen, das du dich in mich verliebt hast, was die Pläne deiner Flucht und die, deine Schwester zu retten, erheblich gefährden......"

  • You keeping me afloat - April
    Suchender: Nao Kririshima
    "Der Charakter des Mädchens, sowie deren Geschichte ist dir überlassen.
    Wichtig : Daddys Liebling, der ihr jeden Wunsch erfüllt. Ob nun das neuste Smartphone, oder Auto: Daddy hilft......"

  • All about us - Chiba
    Suchender: Daniel Yasutake
    "Du bist ein Biest und demnach perfekt als Domina geeignet, würde man meinen, stattdessen bist du aus verschiedenen Gründen auf deine Kolleginnen neidisch. Stets intrigierst du gegen sie, willst sie ausstechen und schreckst auch nicht vor Diebstahl oder Schlimmeren zurück, um es einer anderen in die Schuhe zu schieben....."

  • You keeping me afloat - Dawn
    Suchender: Nao Kririshima
    "Der Charakter des Mädchens, sowie deren Geschichte ist dir überlassen.
    Wichtig: Kommt aus guten Verhältnissen........"

  • All about us - Harumi Ishishita
    Suchender: Daniel Yasutake
    "Du hast horrende Schulden, die du mit allen Mitteln zu begleichen versuchst, vergeblich. Durch deine recht naive Art, bis du schon des Öfteren auf Männer reingefallen, die dich immer wieder ausnutzten, schlugen und betrogen. Der Job im Bordell ekelt dich an, doch ist es deine letzte Chance, aus dem Sumpf zu entkommen...."

  • You keeping me afloat - Julie
    Suchender: Nao Kririshima
    "Der Charakter des Mädchens, sowie deren Geschichte ist dir überlassen.
    Wichtig : Deine Eltern sind ein homosexuelles Paar, ob du diesen Umstand vermeidest, oder offen damit umgehst, ist dir überlassen........."

  • All about us - Mina Wakazuki
    Suchender: Daniel Yasutake
    "Wenn du nicht im Bordell arbeiten würdest, wärst du in einem anderen, denn seltsamer Weise macht dir der Job wirklich Spaß. Du liebst es, die Männer nach deiner Nase tanzen zu lassen, mit ihnen zu spielen und dich gleichzeitig dafür bezahlen zu lassen....."
  • You keeping me afloat -Rose
    Suchender: Nao Kririshima
    "Der Charakter des Mädchens, sowie deren Geschichte ist dir überlassen
    Wichtig: Bist du die unumstrittene Anführerin der Mädchenmannschaft, der alle Herzen zufliegen? Oder ist alles nur eine Schale und du bist innerlich ganz anders, als es andere ständig von dir erwarten?........."

  • All about us - Sozuma Fukuwara
    Suchender: Daniel Yasutake
    "Du bist die Diva unter den Mädchen, welche hofft, einen spendablen Gönner zu finden, der dich irgendwann freikaufen wird.
    Oder bist du nur auf das Geld aus? Geld, welches du auch von anderen Kunden erhältst?....."

  • You keeping me afloat -Summer
    Suchender: Nao Kririshima
    "Der Charakter des Mädchens, sowie deren Geschichte ist dir überlassen.
    Wichtig : Ihre Mum hat es nicht ganz so leicht im Leben, spart sich vieles vom Mund ab, damit sie ihrer Tochter das Leben finanzieren kann, welches sie sich wünscht........."

FSK18keine MPLReallife und Fantasy Szenentrennung Discord (keine Pflicht)Serien-/Buchcharas/ neue Wesen erlaubt
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Nick Travelo
Spezies:Vampir
Status: Offline
Nebenchara
Registriert seid:04.05.2020
Letzter Besuch um: Gestern, 08:33
Onlinezeit: 1 Woche, 2 Tage, 17 Stunden
Themen:3 (Alle Themen finden)
Posts: 842 (Alle Beiträge finden)
Letzter Post :  Buchstabenkette (09.10.2021)
    Name: Nick Travelo
    Geburtstag: 20.05.1910 (111 Jahre alt)
    Spezies: Vampir
    Wohnsitz:Wohnungsliste
    Beziehungsstatus:Verwirrt
    Partner/ Partnerin: Kisho Atsuko
    [Bild: nick-signi.png]
    Schattenwelt: Ist Teil der Schattenwelt
    Avatar: Marshall Perin
    Chara-Moving: ja
    Posting-Frequenz: je nach Muse
    Postlänge: 1000-1500 Wörter
    Posingpartner: Ich möchte keine weiteren Szenen starten!
    Blick in die Vergangenheit
    Am 29. Mai 1910 erblickte der heiss ersehnte Erbe Benjamin Noah Silberstein das Licht der Welt. Ein absolutes Wunschkind nachdem die Ehe seiner Eltern seit Jahren kinderlos geblieben war und sie eigentlich die Hoffnung schon längst aufgegeben hatten. Umso mehr wurde der neuste Spross der Familie gehegt und umsorgt. Nichts unmögliches, da die Silbersteins schon seit Generationen im Bankwesen tätig und überaus reich waren. Somit wurde der neue Erdenbewohner mit einem goldenen Löffel im Mund geboren und egal welche Wünsche er auch hatte, sie wurden ihm alle erfüllt.
    Dementsprechend kann man sich wohl vorstellen das er nicht unbedingt den besten Charakter hatte. Ganz im Gegenteil, war er doch eine verzogende und freche Göre die nie etwas tat wenn es nicht unbedingt sein musste, geschweige denn das er etwas tat weil er darum gebeten wurde oder weil es vielleicht einem anderen half. Nichts unbedingt ungewöhnliches oder gar auffälliges, da seine Freunde alle genauso waren. So vergingen die Jahre und aus der verzogenen Rotzgöre von damals wurde ein nicht minder verwöhnter Teenager der mit vollen Händen das Geld seiner Familie verprasste und von einer Party zur anderen Party lebte. Die Herzen der Frauen brach erscharenweise, erschlich sich ihre Gunst mit falschen Versprechen, oder lockte sie einfach mit Geld. Je nachdem was gerade die schnellste und leichteste Form war um sie in sein Bett zu bekommen, nur um sie hernach keines Blickes mehr zu würdigen. Das er sich hierbei durchaus einige gefährliche Feinde machte und nach und nach ein allseits unerwünschter Gast war, war ihm vollkommen egal. Nicht einmal die Mutter die ihn immer wieder anflehte sich doch endlich zu bessern wurde rigoros ignoriert. Ein endloser Kreis mochte man meinen und doch zog eine unsichtbare Wolke über ihn und riss ihn von einem Tag auf den anderen aus seiner perfekten Welt.
    Wir schreiben den 24. Oktober 1929, ein Tag der die Welt wie kaum ein anderer verändern würde und dessen Auswirkungen man noch viele Jahre danach spüren würde. Ein Tag an dem seine Familie innerhalb eines Wimpernschlags nicht nur ihr gesamtes Vermögen verlor. Ein Tag der auch dafür sorgte das er am nächsten Tag vollkommen alleine in der Welt stehen würde. Der Tag, an dem sein Vater sich vor lauter Verzweiflung die Pistole an die Schläfe hielt. Der Tag an dem sich seine Mutter vor lauter Kummer über den Verlust ihres Mannes die Treppe hinunter in den Tod stürzte. Ein Tag indem aus einem reichen und verzogenen Teenager ein mittelloser Waise geworden war der ausser Party feiern, Geld ausgeben und Frauen verführen nichts konnte. Ein Tag der ihm komplett den Boden unter den Füssen weg riss und dafür sorgte das es nie mehr so sein würde wie es einmal gewesen war. Eine Zeit der Entbehrungen und Verzweiflung die er vollkommen alleine durch stehen musste. Waren die Familien seiner Freunde doch teils selbst von der Katastrophe betroffen, oder zeigten endlich ihr wahres, eiskaltes Gesicht und wanden sich ohne einen Hauch eines Gewissens von ihm ab.
    So kam es das er von einem Tag auf dem anderen auf der Strasse sass, vollkommen mittellos und unwissend was er nun tun sollte. Anfangs hielt er sich mit Karten spielen knapp über Wasser, bis seine grossschnäuzige Art und Weise dafür sorgte das ihm nach einem überaus erfolgreichen Abend seine Gegner auf lauerten und eine Abreibung verpassten. Nicht gerade ein Heimspiel für Benjamin der absolut keine Chance gegen die rauen Kerle hatte, geschweige denn das er sich jemals wehren konnte. Dennoch war ihm dies eine Lehre und er hielt sich von nun an von allen Bars und Casinos fern und versuchte sich als Bettler. Wenn es extrem mies lief verkaufte er notgedrungen sogar sich selbst. Doch statt nun die Frauen zu bezirzen verlegte er sich lieber auf Männer, da dort dann doch wenigstens ein wenig mehr Geld zu verdienen war. Doch auch diese Episode wehrte nicht lang, so das er sich gezwungen sah die wenigen Habseligkeiten die er noch hatte zu bündeln und auf Wanderschaft zu gehen.
    So kam es das er per Zufall 1930 auf einen kleinen Wanderzirkus traf. Keine Seltenheit , wenn man einmal davon absah das dies kein gewöhnlicher Zirkus war. Traf er doch tatsächlich auf einen Freakzirkus. Ein Amüsement dem er damals sehr gerne nachgekommen war und am lautesten über jene seltsame Kreaturen her zu ziehen. Dennoch waren sie nicht wie die Tiere, als welche sie dar gestellt wurden, ganz im Gegenteil. Sahen sie das Elend des jungen Mannes doch und boten ihm einen Platz in ihrer Mitte. So kam es das Benjamin sich dem Zirkus anschloss und überall mit half wo er gebraucht wurde. Am Anfang wahrlich mehr schadend als nützend und doch verloren sie nie die Geduld mit ihm, sondern halfen ihm solange bis er den Dreh heraus hatte.
    Eigentlich eine mehr als nur glückliche Zeit die er dort verlebte und die sein Leben noch einmal vollkommen auf den Kopf stellte. Hatte der Zirkus doch ein Dauerengagement in einer Stadt bekommen und so kam es, das bei einer der zahlreichen Aufführungen auch eine gewisse Maud Stevens auf tauchte.
    Auf den ersten Blick eine Dame der feinen Gesellschaft, weswegen er auch mehr als nur überrascht war, als sie nach der Vorstellung hinter den Vorhang kam und jeden Einzelnen persönlich begrüsste und mit ihnen scherzte. Fast als wäre sie eine von ihnen, ein Umstand der als Vermutung begann, nur um noch am selbigen Abend bestätigt zu werden. Zeigte es doch, das sich hinter der eleganten Dame sehr viel mehr verbarg als man auf den ersten Blick kam.
    Während ihres Engagements kam sie immer häufiger zu den Vorstellungen, bis er schliesslich endlich den Kontakt zu ihr fand. Ein Kontakt der über viele Wochen und Monate hinweg dafür sorgte das auch er immer mehr und mehr zu einem der Freaks wurde die mittlerweile seine Freunde geworden waren. Freunde die ihn nicht einfach hängen liessen wenn er sie brauchte, oder die sich nur von ihm aushalten liessen. Nein, Benjamin hatte hatte sich verändert, so wie auch die Zeit sich leider veränderte.
    Je länger sie blieben, umso ungehaltener wurden einige der Bewohner.
    Sahen sie Freaksshows doch als wider der Natur an und ihre Bewohner als Monster die kein Recht auf Leben hatten. So kam es das es immer wieder zu vereinzelten Angriffen und gar Schlägereien kam, bis das Ganze schliesslich in einer kalten Novembernacht eskalierte und die mühselig erkämpfte Existenz des Zirkus in Flammen stand. Einige wurden vom noch immer nicht besänftigen Pöbel aus ihren Karawanen gezogen. Nicht einmal vor ihm machten sie halt und zerrten ihn unter lauten Jubelschreien aus seinem Wagen. Sich mit Händen und Füssen wehrend gab er sein Bestes, doch wieder einmal unterlag er der Übermacht der anderen. Aus zahlreichen Wunden blutend und kaum mehr bei Bewusstsein, während quälende Wellen von Schmerzen ihn immer wieder überrollten, wollte er eigentlich nur noch sterben. Das Leben das er gelebt hatte hinter sich lassen, genauso wie den alles zerstörenden Schmerz.
    Ein Schmerz der ihm scheinbar so die Sinne vernebelte das er glatt meinte einen Engel zu sehen. Eine Gestalt die sich über ihn beugte und ihm sanft das Haar aus dem Gesicht strich während er irgend etwas vor sich hin murmelte was er nicht verstehen konnte. Eine Gestalt die scheinbar von Flammen ummantelt ihm in den letzten Sekunden seines Lebens Trost spenden würde und ihm auch Trost spendete. Kribbelte doch plötzlich jede Stelle die vorher vor Schmerz aufschrie und auch wenn er nicht wusste wie die Gestalt dies tat, so war er ihr doch dankbar. Das das Kribbeln bedeutete das sich seine Wunden schlossen wusste er zu diesem Zeitpunkt nicht, geschweige denn, das er es geglaubt hätte.
    Doch statt ihn zu besänftigen oder ihm gar sein Los zu erleichtern spürte er plötzlich einen eiskalten Griff der sich um seine Kehle schloss, einen Griff der sich wie ein Schreibstock um seinen Hals immer enger und enger schloss bis er panisch versuchte zu befreien. Doch egal wie sehr er auch versuchte sich zu wehren, die Gestalt wankte keinen Millimeter, sondern schien ihn vielmehr zu verhöhnen. Statt ihm jedoch endlich den Garaus zu machen wurde er immer näher gezogen, wie eine leblose Puppe in seinen Armen gebettet, fast wie ein Kind das in der liebevollen Umarmung seiner Mutter Trost findet. Wieder murmelte die Gestalt irgend etwas vor sich her Worte in einer Sprache die er nicht verstehen konnte und die dennoch dafür sorgten das er sich aufhörte sich zu wehren und fast schon vertrauensvoll in seine Umarmung zu schmiegen. Ein verhängnisvoller Fehler, von dem er nicht einmal ahnte das er ihn freiwillig begehen würde.
    Merkte er doch nichts als einen kurzen, scharfen Schmerz eh ihn eine Wärme durchfluchtete die ihn gänzlich ausfüllte. Tiefe Zufriedenheit, ja geradezu Glückseligkeit strömte durch seinen Körper und statt die Gestalt von sich zu schieben schmiegte er sich nur enger in die tödliche Umarmung die sein Schicksal besiegeln würde. Erst also ihm etwa weiches und dennoch hartes vehement vor die Lippen gedrückt wurde begann er sich wieder zu wehren. Ging es doch soweit das er keine Luft mehr bekam, so das er nach Luft rang, nur um im nächsten Moment zu spüren wie etwas seine Kehle hinunter rann. Eine Explosion verschiedenste Geschmäcker und doch nicht klar definierbar, vollkommen fremdartig und doch zu gleich absolut süchtig machend. Ein Elixier wie er es noch nie in seinem Leben geschmeckt hatte und von dem er nicht genug bekommen konnte. Vollkommen hin gerissen, so das er nicht einmal merkte wie sein Herz immer langsamer schlug, hier und dort Aussetzer habend bis es schliesslich vollkommen aussetzte.
    Das Letzte was er sah eh ihm endgültig die Sinne schwanden war ein Spinnennetz, an dem eine Spinne entlang knabberte. Vollkommen banal und doch so surreal das er mit einem leichten Lächeln auf den Lippen in der Bewusstlosigkeit versank. Somit endete das Leben das Benjamin Noah Silberstein nach nur 23 Jahren vollkommen ruhmlos, wenn man bedachte wie heiss ersehnt seine Geburt gewesen war.

    Doch wer nun meint unsere Geschichte endet hier, der täuscht sich gewaltig. Ganz im Gegenteil, weilt Benjamin noch heute unter uns. Weder Tot noch lebendig, kein Mensch und doch auch wieder ein Mensch.
    Erwachte er viele Stunden später wieder, noch immer an der gleichen Stelle liegend, ohne das die Gestalt auch nur zu sehen war. Mühsam rappelte er sich auf, gepeinigt von einem unstillbaren Drang. Einen Drang den er sich nicht erklären konnte. Hätte er doch eigentlich tot sein müssen, oder warum war ihm der Engel erschien und hatte ihm all den Schmerz genommen ? Fragen über Fragen die er sich nicht erklären konnte und doch von einer unstillbaren Gier überflutet wurden die immer schlimmer und schlimmer zu werden schienen. Ratlos über das was geschehen war taumelte er wie von Sinnen durch das Schlachtfeld das einstmals sein Zuhause war. Hier und dort noch schwelenden Überresten ausweichend, auf der Suche nach seinen Freunden und hoffend das wenigstens noch einer von ihnen überlebt hatte. Die Hoffnung schon fast aufgebend hörte er ein leises, fast schon klägliches Wimmern, welches ihn nach einigem Suchen geradewegs zu Marisa führte. Marisa, die Wolfsfrau, einst seine Freundin, begraben unter ihrem Wohnwagen und vollkommen wehrlos. Auf seine Hilfe angewiesen und doch siegte die Gier, welche aus ihm schliesslich den Vampir machte der noch heute auf Erden wandelte.

    Vollkommen allein auf sich gestellt brauchte er viel Zeit und endlose Fluchten aus den Städten bis er endlich halbwegs die Gier in den Griff bekam und gelernt hatte sich unauffällig unter den Menschen zu bewegen. Alles was er einmal hinter sich gelassen hatte verdrängte er, ging sogar so weit unter einem vollkommen neuen Namen durch die Welt zu reisen.

    Blick in die Gegenwart
    Seit Jahrzehnten auf der Suche nach demjenigen der ihn zu das gemacht hatte was er nun war ... ein Vampir der vollkommen allein auf sich gestellt mühselig hatte lernen müssen wie er überleben konnte.
    Ein Vampir der selbst nach der langen Zeit noch immer auf Rache sinnte und nichts unversucht liess um den Verursacher zu fassen und zu Rechenschaft zu ziehen.

    Kurz, jemand der jedem noch so kleinen Hinweis nach ging und niemals Ruhe geben würde, bis er ihn gefunden hatte.

    So kommt es das Nick Travelo mittlerweile wieder in Phönix weilt, dem Ort an dem er einst gestorben war.
    Wieder einmal einem Hinweis folgend, in der Hoffnung diesmal die richtige Spur zu haben und auf der Suche nach einer Gang die sich einen Spass daraus macht Menschen zu wandeln und sie dann zu beobachten

    Charakter
    Nick ist ein absoluter Einzelgänger und fühlt sich damit mehr als nur wohl, scheinbar.
    Städte oder gar Menschenmengen sind ihm zu wider und so weit wie es möglich ist weicht er ihnen aus.
    Wirklich glücklich ist er wenn er stundenlang mit seinem Bike durch die Natur fahren kann.

    Nähe oder gar Vertrauen zu zu lassen und zu geben bereiten ihm enorme Probleme, so das er oft eiskalt wirken kann, auch wenn er dies gar nicht ist.

    Stärken
    Starrsinn
    Loyal
    Ehre
    Schwächen
    vertrauen
    Nähe
    nicht u wissen, wer ihn erschaffen hat
    Vorlieben
    Sex
    Whisky
    sein Bike
    Abneigungen
    Frischlinge
    Gefühlsdusseleien
    sein Erzeuger
    Good to Know
    Pssssst...nicht verraten
    - er hat von 1930 bis zu seinem Tod war er Teil einer Freakshow
    - seinen Körper zieren zahlreiche Tattoos der Künstlerin Maud Stevens
    -er kann Gitarre spielen und sogar singen
    Familienstammbaum
    Statistiken Beschreibung
    Oberschicht
    3 Mitglieder
    2 männlich
    1 weiblich
    0 divers
    1 Spielbar
    0 Frei
    Die Silbersteins gehörten früher zu den führenden Bänkern New Yorks, bis am 24. Oktober 1929 der grossen Börsencrash dafür sorgte, das sie von einer Sekunde auf die andere alles verloren.
    Doch nicht nur das Geld war verloren, auch die Familie selbst erlitt ein Unglück nach dem anderen, so das Nick der Letzte der Silbersteins ist, auch wenn er sich heute anders nennt, um seine wahre Identität zu verbergen.
    Generation 1
    Benjamin Silberstein / 58 Jahre alt
    Benjamin Silberstein war der Patriarch der Familie. Aus einer reichen Familie stammend, mehrte er im Laufe seines Lebens das Vermögen weiter, nur um alles zu verlieren. Gebrochen von der Schande erschoss er sich selbst
    Chavah Silberstein / 44 Jahre alt
    Sie war das herz und die Seele der Familie. Viele Jahre hatte sie vergeblich versucht Kinder zu bekommen, so das sie ihrem kleinen Benjamin jeden Wunsch von den Augen abliess, ohne an die Konsequenzen zu denken. Als sie alles verloren und ihr Mann den Freitod suchte, folgte sie ihm nur wenige Stunden hernach und stürzte sich in den Tod
    Benjamin Silberstein
    Vater
    Nicht spielbar!
    Chavah Silberstein
    Mutter
    Nicht spielbar!
    Generation 2
    Nick Travelo / 111 Jahre alt
    Am 29. Mai 1910 erblickte der heiss ersehnte Erbe Benjamin Noah Silberstein das Licht der Welt. Ein absolutes Wunschkind nachdem die Ehe seiner Eltern seit Jahren kinderlos geblieben war und sie eigentlich die Hoffnung schon längst aufgegeben hatten. Umso mehr wurde der neuste Spross der Familie gehegt und umsorgt. Nichts unmögliches, da die Silbersteins schon seit Generationen im Bankwesen tätig und überaus reich waren. Somit wurde der neue Erdenbewohner mit einem goldenen Löffel im Mund geboren und egal welche Wünsche er auch hatte, sie wurden ihm alle erfüllt.
    Dementsprechend kann man sich wohl vorstellen das er nicht unbedingt den besten Charakter hatte. Ganz im Gegenteil, war er doch eine verzogende und freche Göre die nie etwas tat wenn es nicht unbedingt sein musste, geschweige denn das er etwas tat weil er darum gebeten wurde oder weil es vielleicht einem anderen half. Nichts unbedingt ungewöhnliches oder gar auffälliges, da seine Freunde alle genauso waren. So vergingen die Jahre und aus der verzogenen Rotzgöre von damals wurde ein nicht minder verwöhnter Teenager der mit vollen Händen das Geld seiner Familie verprasste und von einer Party zur anderen Party lebte. Die Herzen der Frauen brach erscharenweise, erschlich sich ihre Gunst mit falschen Versprechen, oder lockte sie einfach mit Geld. Je nachdem was gerade die schnellste und leichteste Form war um sie in sein Bett zu bekommen, nur um sie hernach keines Blickes mehr zu würdigen. Das er sich hierbei durchaus einige gefährliche Feinde machte und nach und nach ein allseits unerwünschter Gast war, war ihm vollkommen egal. Nicht einmal die Mutter die ihn immer wieder anflehte sich doch endlich zu bessern wurde rigoros ignoriert. Ein endloser Kreis mochte man meinen und doch zog eine unsichtbare Wolke über ihn und riss ihn von einem Tag auf den anderen aus seiner perfekten Welt.
    Wir schreiben den 24. Oktober 1929, ein Tag der die Welt wie kaum ein anderer verändern würde und dessen Auswirkungen man noch viele Jahre danach spüren würde. Ein Tag an dem seine Familie innerhalb eines Wimpernschlags nicht nur ihr gesamtes Vermögen verlor. Ein Tag der auch dafür sorgte das er am nächsten Tag vollkommen alleine in der Welt stehen würde. Der Tag, an dem sein Vater sich vor lauter Verzweiflung die Pistole an die Schläfe hielt. Der Tag an dem sich seine Mutter vor lauter Kummer über den Verlust ihres Mannes die Treppe hinunter in den Tod stürzte. Ein Tag indem aus einem reichen und verzogenen Teenager ein mittelloser Waise geworden war der ausser Party feiern, Geld ausgeben und Frauen verführen nichts konnte. Ein Tag der ihm komplett den Boden unter den Füssen weg riss und dafür sorgte das es nie mehr so sein würde wie es einmal gewesen war. Eine Zeit der Entbehrungen und Verzweiflung die er vollkommen alleine durch stehen musste. Waren die Familien seiner Freunde doch teils selbst von der Katastrophe betroffen, oder zeigten endlich ihr wahres, eiskaltes Gesicht und wanden sich ohne einen Hauch eines Gewissens von ihm ab.
    So kam es das er von einem Tag auf dem anderen auf der Strasse sass, vollkommen mittellos und unwissend was er nun tun sollte. Anfangs hielt er sich mit Karten spielen knapp über Wasser, bis seine grossschnäuzige Art und Weise dafür sorgte das ihm nach einem überaus erfolgreichen Abend seine Gegner auf lauerten und eine Abreibung verpassten. Nicht gerade ein Heimspiel für Benjamin der absolut keine Chance gegen die rauen Kerle hatte, geschweige denn das er sich jemals wehren konnte. Dennoch war ihm dies eine Lehre und er hielt sich von nun an von allen Bars und Casinos fern und versuchte sich als Bettler. Wenn es extrem mies lief verkaufte er notgedrungen sogar sich selbst. Doch statt nun die Frauen zu bezirzen verlegte er sich lieber auf Männer, da dort dann doch wenigstens ein wenig mehr Geld zu verdienen war. Doch auch diese Episode wehrte nicht lang, so das er sich gezwungen sah die wenigen Habseligkeiten die er noch hatte zu bündeln und auf Wanderschaft zu gehen.
    So kam es das er per Zufall 1930 auf einen kleinen Wanderzirkus traf. Keine Seltenheit , wenn man einmal davon absah das dies kein gewöhnlicher Zirkus war. Traf er doch tatsächlich auf einen Freakzirkus. Ein Amüsement dem er damals sehr gerne nachgekommen war und am lautesten über jene seltsame Kreaturen her zu ziehen. Dennoch waren sie nicht wie die Tiere, als welche sie dar gestellt wurden, ganz im Gegenteil. Sahen sie das Elend des jungen Mannes doch und boten ihm einen Platz in ihrer Mitte. So kam es das Benjamin sich dem Zirkus anschloss und überall mit half wo er gebraucht wurde. Am Anfang wahrlich mehr schadend als nützend und doch verloren sie nie die Geduld mit ihm, sondern halfen ihm solange bis er den Dreh heraus hatte.
    Eigentlich eine mehr als nur glückliche Zeit die er dort verlebte und die sein Leben noch einmal vollkommen auf den Kopf stellte. Hatte der Zirkus doch ein Dauerengagement in einer Stadt bekommen und so kam es, das bei einer der zahlreichen Aufführungen auch eine gewisse Maud Stevens auf tauchte.
    Auf den ersten Blick eine Dame der feinen Gesellschaft, weswegen er auch mehr als nur überrascht war, als sie nach der Vorstellung hinter den Vorhang kam und jeden Einzelnen persönlich begrüsste und mit ihnen scherzte. Fast als wäre sie eine von ihnen, ein Umstand der als Vermutung begann, nur um noch am selbigen Abend bestätigt zu werden. Zeigte es doch, das sich hinter der eleganten Dame sehr viel mehr verbarg als man auf den ersten Blick kam.
    Während ihres Engagements kam sie immer häufiger zu den Vorstellungen, bis er schliesslich endlich den Kontakt zu ihr fand. Ein Kontakt der über viele Wochen und Monate hinweg dafür sorgte das auch er immer mehr und mehr zu einem der Freaks wurde die mittlerweile seine Freunde geworden waren. Freunde die ihn nicht einfach hängen liessen wenn er sie brauchte, oder die sich nur von ihm aushalten liessen. Nein, Benjamin hatte hatte sich verändert, so wie auch die Zeit sich leider veränderte.
    Je länger sie blieben, umso ungehaltener wurden einige der Bewohner.
    Sahen sie Freaksshows doch als wider der Natur an und ihre Bewohner als Monster die kein Recht auf Leben hatten. So kam es das es immer wieder zu vereinzelten Angriffen und gar Schlägereien kam, bis das Ganze schliesslich in einer kalten Novembernacht eskalierte und die mühselig erkämpfte Existenz des Zirkus in Flammen stand. Einige wurden vom noch immer nicht besänftigen Pöbel aus ihren Karawanen gezogen. Nicht einmal vor ihm machten sie halt und zerrten ihn unter lauten Jubelschreien aus seinem Wagen. Sich mit Händen und Füssen wehrend gab er sein Bestes, doch wieder einmal unterlag er der Übermacht der anderen. Aus zahlreichen Wunden blutend und kaum mehr bei Bewusstsein, während quälende Wellen von Schmerzen ihn immer wieder überrollten, wollte er eigentlich nur noch sterben. Das Leben das er gelebt hatte hinter sich lassen, genauso wie den alles zerstörenden Schmerz.
    Ein Schmerz der ihm scheinbar so die Sinne vernebelte das er glatt meinte einen Engel zu sehen. Eine Gestalt die sich über ihn beugte und ihm sanft das Haar aus dem Gesicht strich während er irgend etwas vor sich hin murmelte was er nicht verstehen konnte. Eine Gestalt die scheinbar von Flammen ummantelt ihm in den letzten Sekunden seines Lebens Trost spenden würde und ihm auch Trost spendete. Kribbelte doch plötzlich jede Stelle die vorher vor Schmerz aufschrie und auch wenn er nicht wusste wie die Gestalt dies tat, so war er ihr doch dankbar. Das das Kribbeln bedeutete das sich seine Wunden schlossen wusste er zu diesem Zeitpunkt nicht, geschweige denn, das er es geglaubt hätte.
    Doch statt ihn zu besänftigen oder ihm gar sein Los zu erleichtern spürte er plötzlich einen eiskalten Griff der sich um seine Kehle schloss, einen Griff der sich wie ein Schreibstock um seinen Hals immer enger und enger schloss bis er panisch versuchte zu befreien. Doch egal wie sehr er auch versuchte sich zu wehren, die Gestalt wankte keinen Millimeter, sondern schien ihn vielmehr zu verhöhnen. Statt ihm jedoch endlich den Garaus zu machen wurde er immer näher gezogen, wie eine leblose Puppe in seinen Armen gebettet, fast wie ein Kind das in der liebevollen Umarmung seiner Mutter Trost findet. Wieder murmelte die Gestalt irgend etwas vor sich her Worte in einer Sprache die er nicht verstehen konnte und die dennoch dafür sorgten das er sich aufhörte sich zu wehren und fast schon vertrauensvoll in seine Umarmung zu schmiegen. Ein verhängnisvoller Fehler, von dem er nicht einmal ahnte das er ihn freiwillig begehen würde.
    Merkte er doch nichts als einen kurzen, scharfen Schmerz eh ihn eine Wärme durchfluchtete die ihn gänzlich ausfüllte. Tiefe Zufriedenheit, ja geradezu Glückseligkeit strömte durch seinen Körper und statt die Gestalt von sich zu schieben schmiegte er sich nur enger in die tödliche Umarmung die sein Schicksal besiegeln würde. Erst also ihm etwa weiches und dennoch hartes vehement vor die Lippen gedrückt wurde begann er sich wieder zu wehren. Ging es doch soweit das er keine Luft mehr bekam, so das er nach Luft rang, nur um im nächsten Moment zu spüren wie etwas seine Kehle hinunter rann. Eine Explosion verschiedenste Geschmäcker und doch nicht klar definierbar, vollkommen fremdartig und doch zu gleich absolut süchtig machend. Ein Elixier wie er es noch nie in seinem Leben geschmeckt hatte und von dem er nicht genug bekommen konnte. Vollkommen hin gerissen, so das er nicht einmal merkte wie sein Herz immer langsamer schlug, hier und dort Aussetzer habend bis es schliesslich vollkommen aussetzte.
    Das Letzte was er sah eh ihm endgültig die Sinne schwanden war ein Spinnennetz, an dem eine Spinne entlang knabberte. Vollkommen banal und doch so surreal das er mit einem leichten Lächeln auf den Lippen in der Bewusstlosigkeit versank. Somit endete das Leben das Benjamin Noah Silberstein nach nur 23 Jahren vollkommen ruhmlos, wenn man bedachte wie heiss ersehnt seine Geburt gewesen war.

    Doch wer nun meint unsere Geschichte endet hier, der täuscht sich gewaltig. Ganz im Gegenteil, weilt Benjamin noch heute unter uns. Weder Tot noch lebendig, kein Mensch und doch auch wieder ein Mensch.
    Erwachte er viele Stunden später wieder, noch immer an der gleichen Stelle liegend, ohne das die Gestalt auch nur zu sehen war. Mühsam rappelte er sich auf, gepeinigt von einem unstillbaren Drang. Einen Drang den er sich nicht erklären konnte. Hätte er doch eigentlich tot sein müssen, oder warum war ihm der Engel erschien und hatte ihm all den Schmerz genommen ? Fragen über Fragen die er sich nicht erklären konnte und doch von einer unstillbaren Gier überflutet wurden die immer schlimmer und schlimmer zu werden schienen. Ratlos über das was geschehen war taumelte er wie von Sinnen durch das Schlachtfeld das einstmals sein Zuhause war. Hier und dort noch schwelenden Überresten ausweichend, auf der Suche nach seinen Freunden und hoffend das wenigstens noch einer von ihnen überlebt hatte. Die Hoffnung schon fast aufgebend hörte er ein leises, fast schon klägliches Wimmern, welches ihn nach einigem Suchen geradewegs zu Marisa führte. Marisa, die Wolfsfrau, einst seine Freundin, begraben unter ihrem Wohnwagen und vollkommen wehrlos. Auf seine Hilfe angewiesen und doch siegte die Gier, welche aus ihm schliesslich den Vampir machte der noch heute auf Erden wandelte.

    Vollkommen allein auf sich gestellt brauchte er viel Zeit und endlose Fluchten aus den Städten bis er endlich halbwegs die Gier in den Griff bekam und gelernt hatte sich unauffällig unter den Menschen zu bewegen. Alles was er einmal hinter sich gelassen hatte verdrängte er, ging sogar so weit unter einem vollkommen neuen Namen durch die Welt zu reisen.

    Nick Travelo
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    "Überraschungen kommen unverhofft, besonders wenn 2 Raubtiere aufeinander treffen. Doch statt ihr Revier zu markieren scheinen sie sich gut zu verstehen und planen doch glatt eine Reise. Na ob das gut geht ist fraglich"
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