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WindBeyondShadows
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    Herzlich willkommen im Wind Beyond Shadows. Dem Forum in dem eigentlich so gut wie nichts unmöglich ist.
    Egal ob ihr lieber im Fantasybereich oder im Reallife unterwegs seid, beides ist bei uns möglich.
    Eine wirkliche Storyline gibt es bei uns nicht. Bieten wir euch doch lieber die Möglichkeit euch frei zu entfalten und eure eigene Story zu schreiben.
    Unser Lexikon hilft euch gerne bei der Auswahl der richtigen Rasse. Möchtet ihr jedoch etwas vollkommen neues kreiieren, so setzen wir euch auch dort kaum Grenzen sofern eure Rasse logisch nachvollziehbar ist.

    #FSK 18 #Szenentrennung #Reallife und Fantasy möglich #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt #keine MPL #eigener Discordserver (keine Pflicht)
    Zitat von Chiaki Mikami

    [ Alle Zitate ]
    hiaki wurden die Knie weich, wenn er ihn so ansah und bedachte, was er eben gesagt hatte. Nur mit Mühe verdrängte er die Worte, die aufkommende Scham und die Frage, was wäre, wenn er es für sich behalten hätte. Doch irgendwie glaubte er sich dafür, was er getan hatte, rechtfertigen zu müssen, obwohl es von außen betrachtet wohl keinen Grund gab. Vielleicht war es auch der Wille, Xi vor dem, was er entdecken könnte, vor zu warnen, doch er ahnte, das er viel mehr Wind um die Sache machte, als nötig. Über Kurz oder lang: er wollte ihm gefallen, zumindest das wusste er.
    In: RE: Nägel mit Köpfen
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  • #FSK18 #Szenentrennung #Reallife und Fantasy möglich #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt #keine MPL #eigener Discordchannel(keine Pflicht)


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    Unsterblich wider Willen
    #1
    Bewerbung

    Name: Akiko Watanabe

    Geschlecht: weiblich

    Alter: 426 Jahre und 123 Tage

    Rasse: Dark Hunter

    Avatar: Fan BingBing

    Alter der PB:

    RPG Erfahrung: alter Hase

    Regeln gelesen: akzeptiert

    Bewerbung auf Gesuch: nein, aber ich werde erwartet

    Storyline
    Passend zum Mondfest, welches heute besser bekannt ist unter den Namen Mitherbstfest erblickte Akiko viel zu früh und unerwartet das Licht der Welt. Viel zu klein, viel zu zierlich für die raue Welt rings um sie herum bewies das kleine Mädchen schon sehr früh das sie eine zähe Kämpferin war die niemals aufgab. Stunde um Stunde, Tag um Tag bangte ihre Mutter und tat alles mögliche um sie am Leben zu halten. Ein Unterfangen welches schliesslich mit Erfolg gekrönt wurde, nicht zuletzt weil ihr Vater das Dorfoberhaupt war und somit mit ein mächtiger und reicher Mann war. Auch wenn sie nur ein Mädchen war, so liess es seine Ehre doch nicht zu und liess sich nicht lumpen die besten Heiler herbei zu holen damit seine Frau sich nicht über den Tod ihres Kindes grämen musste. War er seiner Frau doch sehr zugetan und nachdem ihr Dorf immer wieder von rätselhaften Geistern heim gesucht wurde zählte jedes Kind. Hatten die Dämonen der Nacht im Laufe der Jahre fast jedes ihrer Kinder geholt. Einzig und allein Natsumi, welche schon längst verheiratet worden war, Nayka, und nun auch Akiko bisher überlebten, während all seine Söhne gestorben waren. Tief sass der Kummer über dieses unverdiente Leid und da sie beide nicht mehr die Jüngsten waren war es entscheidend das auch die beiden jungen Mädchen überlebten und durch eine geschickte Heirat wie die von Natsumi erneut die Sicherheit und den Reichtum des Dorfes mehrten.
    So wuchs das kleine Wunder unbeschwert zu einer jungen Frau heran. Nie musste sie körperlich schwer Arbeiten oder Hunger leiden und doch war ihr Leben kein eitler Sonnenschein. Wurde ihr doch schon von klein auf eingeimpft wie wichtig sie war und welche Verantwortung sie trug. Schwer war diese Bürde und nicht selten bekam sie die Rute zu spüren, da sich der kleine Wildfang nicht in die Aussichtslosigkeit ihres Schicksals einfügen würde. Ihren Stolz und ihren Freiheitsdrang verlor sie jedoch nie, sondern wurde nur immer geschickter darin ihren Wächtern zu entkommen, um wenigstens für ein paar Minuten das Gefühl von Freiheit zu erhaschen. Momente die ihr halfen wenigstens für kurze Zeit die Last der Verantwortung ab zu streifen und dennoch raste diese unaufhaltsam auf sie zu, mit jedem Tag, mit jeder Minute die verging.
    So kam es wie es kommen musste. Pünktlich zum 14. Geburtstag ihrer Schwester Nayka, welcher auch zeitgleich das Kirschblütenfest einleitete besuchte sie der Dorfvorsteher eines anderen Dorfes, zusammen mit seinem Sohn. Vollkommen überraschend wurde ihr mit gerade einmal 13 Jahren mit geteilt das sie den 15 Jahre älteren Sohn zu ihrem Geburtstag heiraten sollen. Geschockt über die Aussicht heiraten zu müssen und noch sehr viel mehr über dessen widerliches Verhalten flüchtete sie Hals über Kopf in die umliegenden Wälder. Da es eine sternklare Vollmondnacht war musste sie nicht lange umher irren und folgte einem alten, scheinbar verwilderten Pfad, welcher sie zu einer grossen Wiese führte, welche weit genug von diesem Widerling war und doch nicht all zu fern um womöglich ein weiteres Opfer der dämonischen Geister zu werden.
    Tränen und Wut über die Ausweglosigkeit ihres Lebens liessen sie erst gar nicht bemerken das sie nicht alleine war. So dauerte es Sekunden, bis sie einen jungen Mann erblickte. Statt jedoch lauthals um Hilfe zu rufen musterte sie ihn genau und erkannte anhand seiner von Kummer gezeichneten Augen das er ihr kaum ein Leid antun würde. So kam es das die junge Frau sich schweigend neben ihn setzte, während Tränen weiterhin von ihrem Kummer zeugten. Erst das laute Schreien aus ihrem Dorf liess sie aufschrecken und eilig zurück eilen, nur um erneut von Kummer und Leid geplagt zu werden. War der Dorfplatz doch voll von Menschen und inmitten von ihnen die blutüberströmte Leiche ihrer Schwester Nayka. Eilig sammelten die Kämpfer sich um das Monster zu jagen, doch während der eigentliche Feind unter ihnen verweilte machten sie jagt auf ihre neue Bekanntschaft. Sprachlos und geschockt musste sie zusehen wie sie ihm hinterher jagten, unfähig zu erzählen das er es unmöglich gewesen sein konnte, da er die ganze Zeit mit ihr zusammen gewesen war. Schickte es sich doch nicht für junge Damen aus gutem hause mit Männern zu reden, schon gar nicht mit Fremden und dann auch noch ohne Begleitung, welche für ihre Tugend garantieren konnte. Dennoch liess ihr schlechtes Gewissen sie nicht in Ruhe und kaum das alle sich zu Bett begaben schlich sie sich heimlich hinaus um nach ihm zu suchen. Fast schon am Aufgeben fand sie ihn schliesslich verletzt. Frei von Scheu kümmerte sie sich um seine Wunden und schlich sich von nun an in jeder freien Minute hinfort um sich mit ihm zu treffen. Seine Beteuerungen das er auch gut ohne sie alleine zurecht kam und keine Hilfe brauchte ignorierte sie, genauso wie seine ständigen Predigten das sich ihr Verhalten ganz und gar nicht geziemte. Genoss sie diese kurzen Auszeiten doch viel zu sehr. Konnte sie in seiner Nähe doch endlich einmal frei reden und wurde als der Mensch, welcher sie war wahr genommen und war nicht nur ein Gegenstand, welcher gewinnbringend verkauft werden sollte. Dennoch war sie sich der Gefahr in welcher sie sich selbst brachte durchaus bewusst und nahm sie wissentlich in Kauf, erst Recht als er durch einen Zufall heraus bekam wer tatsächlich für den Mord an ihrer Schwester verantwortlich war. Befreite er das Dorf doch nicht nur von einem Mörder, sondern auch gleichzeitig sie vor einer Ehe die sie niemals gewollt hatte. Stellte es sich doch heraus das ihr Zukünftiger von einem bösen Geist besessen war und obwohl der Tod ihrer Schwester sie noch immer schmerzte, so war sie doch glücklich diesen Widerling los zu werden.
    So zogen 3 wundervolle Jahre ins Land. Hatte sich doch das Gerücht verbreitet das ein Fluch auf ihr läge, so das kein Vater seinen Sohn mit ihr verheiraten wollte. Doch statt darüber unglücklich zu sein genoss sie die darauf gewonnene Freiheit und flüchtete sich immer wieder zu Kazuki, welcher sie als Einziger zu verstehen schien. Hörte er ihr doch tatsächlich aufmerksam zu, wenn sie von ihrem Tag berichtete und von den kleinen Sorgen und Nöten, welche sie heim suchten. Ein Treffen, welches zu einer innigen Freundschaft wurde, welche unbemerkt die ersten zierlichen Ranken von Gefühlen um sie wob, ohne das sie bemerkt wurden. Eigentlich der Beginn einer langsam aufkeimenden Liebe und doch war auch hier Akiko kein Glück beschieden und der ausgedachte Fluch bewahrheitete sich.
    Gerade auf dem Weg zu ihm bemerkte sie die drohende Wolke, welche über ihrem Dorf schwebte nicht. Viel zu sehr freute sie sich auf ein Widersehen, nur um bitterlich enttäuscht zu werden, als sie ihn nicht an ihren vereinbarten Treffpunkt fand. Minute um Minute, Stunde um Stunde wartete sie vergeblich auf ihn, bis ein heller Lichtschein sie aus ihren Kummer weckte. Erst verstand sie nicht was los war, bis sie die grauen Rauchsäulen in die Luft hinauf steigen sah und begriff das in der Richtung ihr Dorf lag. Ohne zu zögern lief sie so schnell ihre kleinen Füsse es zu liessen zurück, nur um in eine Falle zu tappen. Wurde sie doch sofort, kaum das sie den Wald verlassen hatte von starken Männern ergriffen und zu einem fruchteinflössenden Mann gezehrt. Allein der eisige Blick in seinen Augen liess sie erschauern und vor Schreck erstarren. War es doch fast als würde sie in ein mittlerweile geliebtes Spiegelbild starren. Musste er sich doch erst gar nicht vorstellen damit sie begriff das sie hier auf dem Boden vor Kazukis Vater lag. Besass er doch die gleichen ebenmässigen Züge wie er, doch während sie bei ihm weich und voller Güte und Mitleid waren, waren sie bei ihm hart und erbittert und glühten förmlich vor Verachtung und Hass. Dennoch ergab sich das junge Mädchen selbst in dieser hoffnungslosen Situation nicht und kämpfte erbittert und noch verbitterter als sie den Geliebten erblickte. Seinen Namen auf den Lippen wollte sie ihn verzweifelt rufen und sah das Messer, welches ihr viel zu junges Leben nehmen würde nicht kommen. Ihr Leben aushauchend galt ihr letzter Gedanke und Blick einzig und allein ihm, während ihre Seele hellauf aufschrie ob dieser Ungerechtigkeit die ihr widerfuhr.
    Artemis erhörte den fehlenden Ruf der jungen Frau in ihrem Tempel hoch im Olymp und eilte zu der sterbenden Frau. retten konnte sie ihr Leben nicht mehr und doch bot sie ihr im Austausch für ihre Seele Rache an. Ein unsterbliches Leben sollte ihr geschenkt werden sofern sie der Göttin bedingungslos loyal diente und in ihrer Armee gegen die Dämonen kämpfte, welche die Menschen drohten zu vernichten. Viel Zeit zu überlegen auf welchen Pakt sie sich da einliess hatte die junge Frau nicht und ohne zu wissen das sie alles was sie einmal gewesen war ging sie auf den Deal ein. Ahnte sie doch nicht das sie Kazuki niemals wieder sehen dürfte. Erst als Archeron sie über die Tücken dieses Paktes aufklärte wurde ihr bewusst auf was sie sich da eingelassen hatte und statt sich an den Tyrannen zu rächen, welcher sie in diese aussichtslose Situation gebracht hatte zog sie sich zurück, innerlich gebrochen an dem was passiert war und dem worauf sie sich eingelassen hatte. Nichts destotrotz musste sie ihren Teil des Paktes einhalten und wandelt nun seit über 400 Jahren als Geist über die Erde, allzeit bereit die Menschen vor den Dämonen zu schützen und so wenigstens doch noch etwas Gutes zu tun nachdem sie alles verloren hat.

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