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WindBeyondShadows
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  • "Born to life
    From ash to fire
    A spark ignites
    The Dark inside Us"

    Herzlich willkommen im Wind Beyond Shadows. Dem Forum in dem eigentlich so gut wie nichts unmöglich ist.
    Egal ob ihr lieber im Fantasybereich oder im Reallife unterwegs seid, beides ist bei uns möglich.
    Eine wirkliche Storyline gibt es bei uns nicht. Bieten wir euch doch lieber die Möglichkeit euch frei zu entfalten und eure eigene Story zu schreiben.
    Unser Lexikon hilft euch gerne bei der Auswahl der richtigen Rasse. Möchtet ihr jedoch etwas vollkommen neues kreiieren, so setzen wir euch auch dort kaum Grenzen sofern eure Rasse logisch nachvollziehbar ist.

    #FSK 18 #Szenentrennung #Reallife und Fantasy möglich #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt #keine MPL #eigener Discordserver (keine Pflicht)
    Zitat von Chiaki Mikami

    [ Alle Zitate ]
    hiaki wurden die Knie weich, wenn er ihn so ansah und bedachte, was er eben gesagt hatte. Nur mit Mühe verdrängte er die Worte, die aufkommende Scham und die Frage, was wäre, wenn er es für sich behalten hätte. Doch irgendwie glaubte er sich dafür, was er getan hatte, rechtfertigen zu müssen, obwohl es von außen betrachtet wohl keinen Grund gab. Vielleicht war es auch der Wille, Xi vor dem, was er entdecken könnte, vor zu warnen, doch er ahnte, das er viel mehr Wind um die Sache machte, als nötig. Über Kurz oder lang: er wollte ihm gefallen, zumindest das wusste er.
    In: RE: Nägel mit Köpfen
    Falls ihr noch Fragen habt, so könnt ihr diese gerne hier stellen. Wollt ihr einen unserer Admins direkt anschreiben, so nutzt doch die PN und Mailfunktion auf unserer Teamseite. Ist auch das nicht das Richtige für euch, so bleibt euch immer noch das Kontaktformular.
    Traut euch ruhig, wir werden uns bemühen all eure Fragen zu beantworten :)
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  • #FSK18 #Szenentrennung #Reallife und Fantasy möglich #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt #keine MPL #eigener Discordchannel(keine Pflicht)


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    Registriert seid: 16.01.2020
    Letzter Besuch um: Gestern, 20:26
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    Onlinezeit: 5 Tage, 9 Stunden, 40 Minuten
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    Name: Arviu
    Geburtstag: 01.01.500 (1521 Jahre alt)
    Spezies: Feenwesen
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    Wissen von Schattenwelt: Ist Teil der Schattenwelt
    Avatar: Won Jong Jin
    Blick in die Vergangenheit
    „Meine Heimat Phondrasôn fiel vor einigen hundert Jahren einem unvergleichlichem Krieg zum Opfer. Seit dem ziehe ich durch die Länder, Dimensionen und Gegenden, auf der Suche nach einem Ort, an dem ich verweilen kann. Keiner war so, wie meine einstige Heimat. Elfen und Drachen, waren die verantwortlichen, jene, die ich seit dem zu strafen trachte, sobald ich von ihrer Existenz erfahre. Büßen sollen sie! Allesamt! Dafür habe ich mich in Sonara eingeschlichen, ein Ort, so jung, so unschuldigt, das es meine Bereitschaft, ihn zu verderben, in mir brodelt. Doch dafür bin ich nicht hier. Ich bin hier um das kleine Wesen, welchem ich vor einigen Jahren habhaft werden konnte, aufwachsen zu sehen. Nicht die Liebe lässt mich handeln, sondern der Hass auf das, was die junge Frau in sich trug, was sie einst werden wird, doch ich greife vorweg... Mein Volk, welches den Elben zum verwechseln ähnlich sieht, diente einst den Drachen, ebenso, wie unsere Todesfeinde, den Elben. Seite an Seite lebten wir, wurden zu Kriegern in der Kunst des Tötens, aber auch in der Zauberei ausgebildet. Wir beherrschen keine Magie an sich, aber die, der Täuschung. Wir können uns verbergen, sodass man uns nicht sie, hüllen uns in Schatten und verbreiten eine Angst, die zum Tode führt. Eigenschaften, die den Allmächtigen Drachen zu pass kamen. Sind die Eigenschaften stark genug ausgeprägt, so werden wir auserwählt und dürfen lernen, damit umzugehen, damit wir nach dem Abschluss den Befehlen der Mächtigen gehören können. Ebenso erging es den Elben. Die Ausbildung ist auf keine bestimmte Zeit begrenzt, sondern dauert an, bis wir unsere Fähigkeiten vollkommen beherrschten und den Zenit der Kraft erreichten. Einige Jahre arbeitete ich für die Drachen, stieg auf, wurde zum Befehlshaber, doch wurden auch Zweifel in mir laut. Die Elben bekamen mehr und mehr Vergünstigungen, sodass der ohnehin herrschende Zwietracht nur noch weiter geschürt wurde. Einige rebellierten, gegeneinander, andere gegen die Drachen, etwas, das sonst nie zuvor einer gewagt hatte. Bündnisse wurden im Geheimen geschlossen. Die Luft brodelte vor Spannungen der verschiedenen Lager, bis das Pulverfass explodierte und die über Jahre schwelende Missgunst, Neid und Hass in einen Krieg mündeten, der eine ganze Welt vernichtete. Drachen, Elben und Albae fielen ihm zum Opfer. Nur wenige, sehr wenige schafften es, zu flüchten. Die Wege der Wenige zerstreute sich in alle Himmelsrichtungen. Nur eine Handvoll blieb in Phondrasôn. Unter anderem ich. Zunächst lebte ich in der alten Drachenfeste, doch es wurde zusehends schwieriger an Nahrungsmittel zu gelangen, sodass auch ich mich auf die Suche machte. Ich durchquerte andere Gegenden, kehrte mal wieder zurück, nur um weiter zu ziehen. Warum es mich immer wieder zurück zog, weiß ich nicht. Jedoch fiel mit dabei ein kleines Rudel von Vena-Katzen in die Hand. Eine ausgestorbene Rasse, die einem Leoparden ähnelte, deren Wesen ungleich gefährlicher war. Ich zähmte eine von ihnen. Jenes Kätzchen, welches am schwächsten war. Stèa ist deutlich größer, als ein Luchs, aber umso listiger, kräftiger und angriffslustiger. Ein bezauberndes Biest. Sie war es auch, die mich auf ein kleines, winziges Baby aufmerksam machte. Zunächst nahm ich an, es handle sich um einen Menschen, dich ich irrte. Mit der Absicht, es an Stèa zu verfüttern, nahm ich es mit sich, beschloss, es zu füttern, bis mehr an ihm dran war. Menschen wuchsen schnell, es sollte also nicht lang dauern, bis eine ordentliche Mahlzeit daraus wurde. Um es in Ruhe zu füttern und zu halten, suchte ich mir ein kleines Plätzchen in einer Hütte inmitten einer Gesellschaft von Elben und Menschen. Es reizte mich, diese zu töten, genüsslich, Elb für Elb, doch wenn ich hier leben wollte, so musste ich mich zügeln, boten sie schließlich das perfekte Versteck. Niemand ahnte, wer oder was ich war. Nur gelegentlich nahm ich an der Gesellschaft teil, um nicht aufzufallen. Eben bei einer solchen hörte ich das verstohlene Wispern, welches sich um mein 'Mündel' drehte. Zunächst nicht direkt, eher, das es Auffälligkeiten gab, die man nicht definieren konnte. Nach einigem Lauschen erfuhr ich von dem Mal, welchem ich keine Bedeutung zugemessen hatte und die Gerüchte, die damit einhergingen. Um die Gerüchte zu ersticken, reiste ich zurück nach Phondrasôn und forschte in den alten Werken nach einem Hinweis. Sollte sich bei ihr tatsächlich um einen Drachen handeln? Einen, den ich in der Gewalt hatte?"
    Charaktertext
    folgt noch
    Lebensmotto
    Menschen sind da, um sich selbst zu retten
    Beziehungen
    /
    Szenenübersicht
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    Beendete Szenen (0)
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    Offene Aufgaben
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    [Bild: arviu-signi.png]
    Blick in die Gegenwart
    "Einige Bücher mit mir nehmend, begann ich Experimente an ihr auszuüben. Verschiedene Arten von rohem Fleisch, welches sie essen musste. Blut, welches bei meiner Kunst über blieb, und ich in sie zwang oder Verletzungen, die ich ihr auf die verschiedensten Arten beibrachte, um die Regeneration zu beobachten. Tränke, die ich in sie flößte... Um keinen Verdacht an meinem Tun zu erregen, beschloss ich mir und ihr eine neue Heimat in Phoenix zu suchen. Hier bezog ich ein größeres Haus, um sie im Keller zu halten., dort, wo ich auch die Experimente an ihr verübte.“ "Meine Forschungen haben erbracht, das es viele andere Wesen auf dieser Welt gab. die Artenvielfalt ist um einiges höher, als in meiner Welt. Ob diese Kenntnisse über meine Welt, mein Streben haben, ist unwahrscheinlich, doch habe ich etwas entdeckt, das mit Hilfe eines Dämons vielleicht Früchte tragen könnte. Die Zeit wird es zeigen...."
    Good to know
    - Albae haben die Fähigkeit, auf magische Weise Dunkelheit und Angst zu erzeugen, bis hin zum Herzstillstand aus Angst - Zeichnet gerne Bilder aus Blut - schwarzes Blut - Ihre Augen färben sich am Tag schwarz und wenn sie wütend sind, zeichnen sich ihre Adern als schwarze Wutlinien ab, ansonsten gleichen sie Elben. Allerdings sind Elben und Albae Todfeinde und wollen sich gegenseitig auslöschen. - Jede Albin bekommen eine goldene Strähne für jedes Kind, welches sie gebären und das den Übergang vom Leib in die Welt überleben. Bei den Albae ist die Säuglingssterblichkeit sehr hoch, deswegen gilt Albinnen, die viele Kinder geboren und am Leben erhalten haben, ein enormes Ansehen.
    Psssssst.. nicht verraten
    Ist auf der Suche nach einem Drachen, um sich seiner Bestimmung zu stellen und in dessen Dienst zu treten. Als Drachenelf, braucht man einen Drachen. Es ist schwer, einen passenden zu finden, denn ein x-Belibiger, würde ihn nicht weiter bringen. Es muss einer aus seiner Welt sein, die vor unzähligen Jahren dem großen Krieg erlag.
    Stärken
    beharrlich
    ausgeglichen
    distanziert
    geduldig
    bösartig
    Schwächen
    misstrauisch
    kalt/abweisend
    Liebe
    Empathie
    Zuneigung
    Vorlieben
    Blut
    Magie
    Angst anderer
    der Tod
    Sterne
    Abneigungen
    Elben
    Nettigkeit
    Liebespaare
    Kinder
    Frühling
    Beziehungen untereinander
    Feinde
    Arwyn
    kleines Experiment
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