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WindBeyondShadows
  • 1 Teammitglied online

    Magnus Bane
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    Vor weniger als 1 Minute
  • "Born to life
    From ash to fire
    A spark ignites
    The Dark inside Us"

    Herzlich willkommen im Wind Beyond Shadows. Dem Forum in dem eigentlich so gut wie nichts unmöglich ist.
    Egal ob ihr lieber im Fantasybereich oder im Reallife unterwegs seid, beides ist bei uns möglich.
    Eine wirkliche Storyline gibt es bei uns nicht. Bieten wir euch doch lieber die Möglichkeit euch frei zu entfalten und eure eigene Story zu schreiben.
    Unser Lexikon hilft euch gerne bei der Auswahl der richtigen Rasse. Möchtet ihr jedoch etwas vollkommen neues kreiieren, so setzen wir euch auch dort kaum Grenzen sofern eure Rasse logisch nachvollziehbar ist.

    #FSK 18 #Szenentrennung #Reallife und Fantasy möglich #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt #keine MPL #eigener Discordserver (keine Pflicht)

    [ Alle Zitate ]
    Er liebte den Tanz zwischen den Grenzen, das ausloten der eigenen Grenzen und der der anderen. Ein Versuch, ein heran pirschen an den anderen um heraus zu finden wie nah man ihm kommen konnte. Ziemlich nah, wenn man bedachte wie perfekt sich seine neue Bekanntschaft an ihn schmiegte, fast als wäre sie für ihn geschaffen. Hätte doch selbst ein Haar keinen Platz mehr zwischen ihnen gefunden, so das seine Hand wie selbst verständlich in ihren Nacken glitt, einfach weil er sie berühren wollte und die Nähe zwischen ihnen noch mehr zu verstärken.
    In: Ein Tanz mit Folgen
    Falls ihr noch Fragen habt, so könnt ihr diese gerne hier stellen. Wollt ihr einen unserer Admins direkt anschreiben, so nutzt doch die PN und Mailfunktion auf unserer Teamseite. Ist auch das nicht das Richtige für euch, so bleibt euch immer noch das Kontaktformular.
    Traut euch ruhig, wir werden uns bemühen all eure Fragen zu beantworten :)
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    Registriert seid: 12.01.2020
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    Onlinezeit: 5 Tage, 7 Stunden, 26 Minuten
    Nebenchara
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    Name: Ryan Ravenscar
    Geburtstag: 04.02.1997 (24 Jahre alt)
    Spezies: Gestaltwandler
    Unterspezies: Schneeleopard-Nephilim-Hybrid
    Beziehungsstatus:Unglücklich Verliebt
    Wissen von Schattenwelt: Weiss Bescheid
    Avatar: Alexander Dreymon
    Blick in die Vergangenheit
    Als letzter Sprössling der Ravenscar Dynastie hatte Ryan bisher eigentlich ein vollkommen sorgenfreies Leben mit seinen Eltern in Idris verbracht. Jeder Wunsch wurde ihm von den Augen abgelesen und selbst in der Schattenjäger-Akademie zählte er zu den beliebtesten Schülern da er nicht nur wusste wie man mit anderen umging sondern auch scheinbar eine natürliche Begabung für den Kampf und das Lernen hatte. Doch selbst wenn er viel zu tun hatte und gerne freiwillig Aufträge annahm war ihm selbst dies nicht genug und um sich weiter fort zu bilden und um später ein nützliches Mitglied in einem Institut zu werden, fand er nach vielen Versuchen noch etwas anderes das ihm viel Spass bereitete und in dem er brillieren konnte.
    Wirklich begeistert waren seine Eltern nicht von seinem Wunsch Medizin zu studieren mit der Spezialisierung auf die Pathologie, doch nach endlosen Diskussionen und gezielt eingesetzten Wutausbrüchen bekam er doch seinen Willen durchgesetzt und durfte sich diesen Traum erfüllen. Das seine Eltern an diesen Wunsch eine Bedingung geheftet hatten war für ihn bald in Vergessenheit geraten.So waren seine Tage also mehr als nur gut ausgefüllt und wie auch in der Akademie bestand er auch hier mit Bravour iseine Prüfungen und war mehr als nur stolz auf sich.
    Das der Tag nach seinem Abschluss sein Leben jedoch komplett verändern würde konnte er nicht ahnen.
    Immer noch happy über seinen Abschluss und auf der Suche nach neuen Herausforderungen wurde er am nächsten Tag in das Büro seines Vaters zitiert der ihm doch glatt ohne mit der Wimper zu zucken erklärte das für ihn nun der Ernst des Lebens beginnen würde und es Zeit wurde das er seine Taschen packte und in die Welt hinaus zog um sich zu beweisen. Ein wenig verdutzt war er schon über die Haltung seines Vaters, immerhin hatte er bis jetzt immer seinen Willen bekommen und auch wenn er mittlerweile 18 war, so hatte er eigentlich noch gar nicht den Drang ihr Elternhaus zu verlassen. Doch dummerweise war dies noch nicht das schlimmste, denn als wäre dieser indirekte Rauswurf nicht schon schlimm genug erklärte er ihm auch noch Freudestrahlend das er in das Institut nach New York umsiedeln sollte und dort zusammen mit seiner Verlobten die Vorbereitungen für die Hochzeit aufnehmen sollte.
    Moment mal Hochzeit ???
    Erst dachte er das er sich verhört hatte, dann kam die Wut und doch brachten sämtliche Wutausbrüche nichts. Schon am nächsten Tag sass er samt gepackten Koffern im Flieger nach New York, auf den Weg in eine Zukunft die er sich so nicht wirklich vorgestellt hatte, das dies aber noch nicht das schlimmste war was ihm bevorstand ahnte er noch nicht.

    In New York angekommen fand er relativ schnell seinen Platz, auch wenn er noch immer nicht wirklich wusste wie er mit Eva reden und ihr erzählen sollte was ihre Eltern da ohne sein Wissen beschlossen hatten. Ein gemeinsamer Einsatz, der dummerweise in einem verschlossenen Bunker endete wäre eigentlich die perfekte Möglichkeit gewesen und doch kam es anders als erwartet. Nicht nur das sie sich scheinbar nicht wirklich verstanden und sich eine Kluft bildete wo sie eigentlich hätten zusammen halten sollen.
    Nein, plötzlich tauchten längst vergessene Erinnerungen auf die ihm den Aufenthalt im Bunker nur noch sehr viel mehr erschwerten, ohne das er jedoch wirklich schlau daraus wurde. Trug er die Narben auf seinem Rücken doch schon seit Jahren und doch schien es, als würde der Bunker die Erinnerungen langsam wieder hervor holen, welche er so lange geleugnet hatte. Glücklicherweise ging der Einsatz im Bunker doch noch glimpflich für die beiden aus, auch wenn Eva danach spurlos verschwand und kurz danach tot aufgefunden wurde.
    Wäre man gemein könnte man meinen das er jetzt glücklich sein sollte, war er doch nur knapp einem unliebsamen Schicksal entgangen. Und doch dem war nicht so, denn auch wenn er weder von ihr, noch von der Zwangsehe viel gehalten hatte, so hatte er ihr doch definitiv nicht den Tod gewünscht. Doch damit nicht genug. Die Wunschkandidatin seiner Eltern war fort, doch statt endlich ein zu lenken blieben sie bei ihrer irrsinnigen Forderung. Innerhalb eines Jahres sollte er heiraten, ansonsten würden sie ihn ohne Rücksicht auf seine Wünsche verheiraten.
    Was würde er also machen ?
    Würde er den Forderungen nachkommen ?
    Würde er zum Altar geschleift werden ?
    War doch noch die Rettung in Sicht ?
    Würde er sich endlich selbst die Wahrheit eingestehen die er schon so lange verborgen hatte?
    Wusste er doch schon lange das er gar nicht auf Frauen stand. War er schon seit Ewigkeiten in seinen Kumpel Noel verliebt und doch hatte er nie auch nur eine Andeutung gemacht. Wusste er nur all zu genau was von ihm erwartet wurde und wollte diesen Erwartungen auch gerecht werden.
    Welchen Weg würde er also einschlagen ?

    Charaktertext
    Auf den ersten Blick ist er ein ruhiger Kerl der eher im Hintergrund bleibt statt immer im Vordergrund mit zu spielen. Dennoch sollte man ihn niemals unterschätzen. Erfasst er Situationen doch blitzschnell und reagiert dementsprechend auch.
    Sozial gesehen bleibt er auch hier gerne im Hintergrund. Allein schon weil er ständig mit sich und seiner Neigung hadert.
    Er ist schon seit Jahren in seinen Kumpel Noel verliebt, jedoch kämpft er immer wieder dagegen an und hatte um diese zu verschleiern hatte er mehrere Beziehungen mit Frauen die aber alle im Sande verliefen.
    Gerade jetzt wo seine Eltern auf mysteriöse Art uns Weise ums Leben gekommen sind wird der Druck auf ihn immer höher. Ist er doch alles andere als unansehnlich und gepaart mit einem riesigen Vermögen und dem ehrenhaften Namen Ravenscar bringt ihn dies alles in arge Bedrängnisse.

    Steht er zu seinen Neigungen und lässt den Familienstammbaum der Ravenscar enden oder unterwirft er sich doch und gründet eine Familie wie es von ihm erwartet wird ?

    Lebensmotto
    Beziehungen
    Szenenübersicht
    Aktive Szenen (0)
    Keine Szenen derzeit oder keine Leseberechtigung.
    Beendete Szenen (0)
    Keine Szenen derzeit oder keine Leseberechtigung.

    Offene Aufgaben
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    [Bild: ryan-signi.gif]
    Blick in die Gegenwart
    Einige Jahre sind ins Land gezogen und noch immer hat sich Ryan mehr oder minder erfolgreich vor der Zwangsehe gerettet.
    Ein leidiges Thema das dafür sorgte das er gar keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern hatte, ausser wenn es absolut notwendig war.
    Umso schockierter war er als er eine Nachricht bekam das seine Eltern gestorben waren und keiner ihm die tatsächliche Ursache nennen konnte.
    Zusammen mit seiner heimlichen Liebe Noel machte er sich auf den Weg nach Idris. Vermeintlich um die Sachen zu ordnen.
    Was sie jedoch nicht ahnen ist das ein altes Geheimnis ans Licht kommen würde, welches alles verändert.
    Good to know
    Psssssst.. nicht verraten
    Es war ein schöner Sommertag, draussen blühten die Blumen im Garten und am Himmel war keine Wolke zu sehen. Eigentlich der perfekte Tag um den ganzen Tag im Garten zu spielen und doch würde der Tag für Ryan wieder sterbenslangweilig werden. War seine Mutter doch seit nunmehr schon einer Stunde dabei ihn wieder heraus zu putzen damit er den perfekten kleinen Gentlemen abgab. Er würde also den ganzen Tag mal wieder auf einem Stuhl sitzend verbringen müssen und dabei artig jeden anlächeln der ihn anschaute und sich unzählige Male in die Wange kneifen lassen müssen ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Er hasste diese Ausflüge. Waren sie doch sterbenslangweilig und am Ende tat ihm immer alles weh. Doch heute war es noch sehr viel schlimmer. Besuchten sie doch heute wieder diesen komischen Mann der ihn ständig beobachtete und der in diesem gruseligen Haus lebte, ganz alleine. Wer dieser Mann war und warum er so ganz allein und versteckt lebte wusste Ryan nicht, nur das er ihm Angst machte und das es ihm immer eiskalt den Rücken herunter lief wenn er ihn beobachtete. Doch seine Meinung zählte nicht und selbst wenn er wütend aufgestampft oder gar geweint hätte, so hätte es ihm den Besuch dennoch nicht erspart. Somit fügte er sich also brav seinem Schicksal und hoffte das er den Besuch schnell wieder hinter sich hatte. Wenn er ganz brav und artig war, vielleicht konnte er dann morgen zu den Nachbarn und dort mit deren Kindern spielen. Zu mindestens hatte seine Mutter ihm das versprochen wenn er ein ganz braver Junge wäre. Somit machte er also gute Miene zum bösen Spiel und war der vorbildliche Sohn den seine Eltern von ihm erwarteten. Wieder blieb der Blick des Mannes ständig auf ihm, während er sich leise flüsternd mit seinen Eltern unterhielt ohne das er verstehen konnte was dort eigentlich besprochen wurde. Trotzdem wusste er das es irgendwie um ihn ging, blickte der Mann ihn doch ständig an und auch seine Eltern schauten immer wieder zu ihm herüber. Sass die Krawatte vielleicht nicht richtig? Hatte er einen Fleck im Gesicht ? Hatte er vielleicht einen Fehler gemacht ? Fragen über Fragen über die sich der kleine Junge den Kopf zerbrach, so das er gar nicht bemerkte das der komische Mann näher kam, bis er erschrocken zusammen fuhr. "Möchtest du nicht lieber ein wenig im Haus herum laufen und spielen kleiner Ryan ?" erschrocken das er tatsächlich mit ihm redete und dann auch noch so freundlich schaute er ihn verwirrt an. War es doch das erste Mal das er direkt mit ihm redete und nicht immer mit seinen Eltern. Trotzdem konnte er der Verlockung seines Angebotes nicht widerstehen und nickte aufgeregt. Ein grosser Fehler wenn man die Miene seiner Mutter betrachtete die nur missbilligend den Kopf schüttelte als hätte er eine riesige Katastrophe verursacht und nicht einfach nur wie ein normales Kind reagiert. Unglücklich darüber verschwand das Nicken schnell. "Vielen Dank, das würde ich sehr gerne machen" antwortete er manierlich, so wie es ihm seine Mutter beigebracht hatte und auch erwartete. Erst als auch seine Eltern endlich zögerlich zustimmend nickten rutschte er von seinem Stuhl und richtete seine Krawatte eh er neugierig begann das Haus zu erforschen. Natürlich immer hübsch manierlich, denn laufen tun nur Raufbolde und ungezogene Kinder. Etwas wirklich interessantes fand er jedoch nicht. Fand er nur viele Räume die voll mit Büchern waren und Tische auf denen komische Sachen standen die entweder komisch rochen oder komische Farben hatten. Somit verweilte er auch nicht länger in diesen Räumen und schaute sich lieber weiter um und entdeckte doch eine Tür die scheinbar hinunter in den Keller führte und nicht richtig verschlossen war. Eigentlich mochte er keine Keller, irgendwie waren die unheimlich und er war schon gerade dabei an der Tür vorbei zu nehmen als er ein Geräusch hörte das es ihm eiskalt den Rücken herunter laufen lies. Erst dachte er hätte es sich nur eingebildet, das es ein Ausgespinst seiner Fantasie war, doch als das Scharren wieder erklang richtete er seinen Blick wieder auf die Tür und schaute sich um. Nein, hier war Niemand, nur er. Wieder erklang das Geräusch und er bemerkte das es wohl aus dem Keller kam. Unsicher, ob er dem Mann und seinen Eltern von dem Geräusch erzählen sollte, oder vielleicht doch selbst schnell einen Blick riskieren sollte ging er hin und her, bis schliesslich doch die Neugierde die Oberhand gewann und er heimlich durch die Tür schlüpfte. Das die Tür dabei hinter ihm ins Schloss fiel bekam er gar nicht mit, viel zu sehr war er konzentriert die Treppe herunter zu gehen und heraus zu finden was sich hinter diesem Geräusch wohl verbarg. Irgendwie sah der Keller komisch aus. Meist hatten die doch komische Regale auf denen ganz viele Sachen lagen die man nicht mehr brauchte oder die man nicht im Haus haben wollte. Nicht so hier. Zwar gab es auch hier Betonwände an die sich ein Regal nach dem anderen drängten, doch waren die Regale voll mit Büchern, Büchern mit komischen Zeichen drauf die er nicht kannte und auch hier gab es wieder Tische mit komisch riechenden Sachen. Auf einem der Tische erkannte er sogar eine kleine Flamme und darüber ein komisch rundes Glas in dem eine blaue Flüssigkeit Blasen schlug und einen merkwürdigen Dampf erzeugte der über eine weitere Röhre rüber in ein anderes rundes Glasding ging. Doch wenn er das schon merkwürdig fand, so wurde es im nächsten Raum nur noch kurioser. Statt der ganzen Regale gab es hier ganz viele Käfige und in der Mitte vom Tisch stand so eine komische Bank, so wie der Doktor in der Stadt auch eine hatte und der ihm genauso unheimlich war wie der Mann hier im Haus. Stellte er ihr doch immer komische Fragen und ständig pieckste er ihn und schaute immer böse drein. Dabei weinte oder zuckte er nicht einmal, sondern war immer ganz lieb und brav, auch wenn es weh tat. Doch irgend etwas schien er immer falsch zu machen, nur wusste er nicht was. Wieder erklang das Geräusch das er hier herunter gelockt hatte und er ging weiter ...

    Was danach passierte, daran erinnerte er sich nicht mehr, lag es doch hinter einer dichten und schwarzen Nebelwand. Und doch wachte er selbst heute noch Nachts manchmal schreiend auf, panisch um sich schlagend und vollkommen verängstigt, ohne zu wissen was dies bei ihm ausgelöst hatte und warum er so Angst vor dieser Erinnerung hatte die er nicht einmal richtig sehen konnte. Doch die Narben ist ein guter Hinweis darauf was dem Kind damals im Keller wirklich widerfahren ist

    Stärken
    Typ zum Pferde stehlen
    Sprachgenie
    verlässlich
    verantwortungsbewusst
    Kampfkünste: Brazilian Jiu-Jitsu, Sanjuro
    Schwächen
    Noel
    hadert damit das er schwul ist
    das seine Eltern ihm so viel verschwiegen haben
    Vorlieben
    Kämpfen
    Noel
    kochen
    Abneigungen
    seine Eltern
    Valentin
    seine Pflicht als Ravenscar
    Beziehungen untereinander
    Liebe
    Noel Kreiss
    grosse Liebe
    Gesuche des Charas
    Gerücht über Ryan Ravenscar
    "Den ersten Schock am verdauen das sein bester Freund nun auf vier Pfoten umher schleicht wird sich Noel bald wünschen das sie das geheime Labor Valentins niemals gefunden hätten. Verbirgt es doch ebenfalls das Geheimnis um seine Eltern und ihn selbst"
    Beendete Aufgaben
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