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WindBeyondShadows
  • 1 Teammitglied online

    Magnus Bane
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    Vor 14 Minuten
  • "Born to life
    From ash to fire
    A spark ignites
    The Dark inside Us"

    Herzlich willkommen im Wind Beyond Shadows. Dem Forum in dem eigentlich so gut wie nichts unmöglich ist.
    Egal ob ihr lieber im Fantasybereich oder im Reallife unterwegs seid, beides ist bei uns möglich.
    Eine wirkliche Storyline gibt es bei uns nicht. Bieten wir euch doch lieber die Möglichkeit euch frei zu entfalten und eure eigene Story zu schreiben.
    Unser Lexikon hilft euch gerne bei der Auswahl der richtigen Rasse. Möchtet ihr jedoch etwas vollkommen neues kreiieren, so setzen wir euch auch dort kaum Grenzen sofern eure Rasse logisch nachvollziehbar ist.

    #FSK 18 #Szenentrennung #Reallife und Fantasy möglich #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt #keine MPL #eigener Discordserver (keine Pflicht)
    Zitat von Kazuya Fujiwara

    [ Alle Zitate ]
    Zuya nickte und blieb auf dem Rücken liegen, je presste sich sogar gegen den kalten Boden, als würden die wenigen Millimeter den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Weiter sah er sich um, sah einen Stofffetzen, der an einem Stamm hervor lugte. Sie hatten sich also hinter den Stämmen versteckte. Fieberhaft überlegte er, wie er seinen Meister auf die Stelle aufmerksam machen konnte, ohne näheres zu verraten. „Linde, rechts, hinter dem Stamm!“, rief er dann doch und hielt die Luft an.
    In: RE: endlessly falling rain
    Falls ihr noch Fragen habt, so könnt ihr diese gerne hier stellen. Wollt ihr einen unserer Admins direkt anschreiben, so nutzt doch die PN und Mailfunktion auf unserer Teamseite. Ist auch das nicht das Richtige für euch, so bleibt euch immer noch das Kontaktformular.
    Traut euch ruhig, wir werden uns bemühen all eure Fragen zu beantworten :)
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    Registriert seid: 21.12.2020
    Letzter Besuch um: 06.04.2021, 08:43
    Status: Offline
    Onlinezeit: 3 Stunden, 33 Minuten, 45 Sekunden
    Nebenchara
    Themen:1
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    Letzter Post :  Lounge (24.03.2021)
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    Name: Yves Kingston
    Geburtstag: 10.11.1812 (208 Jahre alt)
    Spezies: Vampir
    Beziehungsstatus:Single
    Partner/ Partnerin: nein
    Wissen von Schattenwelt: Ist Teil der Schattenwelt
    Avatar: Jensen Ackles
    Blick in die Vergangenheit
    Es ereignete sich im Süden Frankreichs vor rund 200 Jahren. Der unbedeutende, kleine Ort bestand überwiegend aus Holzhütten, hier lebten sehr viele Bauernfamilien, überwiegend Landwirtschaft. Reich wurde hier keiner. Und eines Morgens waren in dem kleinen Dorf alle tot. Über Nach musste ein großes Feuer gewütet haben, doch mittlerweile waren die wütenden Flammen verglommen. Sie hatten ihren Hunger gestillt und nichts zurückgelassen als Schutt, Asche und Tod. Auf den ersten Blick schien keiner das Unglück überlebt zu haben. Man ging von einer Verkettung unglücklicher Umstände aus, denn es war heiß, Sommerhitze, und seit Wochen hatte es nicht mehr ordentlich geregnet. Alles war ausgetrocknet. Perfekt für einen Brand. Man machte sich an die Aufräumarbeiten, als plötzlich ein Geräusch alle aufschrecken ließ und sie in ihren Bann zog: Das laute, klare Schreien eines Kindes. Wie durch ein Wunder hatte ein Baby die Flammenbrunst überstanden. Alles, was blieb, war eine Bandnarbe, die sich über seinen gesamten rechten Arm zog, aber das war längst nicht so schlimm wie das Schicksal, welches alle anderen erreicht hatte. Da auch die Eltern des Kindes in den Flammen ums Leben gekommen sein mussten, gab man ‚das Feuerkind‘ in ein Waisenhaus, wo er aufwachsen sollte. Seinen Namen bekam er im Waisenhaus. Er wuchs im Heim auf, aber schien sich nie wirklich in die Gruppe integrieren zu wollen. Den anderen war er etwas unheimlich und sie verdrückten sich lieber bald, wenn er sich ihnen näherte oder gar mitspielen wollte. Dem Einzelgänger machte das bald nichts mehr aus und er suchte sich eine andere Beschäftigung. Bald entdeckte er Zaubertricks für sich. Zuerst fing er mit Kartentricks ab, aber schnell wurde ihm das zu unspektakulär. Also begann er, mit Feuer zu spielen. Er hatte dabei keine Angst, es könnte wieder das gleiche passieren wie in seiner Kindheit. Genau genommen konnte er sich gar nicht wirklich an das Ereignis erinnern und er wusste nur bescheid, weil man ihm davon berichtete, da er sich natürlich fragte, wo die Verbrennungen auf seinem Arm herrührten. Und so sollten die Umstände des schicksalhaften Dorfbrandes wohl auf Ewig ungeklärt bleiben. Er konnte bald einfach durch das Feuer greifen oder eine Flamme unter seinen Fingern ersticken, ohne dabei auch nur mit der Wimper zu zucken. Leider förderte das Waisenhaus seine Begeisterung nicht wirklich, weshalb er bald nicht mehr viel Neues dazulernen konnte. Mit 18 Jahren war es endlich so weit und er durfte das Waisenhaus verlassen. Er war irgendwie froh darüber, hatte er sich trotz all der Jahre doch nie wirklich heimisch gefühlt. Und da er ohne Geld und alles regelrecht auf der Straße stand, machte er kurzer Hand den Entschluss, sich einem Wanderzirkus anzuschießen. Nicht, weil er besonders gesellig war oder weil er gerne vor Publikum stand. Was ihn reizte, war die Tatsache, dass der Zirkus nach einem Feuerspucker suchte… Viele, mühsame Trainingsstunden und unzählige Verbrennungen später war er ein Meister seiner Kunst. Er spuckte Meterhohe Fontänen, konnte das Feuer auch schlucken und mit seinem bloßen Mund die Flammen ersticken. Er war blad die Hauptattraktion der Vorstellung, und er genoss seinen sinnlichen tanz mit den gefährlichen, heißen Flammen. Wenn er in der Manege stand, war ihm das ganze Publikum völlig egal, ihn interessierte nur das Feuer, und er riss alle in den Bann seiner gefährlichen Kunststücke… Nach einigen Jahren bei dem Zirkus passierte schließlich das Entscheidende. Nach einer besonders erfolgreichen Vorstellung wurde er plötzlich von einer wunderschönen Frau angesprochen. Er dachte sich zuerst nicht wirklich etwas dabei und nachdem sie sich gut unterhalten hatten, lud er sie in seine bescheidene Behausung ein. Erst später viel ihm auf, dass seine schöne Besucherin blutrote Augen hatte…
    Charaktertext
    Yves ist ein äußerst vielseitiger Zeitgenosse, und es schein oft so, als hätte er sich bei seinem Charakter nie wirklich festlegen können. Einerseits ist er oft sehr zurückhaltend und grenzt sich sogar regelrecht aus, scheint niemanden an sich heranlassen zu wollen und versucht sich, hinter einer Maske zu verstecken, weshalb er auch manchmal ignorant oder überheblich wirkt. Andererseits hat er Phasen, in denen er unheimlich gereizt und aggressiv auftritt und das auch gerne an seiner Umgebung auslässt. Dann kann er sich nur schwer zügeln und es genügt schon ein schiefer Blick um ihn auf die Palme zu bringen. Seine Stimmungsschwankungen kommen oft unvorhersehbar und plötzlich, und scheint er in einem Moment noch introvertiert, schüchtern und freundlich kann er sich schon im nächsten Augenblick aufbrausend benehmen. Glücklicher Weise überwiegt jedoch seine ruhige Seite des Öfteren und wenn er ruhig ist, kann er sogar richtig charmant und fürsorglich wirken…
    Lebensmotto
    Beziehungen
    Szenenübersicht
    Aktive Szenen (0)
    Keine Szenen derzeit oder keine Leseberechtigung.
    Beendete Szenen (0)
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    Offene Aufgaben
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    [Bild: tumblr_o662qoCtqP1v7g8epo1_500.gifv]
    Blick in die Gegenwart
    Die Vampirdame hatte großes Gefallen an dem hübschen Yves gefunden und verwandelte ihn, um ihn ‚behalten zu können‘. Er hatte natürlich keine Chance, sich zu wehren, und nach seiner Verwandlung war er als erstes auch dem Leben als Vampir nicht abgeneigt. Leider entdeckte er seine Gabe auf eine etwas unpraktische Art und Weise und er wusste zuerst auch nicht, wie er sie kontrollieren sollte. Kaum hatte er eine kleine Kerzenflamme zu einem Orkan aus Feuer entfacht, verlor er die Kontrolle. Seine Erschafferin verbrannte in den Flammen. Da Yves nicht genau wusste, ob sie daraus wieder auferstehen würde, lief er weg. Obwohl das Feuer die Vampirfrau natürlich nicht hatte töten können, war sie dennoch wütend und verlor ihr Interesse an Yves. Dieser irrte einige Jahre durch das Land, ohne wirklich zu wissen, wo er hinsollte. Immerhin lernte er in dieser Zeit, seine Gabe zu kontrollieren. Irgendwann traf er auf ein Vampirpärchen, dem er sich anschloss. Gemeinsam entwickelten sie eine Jagtstrategie und zogen durch Europa. Doch bald war dem Pärchen Europa langweilig geworden und gemeinsam schwammen sie nach Amerika. Das Land war weiter, größer, vielversprechender. Und hier passierte auch das Ereignis, wegen dem Yves beschloss, nie wieder einen Menschen zu jagen. Sie hatten eine kleine Gruppe von Campern im Wald lokalisiert. Es waren sechs Teenager, die hier ihren Urlaub verbrachten. Zwei für jeden. Sie teilten die Zelte ein, in dem jeweils zwei Personen schliefen. Eigentlich war es perfekt, ging genau aufteilen. Jeder ein Zelt mit zwei Opfern, um ihren Durst zu stillen. Als die Nacht einbrach und alle im Zelt lagen, war es soweit. Ihre Strategie war simpel. Schnell töten, dann legte Yves ein Feuer, welches die Leichen weitestgehend verbrannte, bevor er es wieder erlöschen ließ. Es ging einfach schnell, dass das Lagerfeuer außer Kontrolle geriet, würde man sagen. Und kein verdacht würde auf etwas anderes fallen… Also ging es los. Lautlos verschafften sie sich Zutritt und dann ging immer alles sehr schnell. Die erschrockenen Schreie verhallten in der dunklen Nacht, niemand hörte sie. Yves war im äußersten Zelt und hatte seinen Durst bereits weitestgehend an einem großen jungen gestillt. Ein Mädchen blieb. Sie schrie nicht, sondern sah ihn nur mit weit aufgerissenen Augen an. Knurrend kam er näher, starrte sie aus wilden Augen an. Sie war schön. Leise flüsterte sie: „ Bitte, bitte nicht. Du kannst aufhören. Lass mich leben.“ Und Yves wusste dass er nicht aufhören konnte Menschenblut zu trinken . Und er wollte auch gar nicht mehr weitermachen, doch blieb ihn nichts anderes übrig . Er ließ das Mädchen fallen, als diese Blutleer war : Dann verbrannten sie alle übriggebliebenen Anzeichen für einen Vampir angriff zu Schutt und Asche. Kurz darauf trennte sich Yves von den beiden, um seinen eigenen Weg zu gehen. Einen Weg, der von toten Menschen gepflastert war. Er zog nach Phoenix, um dort ein neues Leben an zu fangen.
    Good to know
    Psssssst.. nicht verraten
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