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Phoenix

„Wie Phoenix aus der Asche, so werde sich die Stadt aus der trockenen Wüste Arizonas erheben“
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Solaris Arcanum
Verborgen im heißen Wüstensand, liegt Solaris, das Juwel der Wüste.

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2 Teammitglieder online
Magnus Bane
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Vor 5 Minuten
Magnus Bane
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Vor 9 Minuten
Shortfacts
#FSK18 #Szenentrennung #Reallife und Fantasy möglich #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt #keine MPL #eigener Discordchannel(keine Pflicht)


Rassenlexikon
Lexikon der Rassen
Um euch den Einstieg ein wenig zu erleichtern haben wir ein kleines Lexikon der Rassen für euch erstellt.
Hier findet ihr eine kleine Auswahl der hier spielbaren Rassen, sowie Informationen zu diesen. Zudem könnt ihr auch gleich sehen welche Vertreter wir hier schon bei uns haben.
Falls ihr eine Rasse hier nicht findet, oder gar etwas vollkommen anderes im Sinn habt, so lasst euch davon nicht entmutigen. Stellt uns doch eure Idee in der Charakterschmiede vor und wir schauen gemeinsam ob wir ein hübsches Plätzchen für euch finden.
Wir freuen uns schon jetzt auf eure Ideen.
Dämonen
Dämonen sind zwischen-dimensionale Wesen, die von Dimension zu Dimension reisen und alles auf ihrem Weg zerstören. Sie kehren in ihre eigene Dimension zurück, wenn sie sterben. Sind sie dennoch weiterhin am Leben, setzen sie sich wieder zusammen. Dieser Vorgang dauert einige Zeit.
Wenn ein Dämon stirbt, wird diese Energie vom Körper getrennt. Für Menschen zeigt sich dieses Verschwinden auf vielfältige Weise, je nach Art des Dämons: Manche lösen sich in Staub auf, andere verblassen, und wieder andere fallen in sich zusammen.
Religiös werden Dämonen als Höllenbewohner und Satans Diener gesehen, für andere widerrum sind sie böse Geister, deren Ursprung außerhalb der eigenen Dimension liegt.
Viele Dämonen sind giftig und die Heilrune (Iratze) der Nephilim ist unwirksam. Sie können nicht durch Waffen getötet werden, die nicht mit Runen versehen sind.
Die schwarze Flüssigkeit, die aus den Schnittwunden der Dämonen tritt ist ihr Blut. Es ist sehr zähflussig und dünner als das der Schattenjäger. Der Kontakt mit diesem Dämonensekret kann bei Menschen zu leichten Vergiftungen führen. Bei Schattenjägern, die durch gewisse Runen geschütz sind, hat es keinerlei Nebenwirkungen.
Wenn sie sterben, lösen sie sich auf und lassen nichts zurück. Nur Hexenmeister können mit bestimmten Ritualen Dämonenkörperteile konservieren, wie zum Beispiel das Blut. Dieses löst sich nach dem Tot des Dämons nicht auf.
Dämonen in freier Wildbahn nehmen eine monströse Gestalt an und verschaffen eine unheimliche Atmosphäre.
Viele Dämonen verströmen einen ekeligen Verwesungsgeruch.
Wie wird man zum ...
Es gibt zwei Möglichkeiten für die Entstehung eines Dämons: Das Ritual (die Geburt als Sterblicher) und die Beschwörung (Geburt als Dämon).

Geburt als Dämon

Im Gegensatz zu den Beschwörungskünsten der höheren Dämonen, welche im besten Fall gemeine Dämonen zu Hilfe rufen können, kann ein Erzdämon einen höheren Dämonen aus der dämonischen Ebene rufen und diesen in seinen Dienst stellen.
Diese beschworenen Dämonen wurden in der Anderwelt geboren und haben in der Regel keinerlei Ähnlichkeiten mit sterblichen Wesen. Sie sind im Gegensatz zu den "Ritualgeborenen" bereits mit ihren Kräften vertraut und stellen unmittelbar nach ihrer Beschwörung ernstzunehmende Gegner dar.
Da ihnen allerdings das Blut des Erzdämons nicht verabreicht werden muss, fehlt ihnen die direkte Bindung und Kraftquelle zu ihrem Schöpfer, was den "Ritualgeborenen" langfristig eine größere Macht angedeihen lässt, als den "Beschworenen". Einzige Möglichkeit dieses Defizit auszugleichen ist, das Blutsritual nachzuholen, womit der "Beschworene" jedoch ebenso abhängig von seinem Schöpfer wird, wie ein "Ritualgeborener".

Das Blut des Erzdämonen

Das Blut der Erzdämonen spielt in der Hierarchie eine unterstützende Rolle. In der Regel bekommen niedergestellte Dämonen dieses verabreicht und erhalten so einen Teil der Macht ihres Herrn. Im Gegenzug bildet das Blut ein Band zwischen Dämon und Erzdämon, welches Letzerem die völlige Loyalität seines Dieners sichert.
Durch dieses Blut wird der Empfänger bildlich gesehen ein verlängerter Teil des Erzdämonen selbst, über welchen dieser wie es ihm beliebt verfahren kann. Der Untergebene kann sowohl physisch als auch psychisch beeinflusst werden und kaum einen Gedanken wird er vor seinem Meister verbergen können.
Im Gegenzug ist das Blut für den Empfänger eine machtsteigernde Essenz welche ihm deutliche Vorteile gegenüber einem Dämon einbringt, welcher das Blut des Erzdämonen nicht empfangen hat, da ein Empfänger permanent durch seinen Meister selbst gestärkt wird.
Stärken und Schwächen
Teleportation
oft schneller und stärker als Spezies der Erde
oft innerhalb ihres eigenen Elements immun gegen Zauber
moral-, willens- als auch kraftmindernde Wirkung auf Menschen
und unheiliger Erde noch stärker
Sonnenlicht
Seraphklingen der Shadowhunter
bemerken die Anwesenheit von Engelsmacht nicht
wenn sie auf der Erde sterben zerplittern sie in viele Einzelteile und müssen sich mühselig wieder zusammen setzen eh sie erneut erscheinen können

Wusstest du, dass ...
Dämonen habe keine Seele; stattdessen werden sie von einer tosenden Dämonenenergie angetrieben, der ihre Gestalt in unserer Dimension aufrechterhält
Dämonen sind der Meinung, sie seien die höchste aller Rassen, abgesehen von den Göttern, vor welchen sie auch nur bedingt Respekt besitzen.
Dämonen lieben es andere für sich arbeiten zu lassen und ziehen ihre Fäden im Hintergrund und wenn alles nach ihrem Plan läuft, weiß man nicht einmal, dass sie ihre Finger im Spiel hatten.
Dämonen können in der materiellen Ebene keine Kinder zeugen. Jedoch ist Geschlechtsverkehr in dieser keine Seltenheit, auch wenn dieser meistens "kreativer" vollzogen wird als von Sterblichen. Einzig der Eidolondämon (dämonische Gestaltwandler) kann mit Menschen Kinder zeugen (mehr dazu bei Hexenwesen)
Es gibt viele verschiedene Dämonensprachen (Purgatisch, Gehennisch, Tartarisch, Cthonisch) Allerdings ist es nicht nötig diese sprechen zu könne,weil Dämonen entweder garnicht mit dir reden oder Irdische Sprachen sprechen.
Jeder Dämon kann mit einer Beschwörungsformel beschworen werden. Diese Formeln sind oftmals im Besitz alter Hexen oder ganzer Coven, wobei viele Dämonen diese selbst aufbewahren. Mit dieser Formel kann der Dämon beschworen oder verbannt werden, wobei Letzteres selbstverständlich nur durch sehr mächtige Hexen oder große Coven geschehen kann, insbesondere mit steigendem Alter des Dämons. Die Beschwörung hingegen kann von jeder Hexe/ jedem Hexer ausgesprochen werden. Manche Dämonen sind in der Lage ihr Erscheinen einen Moment herauszuzögern, allerdings können sie die Beschwörung niemals ignorieren. Das Beschwören sorgt nicht dafür, dass der Dämon der Hexe oder dem Hexer hörig ist, demnach muss z.B. eine junge Hexe mit der Konsequenz leben, sollte sie einen uralten Dämon beschwören. Deswegen ist das Beschwören von Dämonen mit absoluter Vorsicht zu genießen
Momentan schon da
Durch Erzengel erschaffener Dämon
Dämonenjäger
Jäger sind meist Menschen, die das Übernatürliche jagen und Menschen vor Monstern, Dämonen, Vampiren, Geistern und anderen Kreaturen retten.
Im Gegensatz zu anderen glauben sie aufgrund von persönlichen Erfahrungen an übernatürliche Wesen bzw. wissen von deren Existenz (zweites Gesicht).
Die Jäger geben ihr Wissen normalerweise an ihre Kinder weiter, falls nämlich übernatürliche Kreaturen oder rachsüchtige Wesen erscheinen und die Kinder töten wollen, sind die Kinder gerüstet.
Jäger sind erfahrene Kämpfer, geübt im Umgang mit Feuerwaffen, Schrotflinten und Nahkampfwaffen. Wenn sie keine Waffen bei sich haben und in einer gefährlichen Situation sind, kämpfen sie im Nahkampf mit den Händen oder was auch immer es in der Nähe gibt. Sie besitzen ausgereifte taktische Fähigkeiten und haben eine instinktive Fähigkeit, Verhaltensmerkmale an Menschen zu erkennen und Menschen zu manipulieren. Darüber hinaus müssen sie sich leise bewegen sowie ausweichen können, flexibel sein - und falls nötig, schnell flüchten können. Außerdem sollten sie gute Überraschungsangriffe machen können.
Wie wird man zum ...
Bei uns gibt es 2 Arten von Dämonenjägern die beide an der Akademie in Solaris Arcanum ausgebildet werden können.

Shadowhunter/ Schattenjäger

Schattenjäger, auch Nephilim genannt, entspringen der Bibel zufolge aus der Verbindung von Menschen und Engelsblut.
Sie kämpfen gegen Dämonen und leben seit mehr als tausend Jahre lang zusammen mit Unterweltlern in der Schattenwelt und schufen ihre eigene Kultur und Zivilisation innerhalb der menschlichen Gesellschaft. Ihr Auftrag ist es, den Frieden in der Schattenwelt zu bewahren und die Bewohner dieser und der normalen Welt zu beschützen.
Kurz nach 1000 n.Chr., wurde die Erde von Horden von Dämonen heimgesucht. Während der Zeit, als die Kreuzzüge zum ersten Mal begannen, wahrscheinlich in den Wintermonaten, kam ein Kreuzritter namens Jonathan zu Raziel, obwohl viele glaubten, dass es ein Hexenmeister war, der den Engel beschwörte. Jonathan bat Raziel um Hilfe, um die Menschheit zu retten. Der Engel sah die Ehrlichkeit in seinem edelen Wunsch und vermischte sein Blut mit dem von Jonathan im Kelch der Engel, eine Mischung, die er Jonathan trinken ließ. Daraufhin gab Raziel Jonathan zwei weitere Insignien des Engels, das Graue Buch und den passenden Namen Shadowhunter als Symbol seiner Verwandlung.
Runen sind die Quelle der Kräfte der Schattenjäger: Im Grunde könnte man sie als Tätowierungen bezeichnen, von denen verschiedene Kräfte ausgehen, wie Heilung, Stärke etc. Manche sind permanent, andere verblassen nach ihrem Einsatz wieder und hinterlassen weiße Narben. Runen besitzen gewaltige Kräfte, ohne sie wären Schattenjäger verwundbarer und anfällig. Die Platzierung der Runen ist nur manchmal wichtig: Die Voyance-Rune muss auf dem Rücken der primären Hand des Trägers platziert werden und die Engelsmacht-Rune entweder auf einem Arm oder auf den Schlüsselbeinen. Ansonsten kommt es nur darauf an, wie genau eine Rune gezogen wurde. Je genauer, desto stärker wirkt sie.
Da Nephilim-Blut meist dominiert, sind Kinder von Schattenjägern immer Nephilim. Ein besonderer Fall liegt vor, wenn ein Elternteil eine Feenart ist , bei der sich einige Eigenschaften oder Attribute seiner Art im Kind manifestieren können, und ein Dämon wie Tessa Gray , obwohl dies sehr selten ist, da das Kind von Schattenjägern und Dämonen normalerweise tot geboren wird. Wenn die Mischlinge weiterhin Kinder haben, wird die Spur der anderen Spezies im Laufe der Generation entweder langsam schwinden oder ganz verschwinden. Eine Vermischung von Engelsblut mit reinem Dämonenblut ist nur möglich wenn der Nephilim seine Runenzeremonie noch nicht hatte.
Das Motto der Nephilim lautet "Facilis descensus Averno" oder "Descensus Averno facilis est", was lateinisch "Der Abstieg in die Hölle ist einfach" bedeutet.

Menschen/ Jäger

Einer der einmaligen Gründe, ein Jäger zu werden, ist eine Tragödie, die den Jägern passiert ist (z.Bsp. der Tod einer geliebten Person). Allerdings gibt es auch andere Gründe, beispielsweise wenn ein Jäger seinem Kind sein Wissen weiter gibt. So entstehen oftmals ganze Jäger-Familien die für den Schutz der Menschen sorgen.
Viele der Jäger sind Nomaden, die nicht immer an einem einzigem Ort leben. Gerade, da sie Nomaden sind, haben sie wenig Habseligkeiten, um beweglich zu bleiben.
Fast alle beherrschen die lateinische Sprache oder wenigstens einige Wörter. Sie können sie lesen und aussprechen. Sie benutzen oft lateinische Beschwörungs- und Verbannungsformeln, um Dämonen zu verbannen und anderes. Die meisten Jäger haben auch ein Tagebuch oder andere Schriften, in denen sie Informationen, Details, persönliche Erfahrungen und Methoden, Monster zu töten, auflisten und dokumentieren.
Jäger geben sich oft als Polizei, Feuerwehr und andere aus, sowie als verschiedene Regierungsbehörden (FBI, CDC). Sie geben sich deswegen als Behörden aus, um Informationen über Fälle zu sammeln, an denen sie arbeiten.
Stärken und Schwächen
erfahrene Kämpfer mit Waffen als auch im Nahkampf
ausgereifte taktische Fähigkeiten
sehr einfallsreich da sie häufig improvisiert Waffen benutzen müssen
ausgezeichnete Kentnisse über Dämonen und andere Spezies
sterben oft sehr jung da sterblich
schwächer als ihre Gegner
oft sehr einsames Leben
Wusstest du, dass ...
Nephilim können ihre Stärke durch ihren Parabatei stärken. Parabatei sind zwei Schattenjäger, die zusammen kämpfen und sich näher stehen als Geschwister, unabhängig von ihrem Geschlecht. Dieses Band macht die beiden zu einem perfekt abgestimmten Jägerpaar, zu Kriegern, die füreinander sterben würden.
Bei den Schattenjägern gilt der Entzug der Runen durch die Brüder der Stille als eine der schlimmsten Strafe. Werden einem Schattenjäger die Runen entzogen, verliert er alles, was ihn zu einem Nephilim macht. Er würde dann zu einem Irdischen werden.
Menschliche Jäger können Magie wirken und so Dämonen zurück in ihre Dimension verbannen.
Jäger werden oft von Behörden wie die Polizei, das FBI und andere gejagt, da sie in Sicherheitssysteme einbrechen, Computer hacken, Autoschiebereien betreiben und des Öfteren stehlen
Dämonenjäger besitzen eine große Menge an Waffen und Ausrüstung. Meist sind diese an praktischen Orten platziert um im Notfall schnell griffbereit zu sein.
Menschen können zu einem Nephilim werden wenn sie reines herzens sind und aus dem Kelch der Engel trinken. Überleben sie dies dürfen sie sich einen Shadowhunternamen aussuchen und gelten fortan als vollwertiger Nephilim.
Momentan schon da
Shadowhunter
Shadowhunter
Drache
Während Drachen überwiegend mit dem Feuer assoziiert werden, gibt es in vielen Fantasy-Werken unterschiedliche Drachenarten, die je nach Art bestimmte Elementar-Fähigkeiten besitzen. Jeder Drache besitzt ein, maximal 2 elementare Fähigkeiten die natürlich nicht miteinander in Konkurrenz stehen dürfen. Sie besitzen magische Kräfte welche sie jedoch nur nutzen können wenn sie eine Bündnis mit einem Magier eingehen, welcher Dank ihnen dann sein Leben verlängern kann. Dieses Bündnis kann auch über Generationen hinweg immer wieder erneuert werden.
Je nach Herkunft, Abstammung und Geschlecht kann ein Drache 15-70 Meter groß werden.
Drachen lernen schon in ihrer Jugend ihre menschliche Gestalt anzunehmen. Bei der ersten gelungenen Wandlung verliert der Drache eine einzelne Schuppe, die von nun an der wertvollste Schatz des Drachens ist. In menschlicher Gestalt ist ein Teil der Drachenmagie des Drachens in der Schuppe gebündelt. Dies heißt auch, dass der Drache ohne diese Schuppe komplett machtlos ist und schlimmer noch, wenn ein Fremder diese Schuppe in seinem Besitz hat, kann er den Drachen kontrollieren. Er kann auch eine Verwandlung erzwingen. Es ist möglich die Drachenschuppe in einem Gegenstand einzuarbeiten (z.B. Anhänger einer Kette, Ring, etc.). Die fehlende Schuppe wächst nicht nach und kann an verschiedensten Körperstellen sein. Diese Stelle wird immer ein wunder Punkt des Drachens bleiben.
Wie wird man zum ...
Drachen schlüpfen aus einem Ei und können nur von zwei Drachen gezeugt werden. Sie werden nur gewollt gezeugt, weil hierbei auch wieder Drachenmagie im Spiel ist. Es gibt keine Unfälle, aber es kann durchaus passieren, dass einer der beiden Drachen im Nachhinein bereut ein Kind gezeugt zu haben. Für gewöhnlich reist das Drachenpärchen in einsame Länder, um das Kind aufzuziehen, immerhin muss der Jungdrache fliegen, Feuer- (bzw. Eis, Gift, Wasser, ...) speien und die Verwandlung in einen Menschen lernen.
Ähnlich wie bei Menschen wird in den meisten Fällen nur ein Kind geboren (bzw. hier: Ei gelegt), manchmal gibt es jedoch auch Zwillinge, Drillinge etc. Befruchtete Drachen haben ihr Ei etwa ein Jahr lang im Körper, ehe sie dieses legen. Das Drachenei besteht aus einer Steinschale und kann erst nach ca. 70-100 Jahren ausgebrütet werden. Hierfür benötigt man das jeweilige Element. Ein Feuerdrache wird sein Ei also beispielsweise im Feuer ausbrüten usw.
Mögliche Unterspezies
Blitzdrache

Blitzdrachen, auch Donnerdrachen, sind in der Lage, Blitze oder Kugelblitze zu verschießen oder Elektrizität zu manipulieren. Realistischer dürften elektrische Organe sein, wie manche Fische, z.B. Zitterrochen, sie besitzen. Diese Drachen sind häufig blau und wenn sie fliegen können, halten sie sich gerne in Gewitterwolken auf oder können diese sogar kontrollieren.
Drachensucher

Drachensucher sind eine spezieller und sehr alter Familienzweig innerhalb der Kapathianer (bei Vampire Unterspezies zu finden). Alle Mitglieder können sich in Drachen verwandeln und auch sehr lange in dieser bleiben. Einzig zur Nahrungsaufnahme wandeln sie sich, da sie wie ihre Artgenossen auf Blut angewiesen sind. In ihrer menschlichen Form haben sie irgendwo am Körper ein Mal in Form eines Drachens, welches sie als Drachensucher auszeichnet.
Eisdrache

Eine Art Gegenstück zum Feuerdrachen bildet der Eis- oder Frostdrache. Sie leben in kalten Gebieten wie z.B. auf Berggipfeln oder an den Polen, und sind meist in der Lage, ihre Feinde mithilfe ihres Atems einzufrieren. Ihre Schuppen sind sehr hell, meist weiß oder hellblau, und erinnern oft an durchsichtiges Eis, wodurch sie in ihrem Lebensraum hervorragend getarnt sind. Manchmal wird diese Art mit den Wasserdrachen kombiniert.
Erddrachen

Erddrachen können schlecht oder garnicht fliegen und leben unterirdisch oder in den Bergen. Meist besitzen sie einen Panzer, der hart wie Stein ist (oder aus Stein besteht), jedoch ist auch Metall nicht unüblich. Diese Drachen neigen mehr als andere Arten dazu, sich von anorganischem Material wie Metallen, Steinen oder Kristallen zu ernähren. Dieses Verhalten könnte, realistisch erklärt, beim Feuerspeien oder der Verdauung hilfreich sein und mit der Angewohnheit, Schätze zu horten, zu tun haben.
Feuerdrache

Als Feuerdrachen werden Drachen bezeichnet, die mit dem Element des Feuers in Verbindung stehen oder sich dieses zunutze machen können. Am häufigsten zeigt sich dies in der Fähigkeit, Feuer zu speien. In einigen Werken können Feuerdrachen z.B. auch in Lava schwimmen und bauen ihre Nester darum in Vulkanen oder an ähnlich heissen Orten. Manchmal stehen sie sogar dauerhaft ganz oder teilweise in Flammen, ohne dabei verletzt zu werden. In diesen Fällen ist es für sie häufig tödlich, wenn dieses Feuer gelöscht wird.
Giftdrache

Da das Gift schon in der Mythologie eine häufige Waffe der Drachen ist, sind Giftdrachen auch in manchen Fantasy-Werken vertreten. Häufig besitzen sie einen giftigen Biss, wie viele Schlangen, oder verspritzen das Gift wie eine Speikobra. Auch ihr Blut ist häufig giftig, und sie bevorzugen Sümpfe und ähnliche Orte als Heimat. Ihre Farbe ist meist grün oder lila, und oft stinken sie auch furchtbar.
Himmelsdrache

In Werken, in denen nicht alle Drachen fliegen können, gibt es meist eine Art von Flug- oder Himmelsdrachen. Diese sind ausgezeichnete Flieger, und ihre Angriffe beinhalten meist Windstöße oder die Manipulation von Luftströmen. Manche von ihnen setzen nie einen Fuß auf den Boden, wodurch sie oft als geflügelte Schlangen erscheinen können. Manchmal fehlen die Flügel auch, dennoch sind sie in der Lage, zu fliegen oder zu schweben.
Lichtdrache

Während die meisten Elementardrachen gut und böse sein können, stehen Lichtdrachen (auch göttliche Drachen) fast immer auf der rechtschaffenen Seite. Sie nehmen oft eine gottartige Rolle an und sind an ihren hellen, leuchtenden Farben erkennbar. Häufig sind sie weiß, golden oder silbern. Außerdem neigen sie mehr als andere Arten dazu, gefiederte Vogelflügel zu besitzen anstatt den typischen, fledermausartigen Flügeln. Manchmal gleichen sie auch Östlichen Drachen. Ihre Angriffe bestehen aus Lichtstrahlen, häufig sind sie aber sehr friedliche Wesen, die gar nicht kämpfen.
Naturdrache

Manche Drachenarten zeigen eine starke Verbindung zur Natur oder den Pflanzen. Als solche sind sie oft in der Lage, Pflanzen zu kontrollieren. Manche Arten haben mit den Lichtdrachen ihre friedliche Natur gemein. Ganz ähnlich sind auch Feendrachen, die oft in Wäldern leben und Magie beherrschen, die eine starke Verbindung zur Natur ausdrückt.
Schattendrache

Natürlich gibt es auch zu den Lichtdrachen ein Gegenstück. Schattendrachen sind so gut wie immer böse, gefährliche Kreaturen, die die Lichtdrachen und oft auch die Menschen verachten. Sie dienen dem Antagonisten in einer Geschichte, oder der Antagonist selbst ist ein Schattendrache.
Untote Drachen

Untote Drachen wurden durch Magie wieder zum Leben erweckt. Sie werden häufig noch weiter unterteilt, z.B. in Zombiedrachen, Vampirdrachen, Geisterdrachen usw. Meist besitzen sie zusätzlich zu ihren Fähigkeiten als Untote auch die Fähigkeiten der Drachenart, der sie zu Lebzeiten angehörten.
Wüstendrachen
Diese Arten leben in der Wüste, wo sie sich durch den Sand graben oder, in Sandstürmen verborgen, fliegen. Sie können meist Sandstürme auslösen oder kontrollieren. Manchmal sind sie eine Unterart der Erddrachen.
Wasserdrachen

Wasserdrachen sind meist die einzige Art, die schwimmen kann. Manchmal sind sie auch in der Lage, ihre Feinde mit präzisen Wasserstrahlen anzugreifen, ähnlich wie Schützenfische. Wasserdrachen sind in der Mythologie vieler Völker überliefert, von den über den Regen herrschenden Drachen Ostasiens bis zu den amphibischen Drachen Frankreichs. Sie neigen dazu, ein fischartiges Äußeres mit dem typischen Körperbau eines Drachen zu kombinieren, wodurch ihre Schuppen an Fischschuppen anstatt Reptilien-Schuppen und ihre Flügel eher an Flossen als an Fledermausflügel erinnern. Manchmal sind sie auch Seeschlangen oder wal- oder krokodilartige Leviathane oder, in Anlehnung an das Ungeheuer von Loch Ness, Plesiosaurier-artige Seemonster.
Stärken und Schwächen
unsterblich
können kleinere Drachenmagie auch in Menschengestalt wirken
sind robuster als Menschen
ein Bündnis mit einem Magier entfesselt ihre komplette Magie
ihre fehlende Drachenschuppe/ bzw. in Menschengestalt die Schuppe selbst macht sie verletzlich und kontrollierbar
bei elementaren Drachen sind sie anfällig gegen das Gegenelement (z.B. Feuer <-> Eis, Blitz <-> Wasser, Wind <-> Erde, Licht <-> Schatten)
in der heutigen zeit fast nur in menschlicher Gestalt unterwegs um nicht auf zu fallen
extrem selten
Wusstest du, dass ...
Drachen haben oftmals in menschlicher Gestalt irgendwelche Ähnlichkeiten zu ihrer Drachengestalt (z.B. auffallende Augenfarbe, ähnliche Haarfarbe wie Schuppenfarbe etc.).
Drachen sind sehr charakterstarke Wesen sind (z.B. raffgierig, eifersüchtig, einnehmend, usw.).
Sie können sich in ihrer Drachengestalt telepathisch sowohl mit anderen Drachen als auch mit Menschen und anderen Wesen unterhalten.
Drachen können in einen sehr langen Schlaf fallen uund bekommen dennoch mit was rings um sie herum passiert.
Momentan schon da
Blitzdrache
bisher noch unbekannt
Engel
Engel sind himmlische Geister, die oft als geflügelte Botschafter Gottes und Wächter seiner Schöpfungen dargestellt werden. In der Schattenwelt sind Engel die Wesen, von denen Schattenjäger abstammen. Nachdem ein Hexenmeister den Engel Raziel heraufbeschworen hatte, gab dieser sein Blut mit dem von Jonathan Shadowhunter gemischt in den Kelch der Engel und gab ihn den Menschen, die daraus trinken sollten und zu Nephilim wurden.
Es gibt unterschiedliche Geschichten, wie sie entstehen, einige glauben, sie wären die Kinder Gottes und der Göttin der Schöpfung, andere meinen, sie entstünden aus den Seelen verstorbener Menschen.
Sie verbergen ihre wahre Gestalt, indem sie sich selbst als Menschen tarnen. Die Erscheinung ihrer menschlichen Gestalt können sie beliebig ändern, jedoch geschieht dies nicht von jetzt auf gleich und benötigt daher Zeit. Die meisten von ihnen leben bei Gott im Himmel, allerdings gibt es auch jene, die entweder verbannt wurden oder freiwillig in der Menschenwelt leben.
Manche von ihnen beherbergen auch besondere Kräfte in sich, die je nach Engel und Macht unterschiedlich sind. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Engel telekinetisch begabt ist oder die Zeit verzögern kann
Verliert ein Engel seine Flügel und fällt auf die Erde bzw. wird verbannt, büßt er einen Teil seiner Engelskraft ein, kann beispielsweise nicht mehr fliegen, die Selbstheilung ist schwächer als sonst und er kann durchaus auch seine speziellen Fähigkeiten verlieren.
Wie wird man zum ...
Engel werden geboren; die Erzengel gelten als die ältesten und mächtigsten Kinder Gottes und der Göttin der Schöpfung.
Stärken und Schwächen
übernatürliche Schnelligkeit und Stärke
Unsterlich
können Verletzungen anderer heilen
besitzen oft sehr spezielle magische Kräfte
resistent gegen viele Krankheiten der Menschen
büßen einen Teil ihrer Kraft ein, wenn sie ihre Flügel verlieren
Anfällig gegenüber dunkler Magie und Voodoo
Ist er nicht mehr würdig oder begeht in Gottes Augen eine Sünde, kann Gott ihm seine Kräfte komplett nehmen

Wusstest du, dass ...
Engel können die Wunden von Menschen heilen, jedoch können sie trotzdem nicht immer den Mensch retten.
Wenn sie wollen können sie sehr anziehend auf Männer und Frauen wirken.
Angeblich hat ihr Blut eine aphrodisierende Wirkung auf Menschen.
Je nach mentalem und körperlichen Zustand des Engels können sich die Farben und der Zustand seiner Flügel verändern.
Sie sind alle ausnahmslos männlich und groß und haben zwei farbenprächtige Flügel. Jedoch wird gemunkelt das es auch weibliche Engel geben soll, diese jedoch versteckt werden.
Erzengel erscheinen den Menschen normalerweise in Träumen oder Visionen. Ganz selten und nur in bestimmten Situationen kann ein Mensch sie auch körperlich erblicken
Engel haben – wie alle anderen auch – keinen Körper aus Materie. Sie sind feinstofflich, doch können sie ihren Geist durchaus auch mal für eine kurze Zeit in das Bewusstsein eines Menschen einschleusen. Eigentlich genauso, wie es die Dämonen machen, allerdings mit dem großen Unterschied, dass es zum Guten für den Menschen ist.
Momentan schon da
ursprünglich Racheengel, nun Gottes Vollstrecker
Feenwesen
Die Feenwesen (oder auch Elben genannt) haben sowohl Engelsblut als auch Dämonenblut in sich. Auch sind sie unsterblich. Alle Feenwesen dienen der Königin (lichter Hof) oder dem König (dunkler Hof) des jeweiligen Hofes. Sie können zwar nicht lügen, jedoch sind sie Meister im verdrehen von Halbwahrheiten.
Elben sehen sehr schön aus. Sie haben ein zartes und königliches Gesicht. Einige von ihnen besitzen auch Flügel und Augen mit "glasklaren" Farben. Feen die Menschen ähneln, werden als überirdisch schön und anmutig beschrieben. Allerdings haben ihre Augen, Haare und Haut durchaus ungewöhnliche, bunte Farben, und manche haben sogar Flügel. Es gibt aber auch viele Feen, die überhaupt nicht menschlich aussehen.
Feen sind körperlich viel stärker, schneller und anmutiger als Mundies, eher vergleichbar mit den Nephilim. Außerdem haben sie auch scharfe Sinne, insbesondere ihr Gehörsinn und ihr Geruchssinn sind sehr ausgeprägt. Feen sind dazu sehr langlebig.
Die Feen beherrschen häufig auch Magie. Ihre Magie gilt als einzigartig, weil sie weder dämonisch noch seraphisch ausgerichtet ist.
Wie wird man zum ...
Als Fee wird man geboren und es ist nicht möglich, in eine Fee verwandelt zu werden. Feen können außerdem nur mit anderen Feen weitere Kinder zeugen, da Feen-Embryonen die einzigen sind, die die Transformation von Feen- zur Menschengestalt ohne Probleme überstehen können und keine Fee 9 Monate am Stück in ihrer Menschengestalt verweilen kann.
Mögliche Unterspezies
Albae

Sie sehen den Menschen ähnlich, sind allerdings von weitaus schönerer Natur und haben spitze Ohren. Von Elben sind sie kaum zu unterscheiden: Nur ihre Augen färben sich am Tag schwarz, ihr Blut ist schwarzrot und wenn sie wütend sind, zeichnen sich ihre Adern als schwarze Wutlinien ab, ansonsten gleichen sie Elben. Allerdings sind Elben und Albae Todfeinde und wollen sich gegenseitig auslöschen. Bei den Albae ist die Säuglingssterblichkeit sehr hoch, deswegen gilt Albinnen, die viele Kinder geboren und am Leben erhalten haben, ein enormes Ansehen. Albae sind Küster und kein anderes Volk kann ihnen darin das Wasser reichen. Bestechend sauber gemalte Bilder aus Blut, wunderschöne Skulpturen aus Gebeinen und Metallen. Aus den Knochen ihrer Feinde werden unter anderem auch Windspiele oder Sturmpfeifen gemacht. Sie verstehen es, stattliche Türme und opulente Gebäude zu erbauen.
Banshee/Todesfee

Eine Banshee ist eine irische Todesfee der keltischen Mythologie. Durch schauriges Heulen kündigt sie einen Todesfall in einer ganz bestimmten Familie an. Sie ist ein Naturgeist, der meist in zerschlissener Kutte und als altes Weib erscheint. Banshees fühlen sich meist einer ganz bestimmten Familie tief verbunden und kümmern sich nur um die Sterbefälle in dieser Familie. Sie erfährt von der obersten Kommandozentrale der Anderswelt, den Todestermin eines Familienmitgliedes und ist dann selber furchtbar traurig. Eine Banshee ist somit also nicht böse, sie ist nur furchtbar traurig.
Drachenelf

Drachenelfen sind Diener der Drachen und führen deren Aufträge aus. Von vielen werden sie auch als die "Schwerter der Drachen" bezeichnet, da sie in ihrem Auftrag gefährliche Missionen erledigen. Oft werden sie dabei als Spione in die Menschenwelt entsandt oder werden als "Henker der Drachen" tätig. Sie gelten als Ausgestoßene oder Sippenlose und werden von den restlichen Elfenvölkern gemieden.Jedoch werden sie auch von den Bewohner gefürchtet, da ihr Erscheinen nie etwas Gutes bedeutet. In der Regel werden ihren Befehlen Folge geleistet. Nach Beendigung ihrer Ausbildung wird jeder Elf von einem der Drachen zu seinem persönlichen Drachenelf ausgewählt. Dieser Bund wird mit einer Tätowierung auf dem Körper des Elfs besiegelt. Fortan dienen sie mit wenigen Ausnahmen diesem. Da Drachen jedoch mittlerweile absolute Raritäten sind, sind auch Drachenritter so gut wie ausgestorben.
Dunkelelfen

Dunkelelfen sind eine Mischung aus Licht- und Schwarzelfen. Doch ein solches „Mischwesen“ dieser beiden Arten ist so selten, dass es kaum eine genaue Beschreibung für diese Art gibt.
Einhörner
Jene Wesen, die man als rein und sanft beschreiben würde, nur zu sehen, wenn man reinen Herzens ist. Einhörner tragen ein spiralförmiges Horn auf ihrer Stirn und sind lediglich einfarbig vom Fell. Die Quelle ihrer Magie liegt in ihrem Horn, welches sich meist der jeweiligen Fellfarbe anpasst. Durch ihre eigene Magie können sie sich ebenfalls in Menschen verwandeln, in dieser Gestalt ist das Horn nicht sichtbar (es verschwindet).
Elfen

Elfen sind vom Körperbau ähnlich den Menschen, allerdings mit einem etwas schlankeren Körperbau als diese und spitz zulaufenden Ohren. Da Elfenfrauen nur ein bis zwei Kinder in einem jahrhundertlangem Leben gebären, sind die Elfen zwar ein mächtiges aber vergleichsweise kleines Volk. Elfen verlassen übicherweise erst im Alter von 50 Jahren ihre Familie und gehen dann ihre eigenen Wege. Bis dahin gelten sie unter ihresgleichen als "Kinder". Die meisten Elfen streben nach Vollkommenheit da sie sich für die Perfektion der Schöpfung halten und verbringen Jahrhunderte damit, ihre Fähigkeiten zu perfektionieren. Auch Frauen werden zu Kämpfern ausgebildet.
Faun

Ein friedlicher Waldgeist, meistens kommt er in der Welt der Menschen schwer zurecht denn mit Intrigen und dem allgemein wenig friedvollen Umgang in der Welt ist ein Faun häufig überfordert. Faune galten früher als Beschützer der Bauern, Hirten und der Felder und versuchen ihren Genen in diesem Punkte auch heute noch häufig treu zu bleiben. Faune geben gute Tierpfleger oder -ärzte ab, weil ihnen die Fauna der Erde sehr wichtig ist. Sie sind allerdings auch wahre Pflanzenflüsterer und haben ganz ohne Magie einen grünen Daumen. Sie bringen fruchtbare Ernten hervor und sind sanfte und friedliche Wesen.
Harpyien

Sie könnte man als eine Art Mischwesen aus einem Menschen und einem Raubvogel bezeichnen. Sie leben vorwiegend in großen Schwärmen und leben ein ziemlich brutales und radikales Leben. Der Großteil der Harpyien ist davon überzeugt, dass einzig Frauen dieser Rasse angehören dürfen, weswegen fälschlicherweise angenommen wird, dass es keine männlichen Harpyien gibt. Dies liegt vorwiegend daran, dass der männliche Nachwuchs direkt getötet wird. Die Schwärme bestehen einzig aus weiblichen Kreaturen, zur Paarung holen sie sich einen Mann, verführen ihn und nach der Paarung wird dieser getötet und an den gesamten Schwarm verfüttert. Es herrscht eine strenge Hierarchie, die keine Fehler duldet. Es ist der Harpyie möglich eine gänzlich menschliche Gestalt anzunehmen, weswegen es ihnen nicht schwer fällt unter den Menschen nicht aufzufallen.
Lichtelfen
Unbeschreiblich schöne, fröhliche und aufgeweckte Wesen. Lichtelfen sind der Natur sehr verbunden, sind meist nur von schönen Dingen umgeben, haben ein frohes Gemüt und lieben es viel zu Lachen.
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Meermenschen

Meerjungfrauen und Wassermänner, sind Wesen, die zwar menschlich aussehen, es jedoch nicht sind. Der Fischschwanz kann ganz unterschiedlich aussehen. Einige Meermenschen haben beispielsweise die Flosse eines Kampffisches, während andere eine Haifischflosse haben. Wassermenschen sind magische und schöne Wesen, sie verwandeln sich innerhalb von einer Minute in ihre wahre Gestalt, wenn sie Wasser berühren, was das Leben unter Menschen wirklich schwierig macht. Meermenschen sind dazu in der Lage das Wasser nach ihrem Willen zu manipulieren. Das bedeutet, dass sie Wasser bewegen können. Sie können zwar keine Tsunamis erschaffen, sind aber durchaus dazu in der Lage kleine Strudel zu erschaffen oder einen leichten Wellengang zu beschwören.
Nymphen

Sie gelten als Naturgeister und Musen, jedoch sind sie keine Geister, sie haben eine ganz normale körperliche Form. Sie sind jedoch Eins mit der Natur. Jede Nymphe (ausschliesslich weiblich) fühlt sich einem bestimmten Element zugehörig und ist mit diesem eng verbunden. Sie sind für ihren Frohsinn, den Lebensmut und für ihre neckische Art und Weise bekannt. Obwohl sie sich in der Natur Zuhause fühlen, sind die meisten Nymphen sehr kontaktfreudig. Nymphen binden sich über Jahre hinweg an bestimmte Orte, beispielsweise einen Wald(abschnitt), einen See oder Ähnliches. Wenn dieses Gebiet verletzt wird, leiden die Nymphen darunter; wenn das Gebiet vollkommen zerstört wird, stirbt die Nymphe in den meisten Fällen ebenfalls. Außerdem muss eine Nymphe sich regelmäßig in der Natur aufhalten, da sie sonst schwächer wird. Mehrere Tage schwächen eine Nymphe, über Wochen hinweg würde die Nymphe sogar sterben. In ihrer Naturverbundenheit ist es jeder Nymphe möglich, mit Tieren (auch Wandlern, Feline, etc. in ihrer Tierform) zu kommunizieren. Dies passiert allerdings nur über den Weg der Gedanken. Eine Beeinflussung ist nur so weit möglich, wie das Tier sich überzeugen lässt.
Satyr

Diese Spezies besitzt ebenfalls den Drang sich immer wieder mit der Natur und ihren Tieren zu umgeben und auch sie finden ihren Frieden häufig sitzend unter einem großen alten Baum. Einem Satyr liegt echte Boshaftigkeit fern, allerdings ist er ein wahrer Schelm und erlaubt sich gerne einen Scherz mit den Menschen um sich her. Der Satyr nimmt bei dem Wort 'Fruchtbarkeit' weniger Bezug auf die Felder als mehr auf die Weltbevölkerung. Häufig haben Satyre sehr früh Kinder und zeugen im Verlauf ihres Lebens auch diverse von ihnen. Ein Satyr ist dem Feste und dem Wein zugetan und gibt einen ausgezeichneten Eventplaner oder Cocktailmixer ab, weil beides quasi in seinen Genen liegt.
Schwarzelfen

Elfen die einen starken Kontrast zu ihrer fröhlichen Verwandtschaft sind. Während die Lichtelfen all das Gute in dieser Welt darstellen, könnte man von den Schwarzelfen als das Böse der Welt reden. Doch Schwarzelfen sind nicht halb so böse wie man wohl denkt. Jene Elfen sind kriegerischer, weniger offen und eher ein kühles Volk. Sie sind jene Art der Elfen die sich am meisten von den Menschen fernhält, sie, wenn es sogar sein muss, von ihrem Grund und Boden verjagt. Schwarzelfen haben keinen Skrupel ihren Willen durchzusetzen und sind im Gegensatz zu den Lichtelfen auf Grund ihrer kühlen Art weniger beliebt. Jedoch nicht minder so schön und grazil wie die Lichtelfen.
Selkies

Wahrscheinlich besser bekannt als Robbenmenschen. Sie werden häufig mit Gestaltwandlern verwechselt, was jedoch nicht zutreffend ist. Eine Selkie, die an Land geht, legt ihre Robbenhaut ab und versteckt sie. Wer die Haut einer Selkie besitzt, besitzt auch die Selkie. So kann ein Mensch beispielsweise eine Selkie zu seinem Partner nehmen. Sie wird treu, wenngleich auch sehr launisch sein und wenn die Selkie ihre Haut zurückgelangt, wird sie diese Partnerschaft wohl sofort lösen. Verliert eine Selkie ihre Haut, verliert sie auch die Fähigkeit sich in eine Robbe zu verwandeln. Es gibt männliche und weibliche Selkies. Die Frauen werden als wunderschön beschrieben, die Männer als sehr kräftig und furchtlos. Frisch geborene Selkies haben schon mit der Geburt die Fähigkeit sich in eine Robbe zu verwandeln und sie entwickeln sehr früh einen Drang nach dem Meer.
Sidhe

Wesen die auch unter dem Namen Túatha Dé Danann bekannt sind. Normalerweise leben sie alle zusammen in einem Síd (Feenhügel) der als eine Parallelwelt beschrieben werden kann, die von normalen Menschen nicht betreten werden kann, die aber durchaus von den Túatha verlassen werden kann, um in die Welt der Menschen zu gelangen. Äusserlich sollten sie atemberaubend schön und sehr filligran sein. Jedoch sollte man sich vor ihnen in Acht nehmen, da sie einem zwar zu einem Leben voller Inspiration und Kreativität verhelfen, gleichzeitig damit jedoch in den Wahnsinn und frühen Tod führen. Sidhe tun nichts ohne Gegenleistung die meist für ihren Gegenüber ein sehr böses Ende finden kann. Zu ihrem Vergnügen mischen sie sich gerne unter die Menschen und versuchen sie in ihren Bann zu ziehen. Sollte wider erwarten der Mensch ihnen nicht verfallen, so müssen die Sidhe dem Sterblichen fortan dienen. Verfallen sie dem Sidhe jedoch, so gibt es kein Entkommen mehr. Die Sidhe brauchen das Leben ihrer Liebhaber auf und lassen sie selbst nach ihrem Tod nicht entkommen.
Sirene

Sie sind der Grund für die Mythen und Legenden in denen behauptet wird, Meerjungfrauen würden Schiffe auflaufen lassen, Seefahrer ins Wasser locken und sie verspeisen. Doch sind es nicht die Meerjungfrauen, die dies tun, sondern die Sirenen. Da gibt es Unterschiede. Der wohl deutlichste, ist, dass Sirenen scharfe und lange Krallen, ebenso spitze Eckzähne, einem Vampir ähnlich, wachsen wenn sie ihre Beute angreifen und fressen wollen. Sirenenkinder werden meist an Land gezeugt und auch geboren, dann jedoch von ihrem Sirenenelternteil wieder mit ins Wasser genommen. Dort wächst ihnen die Flosse und Kiemen, sodass sie sofort lebensfähig unter Wasser sind.
Stärken und Schwächen
Feenstaub vielseitig einsetzbar
Meister der Manipulation anderer Wesen
sehr flink und wendig
Unsterblich
scharfe Sinne, insbesondere ihr Gehörsinn und ihr Geruchssinn sind sehr ausgeprägt
Menschen verfallen ihnen oft schon wegen ihrer Schönheit ohne das sie Staub verwenden müssen
sie lieben kleine Spielchen und Rätsel die nicht immer gerade so positiv für andere Enden
Unfähigkeit zu lügen, die sie aber durch ihre wahrheits-verdrehenden Reden meist wieder wettmachen
Aversion gegen Eisen, Steinsalz und auch Graberde, da dies ihnen die Kraft entzieht
Anfällig für physische Verletzungen, da sie auch in Menschengestalt sehr zart und zerbrechlich sind
Sowohl Todesfeen als auch normale Feen sind stets der Verführung ausgesetzt, ihren eigenen Staub zu konsumieren und von ihm abhängig zu werden, was früher oder später zum Wahnsinn führt
Wusstest du, dass ...
Jede Todesfee war vorher eine normale Fee. Sie entstehen zufällig, wenn eine Fee einen äußerst grausamen Tod stirbt oder während ihres Todes besonders von negativen Gefühlen beherrscht wurde. Es ist jedoch nicht möglich, aus freiem Willen eine Todesfee zu werden.
Feen werden im Regelfall nach Pflanzen, Obst oder Gemüse benannt werden und besitzen nur sehr selten einen Nachnamen
Feen sind äußerst kreativ darin, neue Möglichkeiten zu finden, ihren Staub zu benutzen? Beispielsweise haben es Feen schon geschafft, mithilfe ihres Staubs Illusionen zu erschaffen und die Legende vom Sandmann ist auch eigentlich nur eine Fee gewesen, die andere mit ihrem Staub einschlafen lassen konnte
Feen lassen sich häufig auf Menschen oder Schattenjäger ein, sodass manchmal auch Halbfeen geboren werden. Wenn die Halbfeen unter den Mundies aufwachsen, unterscheiden sie sich nicht sonderlich von ihnen, und Halbfeen die zur anderen Hälfte Nephilim sind, können auch Schattenjäger sein. Allerdings behalten sie in jedem Fall einige äußerliche Feenmerkmale, wie z.B. spitze Ohren. Wenn sie allerdings unter Feen aufwachsen, können sie ähnlich mächtig wie reine Feen werden.
Feen vermeiden so gut es geht das Mittagssonnenlicht da "der Teufel keine Kraft hat, außer in der Dunkelheit"
Sie senden oft durch Eicheln, Blätter oder Blumen einander Nachrichten.
Feen sind meistens bisexuell.
Momentan schon da
Sirene
König dunkler Hof
Satyr
Albae und Drachenmagier
....
....
Gestaltwandler
Gestaltwandler sind menschlich aussehende Wesen, die mit einer festen Tiergestalt verbunden sind. Sie können sich frei zwischen der menschlichen Gestalt und dem Tier verwandeln. Sie bleiben in dem, für ihr Tier üblichen Terrain, wo sie kein aufsehen erregen und überleben können.
In ihrer menschlichen Gestalt nehmen Wandler einige Eigenheiten des Tieres an. So kann beispielsweise ein Luchs-Wandler sehr gut hören, während ein Maulwurfs-Wandler etwas schlechter sieht. Auch die Ernährung entspricht in vielen Fällen den Vorlieben der tierischen Gestalt, was jedoch nicht bedeutet, dass ein Löwen-Wandler keine Früchte essen kann, er wird eben nur Fleisch bevorzugen.
Die Verwandlung ist für einen Wandler so normal wie das Schuhe anziehen. Sobald er die Wandlung beherrscht, was für gewöhnlich bis zum Erreichen der Volljährigkeit der Fall ist, hat er keine Schmerzen bei der Wandlung. Ausnahmen gibt es hierbei selbstverständlich immer. So kann beispielsweise eine in einer Stresssituation vollzogene Wandlung sehr unangenehm sein. Eine weitere Ausnahme sind Gestaltwandler die durch eine Infizierung zum Gestaltwandler werden (beispielsweise bei Werwölfen)
Wie wird man zum ...
Echte Gestaltwandler werden als Wandler geboren. Wandler-Kinder von einem Wandler-Paar haben es leichter ihre Verwandlung zu kontrollieren, da die Gene sehr stark ausgeprägt sind. Anderenfalls geschieht es sehr oft, dass die Wandler eher durch Zufall erfahren, was sie sind sind. Die Verwandlung findet dann oftmals in sehr emotionalen und stressigen Momenten statt. Sollten zwei unterschiedliche Wandler sich paaren, setzt sich nur eines der beiden Tiere durch. Es besteht die Möglichkeit von Hybriden (beispielsweise Löwe-Bär) jedoch sind diese einzigartige Raritäten. Oftmals werden sie schon direkt nach ihrer Geburt getötet da sie niemals von ihrem eigenen Rudel/ Clan akzeptiert und somit für immer Aussenseiter bleiben würden. Dennoch haben einige wenige überlebt, doch diesen zu begegnen ist schwerer als die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu finden.
Gestaltwandler fühlen sich der Natur sehr verbunden und versuchen alles, um sie zu erhalten und sie durch ihr Eingreifen nicht zu schädigen.
Gestaltwandler leben meisten in einen Rudel zusammen. Innerhalb des Rudels herrscht eine strikte Hierarchie, die das Überleben des Rudels sicherstellen soll. Sie haben Harte Gesetze "Auge um Auge, Leben um Leben.", welche die für die Menschen primitiv und grausam erscheinen mögen. Ein Gestaltwandler kennt keine Gnade, wenn es um sein Rudel geht, sie verschenken ihr Vertrauen nicht leicht und schützen ihre Reihen vor den Menschen mit allen Mitteln.
Mögliche Unterspezies
Adler

Ihr hervorstechenstes Merkmal sind ihre dunklen Augen und markanten Gesichtszüge, die zum Teil sehr an ihre tierische Herkunft errinnern. Neben Adlern kommen im übrigen auch bei anderen Greifvogelarten wie Geiern, Falken oder Habichten Gestaltwandler vorkommen, und sie haben alle eine gewisse Tendenz zur Klaustrophobie.
Bär

Sie weisen meist starke magische Heilfähigkeiten auf und sind besonders durch ihre starke Körperbeharrung gekennzeichnet. - Neben Braun-, Schwarz-, Grizzly- und Kodiakbären bringen nachweislich sowohl Eisbären als auch Bambusbären oder Große Pandas Bärengestaltwandler hervor. Sie sind eigentlich ganz gesellige Burschen, aber komm ihnen nicht blöd. Einen ausgewachsenen Braun- oder Schwarzbären Bärchen nennen ist dumm. Sie sind bekannt dafür, häufig Positionen beim Militär ihrer jeweiligen Wahlheimat, in Söldnergruppierungen oder bei Polizei und Sicherheitsdiensten einzunehmen.
Fuchs

Sie sind besonders geschickt darin, Illusionen und Manipulationen mittels ihrer Magie zu betreiben. Fuchsgestaltwandlern wird teilweise eine Affinität zu magischem Trickbetrug und ähnlichen Verbrechen nachgesagt, besonders bei Polarfuchswandlern sollte man auf seine Habseligkeiten Acht geben da diese allem was funkelt verfallen.
Jaguar

Sie sind extreme Einzelgänger und sehr territorial veranlagt. In menschlicher Gestalt behalten sie oft ihre geschlitzten Raubkatzenpupillen und teilweise das gefleckte Kopfhaar.Auch Jaguare haben Schwärzlinge, die als Panther bezeichnet werden.
Kitsune

Kitsune sind sehr stolze und intelligente Wesen, wie man es auch den Füchsen nachsagt. Sie sind weder als gut noch als böse zu klassifizieren, neigen jedoch alle mehr oder weniger dazu, den Sprichwörtlichen Schalk im Nacken sitzen zu haben. Gerade mit ihrer Gabe, Illusionen zu erzeugen, spielen sie anderen gerne Streiche, was selbst im hohen Alter nicht nachlässt. Kitsune stehen zu ihrem Wort, sie halten Versprechen ein und sind dafür bekannt, innige und tiefe Beziehungen jeglicher Art einzugehen.
Leopard

Sie weisen keine besonderen Merkmale auf. Im Gegensatz zu anderen Wandlern reagieren Leoparden auch auf Gold allergisch.Außerdem sind die Regenerationsfähigkeiten bei ihnen extrem hoch und sie sind eigentlich so gut wie unsterblich wenn man ihnen nicht gerade eine Kugel durch den Kopf jagt, oder letzteren abhackt oder andere gewalttätige Möglichkeiten in Betracht zieht.
Löwe

Löwengestaltwandler behalten in ihrer Menschlichen Gestalt ihre sandfarbene Fellfarbe als Haarfarbe bei. Löwengestaltwandler zählen mit zu den seltensten Gestaltwandlern überhaupt. Zudem halten sie sich mehrere Weibchen um mit ihnen Nachkommen zu zeugen, ähnlich wie echte Löwen.
Tiger

Sie sind meist extrem stark, oft deutlich größer als normale Tiger und weisen teilweise eine von diesen abweichende Fellfärbung auf. Es gibt aber auch immer wieder Berichte über Tigerwandler in den Sprawls Nordamerikas und Europas, die teilweise in den Schatten aktiv sind. Sie sind - ebenso wie Wölfe - nicht für ihre magischen Fähigkeiten bekannt.
Werwolf
Werwölfe sind mächtige Wesen, die sich bei Vollmond in große, wolfshundartige Bestien verwandeln. In dieser Gestalt neigen sie zu größter Gewaltbereitschaft und die Kontrolle über das Tier fällt vielen sehr schwer. Es dauert oft Jahrzehnte bis Werwölfe lernen damit umzugehen, ohne Mentor sogar länger. Sehr erfahrene Werwölfe können sich gezielt und unabhängig vom Vollmond in die Tiergestalt verwandeln.
Werwölfe haben eine extrem verlangsamte Alterung, sie können tausende von Jahren alt werden.
In menschlicher Gestalt neigen Werwölfe trotzdem zu territorialen Verhalten und ihre Sinne sind ebenfalls ausgeprägter. Sie sind stärker und robuster als Menschen
Jeder Werwolf kann und muss sich an Vollmond in das Tier verwandeln. Werwölfe, die schon viele Wandlungen hinter sich haben, eine gute Kontrolle über das Tier haben und ihre freiwillige Form geübt haben, können sich unabhängig der Mondphasen in einen Wolf verwandeln. Dieser ist allerdings immer noch deutlich größer als ein normaler Wolf. Geborenen Werwölfen fällt diese Wandlung leichter als gebissenen Werwölfen. Sehr alte und besonders erfahrene Werwölfe können sich unabhängig der Mondphasen verwandeln. Das Mindestalter beträgt hierbei 200 Jahre, allerdings muss der Werwolf dafür schon eine enorme Kontrolle haben, wahrscheinlicher ist diese gezielte Wandlung bei mindestens 400 Jahren.
Werwölfe werden überwiegend durch einen Biss eines Werwolfes in Bestiengestalt verwandelt. Die erste Wandlung geschieht am darauf folgenden Vollmond und ist meistens mit extremen Schmerzen verbunden, weil der Körper diese Wandlung das erste Mal mitmacht. Die anderen Merkmale in menschlicher Gestalt bilden sich in der Zeit bis zum ersten Vollmond. Je nachdem wie viel Zeit bis dahin vergehen muss, hat der junge Werwolf also eine lange oder eine kurze Eingewöhnungszeit.
Werwölfe können auch geboren werden, jedoch ist dies nur möglich wenn zwei Werwölfe ein Kind zeugen. Wenn ein Werwolf ein Kind mit einem Menschen oder einem anderen Wesen zeugt, entsteht niemals ein Werwolf und auch kein Hybrid.
Forumsinterner Hybrid
Als Besonderheit gibt es bei uns eine Hybridform die es sonst nirgendwo gibt.
Ihren Ursprung findet sie in Valentin Morgenstern, welcher nicht nur mit Dämonen- und Engelsblut herum experimentiert hat, sondern auch mit dem Blut der Gestaltwandler.
Momentan ist es noch nicht bekannt wie er es geschafft hat das Nephilimblut kompartibel mit dem Blut der Gestaltwandler zu machen, da sich das Nephilimblut normalerweise dominant vererbt. Nichts destotrotz hat er es geschaft und heimlich Experiemente an Säuglingen des Kreises vorgenommen, teils mit dem Einverständnis der Eltern, teils ohne deren Wissen. Viele Kinder sind an diesen Experimenten gestorben bis er endlich die richtige Formel gefunden hatte, verteilt auf 2 Spritzen. Viele Eltern hatten mittlerweile jedoch Bedenken und distanzierten sich von seinem Wahnsinn, weswegen einige Nephilim unter uns wandern die gar nicht wissen das sie Teil des Experiments waren. Erst wenn sie den 2ten Teil der Injektion bekommen entwickelt das Blut seine volle Wirkung und aus dem Nephilim wird ein Hybrid.
Wie beim gebissenen Werwolf ist die erste Wandlung schmerzhaft und es dauert bis sie die Wandlung auch ausserhalb des Vollmondes herbei führen können. Dank des Engelsblutes in ihnen können sie jedoch mit 10 Jahren, frühstens 30 Jahren selbst ihre Wandlung beeinflussen und unterliegen nicht mehr dem Zwang des Vollmondes und sie können sich freiwillig wandeln. Solange der Hybrid in seiner menschlichen Gestalt ist kann er weiterhin seine Runen tragen, jedoch verblassen diese sehr viel schneller als üblich und selbst permanente Runen sind davor nicht gefeit. Zudem müssen sie mit ihren Waffen aufpassen, damit sie sich nicht versehentlich selbst enttarnen, da die Berührung anfangs schmerzhaft ist. Jedoch können sie sich dagegen abhärten, auch wenn ein leichtes Brennen oder Kribbeln immer bleiben wird. In ihrer tierischen Gestalt haben sie alle Vorteile ihrer jeweiligen Tiergestalt und behalten Züge davon auch in ihrer Menschenform.
Da diese Hybride natürlich nicht in Massen auftreten, sondern eine Besonderheit bleiben sollen, bitten wir darum das vorher angefragt wird ob diese Hybridrasse momentan gespielt werden darf.
Stärken und Schwächen
tierische Instinkte auch in Menschenform
werden sehr alt
körperliche Vorteile gegenüber Menschen
verbesserte Heilung
widerstehen Manipulationen länger, sind jedoch nicht vor ihnen gefeiht
tierische Angewohnheiten
Verletzlichkeit während Wandlung
tierische Schwächen (Maulwurfwandler brauchen beispielsweise Brille)
niedrige Geburtsrate
tierische Merkmale auch beim Menschen (bsp. lockige Mähne bei Löwenwandler, sehr haarig bei Bärenwandler,...)
reagieren allergisch auf Silber
Wusstest du, dass ...
Ein Gestaltwandler paart sich für das Leben. Einmal den ihm zugewiesenen Partner gefunden, weichen sie diesem nicht mehr von der Seite. Ihr Tier in ihnen erkennt diesen Partner schnell und drängt den Menschen sich mit ihm zu verbinden.
In der Regel bleiben die verschiedenen Arten der Gestaltwandler unter sich, jedoch können sie sich auch problemlos mit Menschen einlassen, längerfristige Beziehungen mit ihnen eingehen oder sogar ein Paarungsband.
Selbst die Gestaltwandler wissen nicht, wieviele verschiedenen Arten es von ihnen gibt.
Viele - wenn auch nicht alle - Gestaltwandler beherrschen die Magie, und sind darin teilweise äußerst begabt und mächtig.
Gestaltwandler werden als Tiere geboren und erlernen erst etwa mit 5-6 Jahren die Wandlung zum Menschen. jedoch können sie diese erst nach der Pubertät länger ausrecht erhalten ohne sich spontan wieder zurück zu verwandeln.
Sie können sich dank ihrer hohen Intelligenz erfolgreich in die moderne Gesellschaft eingliedern, solange es ihnen gelingt, ihr wahres Selbst zu verbergen.
Momentan schon da
Werwolf (gebissen)
Hybrid Kapathianer-Werwolf
Hexenwesen
Als Hexenwesen bezeichnen wir Menschen und Wesen mit angeborenen magischen Kräften die diese je nach ihrer Natur für das Gute oder Böse einsetzen.
Je nach Unterspezies variieren dabei ihre Fähigkeiten und auch Kräfte.
Hexen (menschlicher Ursprung)
Hexen sind Menschen mit angeborenen magischen Fähigkeiten. Es gibt sogenannte Zirkel in denen die meisten Hexen und Hexer verkehren. Diese bestehen oftmals aus Generationen von Familien, es gibt aber auch Zirkel, die sich aufgrund von gleicher Magie oder gleicher Ansichten zusammen finden. Es gibt verschiedenste Arten von Magie, jedoch kann eine Hexe oder ein Hexer nur ein Fachgebiet haben. Man wird meistens mit der Veranlagung zu einer Magieart geboren.
Die meiste Magie wird in Form von Zaubersprüchen angewandt. Diese können lange Formeln sein oder auch einfache Worte. Umso älter und mächtiger eine Hexe, desto einfacher kann sie auch Zauber wirken.
Hexen und Hexer werden als solche geboren. Die magischen Fähigkeiten werden oftmals in der Familie weiter vererbt, es besteht aber die Möglichkeit, dass eine Hexe oder ein Hexer in eine normal menschliche Familie hineingeboren wird. Oftmals lernen diese Hexen niemals mit ihrer Magie umzugehen, weil ihnen ein Lehrer fehlt. Andere werden durch Zufall von anderen Hexen aufgegriffen und unter ihre Fittiche genommen.
Hexenmeister (dämonischer Ursprung)
Hexenmeister, auch als Lilith's Kinder bekannt, sind unsterbliche Nachkommen von Dämonen und Menschen. Sie besitzen oft Hexenmale und hören mit ca. 19 Jahren auf zu altern. Sie sind die einzigen Schattenwelter die Magie benutzen können, weil sie Dämonenblut besitzen. Die Sprache die sie nutzen um Zaubersprüche zu wirken ist Chthonisch. Hexenwesen, die keine Magie wirken können, werden Ifrit gennant.
Viele, wenn auch nicht alle, Hexenwesen haben unmenschliche Körperteile, die Hexenmale genannt werden, wie zum Beispiel Fledermausflügel, Ziegenbeine, Eidechsenschwänze, schuppige Hände oder Katzenaugen. Manche haben auch andersfarbige Haut, wie Catarina Loss. Tessa Gray ist die Tochter eines Eidlon-Dämons und einer ungezeichneten Schattenjägerin, daher besitzt sie kein Hexenmal.
Hexenwesen sind unfruchtbar. Es endet immer in einer Totgeburt, da sie Kreuzungen und somit unfruchtbar sind. Hexenwesen werden oft durch Tricks gezeugt. Es ist normal für ihren dämonischen Elternteil sich in den männlichen Geliebten zu verwandeln und so die Menschenfrau zu verführen. Natürlich geht es auch anders herum, jedoch sind dies eher Ausnahmen.
Ab einem gewissen Zeitpunkt in ihren Leben, werden Hexenmeister äußerlich nicht mehr älter. Ab diesem Zeitpunkt sind sie unsterblich, solange sie nicht gewaltsam getötet werden.
Weil sie zur Hälfte Dämonen sind, können sie Magie verwenden. Neben den Feenwesen sind sie nur eine von zwei Rassen der Schattenwesen, die Magie benutzen können. Die meisten Hexenwesen verkaufen ihre Magie für Geld, und arbeiten meist für Menschen, aber manchmal auch für Schattenjäger, oder andere Schattenwesen. Es unterscheidet sich, wie mächtig die Magie eines Hexenwesens ist, allerdings verfügen fast alle von ihnen, bis zu einem gewissen Grad über Magie.
Momentan schon da
Hexenmeister (Vater Dämonenfürst Asmodeus)
Hexenmeister (menschlich)
Menschen
Mit der Fähigkeit sich an die Umgebung und deren Verhältnisse anzupassen konnten die Menschen fast überall auf der Erde Fuß fassen und die Welt zu ihrem Vorteil formen und anpassen. Durch ihren Einfallsreichtum bildeten sie Gesellschaften, gesellschaftliche Normane, Wissenschaften und unterwarfen sich die Tiere als Nahrungsquelle oder Begleiter, während sie ganze Kontinente neu entdeckten. Eine Konstante zog sich dabei durch ihre dokumentierte Geschichte hindurch: Kriege. Denn auch wenn Menschen als Rasse und einzeln gesehen eher schwächlich sind und kaum mit anderen Rassen mithalten können, haben sie Mittel entwickelt sich mehr als gut zur Wehr zu setzen und das gilt auch gegeneinander, um die eigenen Interessen durchzusetzen.
Mit einigen Milliarden Vertretern sind die Menschen die mit Abstand größte Rasse auf der Erde und stellen die größten Teile innerhalb der Gesellschaften und Einrichtungen. Tendenz steigend.
Stärken und Schwächen
Anpassungsfähig
grosse Verbeitung und Anzahl
können sich mit allen Spezies paaren
begrenzte Lebensspanne
anfällig für Krankheiten und Verletzungen
können sich Manipulationen so gut wie nie widersetzen
körperlich schwach gegenüber anderen Rassen
halten sich oft für die Krone der Schöpfung
Wusstest du, dass ...
Menschen denken das Werwölfe, Hexen und andere Spezies nur eine Ausgeburt der Fantasie sind oder dem Wahnsinn entspringen und dementsprechend nicht existrieren
Gehören zahlenmässig zu der grössten Rasse wenn man sie mit den anderen vergleicht.
Sie unwissend immer wieder mit anderen Spezies in Berührung kommen, dies jedoch mit Ausreden und Geschichten vertuschen da ihnen eh kein anderer Mensch glauben würde.
Momentan schon da
Schüler
Schwimmcoach
Student und Privattrainer von Rin
Bordellbesitzer
Yakuzamitglied
Strassenkind
Profidiebin
Medizinstudentin
Vampire
Vampire ernähren sich von Blut. Bevorzugt von Menschen, weil dieses ihnen am meisten Nährstoffe bietet, jedoch gibt es auch Vampire, die sich von Tierblut ernähren. Ein Vampir, der sich nur von Tierblut ernährt wird in jedem Fall deutlich schwächer sein, als ein Vampir, der sich von Menschenblut oder dem Blut Andersartiger ernährt. Der Verzehr von Blut anderer Rassen wird nicht sonderlich gern gesehen, ist jedoch vergleichbar wie der Alkoholkonsum der Menschen. Es dient dem Genuss.
Viele Vampire schließen sich sogenannten Clans an, in denen eine feste Hierarchie herrscht, die meistens Abhängig von der Abstammung und dann vom Alter ist.
Wie wird man zum ...
Es gibt 2 Möglichkeiten zum Vampir zu werden.
Reinrassige Vampire untereinander können Kinder zeugen. Dies funktioniert jedoch nur wenn ihre Blutlinie absolut rein von Menschenblut ist. Ihr Kind wird als Vampir geboren und dementsprechend ist es sehr schwer diese am Leben zu halten.
Sehr viel einfacher ist es einen Menschen zu verwandeln. Dies geschieht, indem dem Opfer eine große Menge an Blut genommen wird. Anschließend gibt der Vampir seinem Opfer sein eigenes Blut. Das Opfer stirbt und wird dann durch das Vampirblut wiederbelebt. Wenn der Jungvampir das erste Mal seine Augen aufschlägt, ist sein Blutdurst enorm. Junge Vampire verfallen leicht in Raserei und es ist ratsam, dass sie die ersten Monate oder sogar Jahre von ihrem Erschaffer unterstützt werden. Mit der Verwandlung stoppt die Alterung und die Stärken und Schwächen der Vampire setzen sofort ein.
Unterspezies Kapathianer
Kapathianer sind eine alte, langlebige Art aus den Karpaten. Ihre Art war jahrhundertelang vom Aussterben bedroht, und zwar aufgrund von Kriegen, Fruchtbarkeitsproblemen und dem Verlust ihrer Männer durch den Vampirismus (der Vampir wird auch oft als Nosferatu bezeichnet). In den letzten Jahrzehnten haben die Kapathianer jedoch begonnen, Partner bei Menschen mit psychischen Fähigkeiten zu finden, und haben die Ursache für ihre Unfruchtbarkeit und die hohe Kindersterblichkeit entdeckt.
Die Frau ist das Licht für die Dunkelheit des Mannes, da dessen Seele zum Zeitpunkt der Geburt des Mannes in zwei Hälften geteilt. Der Mann wird immer zuerst geboren, damit seine Seele gespalten werden kann. Manchmal wird die Frau sofort geboren, manchmal nicht. Frauen können sogar einen vollständigen Lebenszyklus durchlaufen und werden von ihrem Lebensgefährten nicht gefunden, und sie wird immer wieder geboren, bis ihre Seele wieder mit der ihres Mannes vereint ist.Es gibt nur einen wahren Lebensgefährten für jeden Kapaten und ein wahrer Lebensgefährte wird durch die Wiederherstellung von Emotionen und Farbe erkannt. Die Männer schützen ihre Frauen, Gefährten noch heftiger und eifersüchtiger. Wahre Lebensgefährten finden es schwierig, voneinander getrennt zu sein, und eine völlige Trennung des geistigen und körperlichen Kontakts zwischen wahren Lebensgefährten endet normalerweise mit Selbstmord. Es kommt sehr selten vor, dass sich ein Partner entscheidet, ohne den anderen weiterzuleben.

Fähigkeiten

Kapathianer können ihre Anwesenheit tarnen, besonders wenn sie Vampire jagen oder die Aufmerksamkeit der Menschen nicht auf sich ziehen wollen.
Zwang ist Gedankenkontrolle. Kapathianer missbrauchen diese Macht nicht; Vielmehr wenden sie diese Technik am häufigsten an, wenn sie ihre wahre Natur vom Menschen verschleiern müssen.
Sie besitzen enorme Heilkräfte. Ihr Körper heilt sich schneller als der Mensch, vor allem wenn sie Herz und Lunge abschalten und im verjüngenden Boden ihrer Heimat liegen. Manchmal wird dieser Boden mit ihrem Speichel vermischt und wie eine Salbe in Wunden gelegt. Neben der persönlichen Heilung können Kapathianer auch andere Menschen heilen. Sie erreichen dies, indem sie vorübergehend ihren physischen Körper abwerfen und als Wesen reiner Energie in den Körper der verletzten Person eintreten. Die Heilungsaktionen werden oft von Gesang, Kräutern und Kristallen begleitet.
Sie können die Natur manipulieren, z. B. Wolken ziehen, wenn sie tagsüber draußen sein müssen, oder Blitze erzeugen, wenn sie das Herz und den Körper eines Vampirs verbrennen . Sie können jede Form annehmen, aber sie bevorzugen Eulen zum Fliegen und Wölfe zum Laufen. Kapathianer können Objekte mit ihrem Verstand bewegen. Alle Kapathianer können auf einem gemeinsamen Weg im Geiste miteinander "sprechen". Kapathianer, die Blut miteinander ausgetauscht haben, können auch auf einem privaten Weg sprechen; Lebensgefährten haben auch ihren eigenen privaten mentalen Pfad.
Sie reagieren extrem empfindlich auf Sonnenlicht; es wird sie töten, wenn sie zu lange ausgesetzt sind. Die meisten Kapathianer sind bewusstlos und scheinen tagsüber tot zu sein, nur sehr mächtige unter ihnen können sich schleppend bewegen. Sie sind während dieser Zeit anfällig für Angriffe.
Stärken und Schwächen
unsterblich
sehr stark und schnell
sehr hohe Regeneration
Sonnenlicht in hohen Mengen ist tödlich
Weihwasser und Kreuze sind am Anfang mit Schmerz verbunden, jedoch kann man sich immunisieren
können das Wort Gott nicht sagen
haben bei Blutdurst rote Augen
Wusstest du, dass ...
Vampire können je nach Herkunft und Abstammung sehr unterschiedlich sein. Einige können schweben, andere haben kein Spiegelbild und widerrum andere brauchen eine Erlaubnis um ein von Menschen bewohntes Gebäude zu betreten.
Vampire haben zwar eine hohe Regeneration, doch wenn ihnen Gliedmassen fehlen, so können sie diese nicht wiederherstellen.
Vampire trinken gerne das Blut anderer Spezies da sie dies in einen Rauschzustand bringt.
Vampire müssen ihre Manipulation lernen und können dies nicht von Anfang an.
Momentan schon da
1933 erschaffen
1869 erschaffen