Phönix, Solaris Arcanum
"Born to life
From ash to fire
A spark ignites
The Dark inside Us"

Herzlich Willkommen im WindBeyondShadows. Dem Forum, in dem eigentlich so gut wie nichts unmöglich ist.
Egal ob ihr lieber im Fantasybereich, oder im Reallife unterwegs seid, beides ist bei uns möglich.
Eine wirkliche Storyline gibt es bei uns nicht. Bieten wir euch doch lieber die Möglichkeit, euch frei zu entfalten und eure eigene Story zu schreiben.
Unser Lexikon hilft euch gerne bei der Auswahl der richtigen Rasse. Möchtet ihr jedoch etwas vollkommen Neues kreiieren, so setzen wir euch auch dort kaum Grenzen, sofern eure Rasse logisch nachvollziehbar ist
  • Der Fluch der Hölle
    Suchender:Magnus Bane
    "Asmodeus nimmt eines Tages die Gestalt des Ehemanns einer Indonesierin an und verführt die Frau, die dadurch schwanger wird und den Hexer Magnus zur Welt bringt. Nachdem die Frau begreift, dass ihr Sohn ein Dämon ist, begeht sie Selbstmord und ihr Ehemann gibt Magnus die Schuld an dem Tod. Im Streit verbrennt Magnus ihn und lebt fortan als Waise auf den Straßen...."
  • I should've carried us both
    Suchender: Rin Aizawa
    "Du bist meine jüngere Schwester, an die ich mich kaum, bis nicht mehr erinnere. Ob du weißt, wer ich bin, weißt nur du allein. Vielleicht hast du meine Laufbahn an Hand der Berichte und Zeitungen verfolgt? Hast du damals gesehen, wie die Menschen mich mitgenommen haben und warst selbst nicht in der Lage, auf dich aufmerksam zu machen? Oder warst du selbst bewusstlos und an einen anderen Teil des Strandes gespült worden? Vielleicht hat auch irgendwer dich aus dem Meer gefischt?......."
  • Being brother and sister means being there for each other
    Suchender: Julien Espello
    "Aufgrund der Tatsache, dass die Zwillingsgeburt unserer Mutter ein kleines Wunder darstellte, hatte diese ein paar negative Folgen für dich, denn du bist sowohl gesundheitlich als auch bei der Stärke deiner Fähigkeiten, schwächer als Julien. Was deinen starken Willen und deinen Glauben an deinen Bruder betrifft, macht dir jedoch niemand etwas vor. Im Alter von 14 Jahren verschwandest du plötzlich von einem Tag auf den anderen ohne eine Spur zu hinterlassen. Dass du entführt wurdest, stand von Anfang an außer Frage........"
  • Some nightmares don't end when we open our eyes
    Suchender: Chelsea Shadowhawk
    "Du bist der Sohn des Dämons, dem ich meinen Fluch zu verdanken habe. Dieser will mich aufgrund meiner Fähigkeiten auf seine Seite ziehen, um mich als Waffe zu benutzen und hat dich nun ausgeschickt, um mich zu suchen. Das Problem dabei: meine Fähigkeiten sind noch immer blockiert, auch wenn diese Blockade langsam schwächer wird. Zudem muss ich mich freiwillig dazu entscheiden, ihm zu folgen. Somit bleibt dir nichts anderes übrig, als dich an mich zu hängen und zu versuchen, mich um den Finger zu wickeln. Schnell fällt dir auf, dass ich anderen gerne helfe und dabei schlecht Nein sagen kann, solange es in meiner Macht liegt, etwas für die Person zu tun, die an mich herantritt........."
  • All about us - Aomi Adashi
    Suchender: Daniel Yasutake
    "Dein Vater hatte Spielschulden und da er die nicht begleichen konnte, musste er mit dem Tod dafür büßen. Du und deine Schwester kamen, als Wiedergutmachung in das Bordell, aus dem du immer wieder zu entkommen versuchst, obwohl es dir hier recht gut ergeht. Über verschiedene Quellen ist mir zu Ohren gekommen, das du dich in mich verliebt hast, was die Pläne deiner Flucht und die, deine Schwester zu retten, erheblich gefährden......"
  • You keeping me afloat - April
    Suchender: Nao Kririshima
    "Der Charakter des Mädchens, sowie deren Geschichte ist dir überlassen.
    Wichtig : Daddys Liebling, der ihr jeden Wunsch erfüllt. Ob nun das neuste Smartphone, oder Auto: Daddy hilft......"
  • All about us - Chiba
    Suchender: Daniel Yasutake
    "Du bist ein Biest und demnach perfekt als Domina geeignet, würde man meinen, stattdessen bist du aus verschiedenen Gründen auf deine Kolleginnen neidisch. Stets intrigierst du gegen sie, willst sie ausstechen und schreckst auch nicht vor Diebstahl oder Schlimmeren zurück, um es einer anderen in die Schuhe zu schieben....."
  • You keeping me afloat - Dawn
    Suchender: Nao Kririshima
    "Der Charakter des Mädchens, sowie deren Geschichte ist dir überlassen.
    Wichtig: Kommt aus guten Verhältnissen........"
  • All about us - Harumi Ishishita
    Suchender: Daniel Yasutake
    "Du hast horrende Schulden, die du mit allen Mitteln zu begleichen versuchst, vergeblich. Durch deine recht naive Art, bis du schon des Öfteren auf Männer reingefallen, die dich immer wieder ausnutzten, schlugen und betrogen. Der Job im Bordell ekelt dich an, doch ist es deine letzte Chance, aus dem Sumpf zu entkommen...."
  • You keeping me afloat - Julie
    Suchender: Nao Kririshima
    "Der Charakter des Mädchens, sowie deren Geschichte ist dir überlassen.
    Wichtig : Deine Eltern sind ein homosexuelles Paar, ob du diesen Umstand vermeidest, oder offen damit umgehst, ist dir überlassen........."
  • All about us - Mina Wakazuki
    Suchender: Daniel Yasutake
    "Wenn du nicht im Bordell arbeiten würdest, wärst du in einem anderen, denn seltsamer Weise macht dir der Job wirklich Spaß. Du liebst es, die Männer nach deiner Nase tanzen zu lassen, mit ihnen zu spielen und dich gleichzeitig dafür bezahlen zu lassen....."
  • You keeping me afloat -Rose
    Suchender: Nao Kririshima
    "Der Charakter des Mädchens, sowie deren Geschichte ist dir überlassen
    Wichtig: Bist du die unumstrittene Anführerin der Mädchenmannschaft, der alle Herzen zufliegen? Oder ist alles nur eine Schale und du bist innerlich ganz anders, als es andere ständig von dir erwarten?........."
  • All about us - Sozuma Fukuwara
    Suchender: Daniel Yasutake
    "Du bist die Diva unter den Mädchen, welche hofft, einen spendablen Gönner zu finden, der dich irgendwann freikaufen wird.
    Oder bist du nur auf das Geld aus? Geld, welches du auch von anderen Kunden erhältst?....."
  • You keeping me afloat -Summer
    Suchender: Nao Kririshima
    "Der Charakter des Mädchens, sowie deren Geschichte ist dir überlassen.
    Wichtig : Ihre Mum hat es nicht ganz so leicht im Leben, spart sich vieles vom Mund ab, damit sie ihrer Tochter das Leben finanzieren kann, welches sie sich wünscht........."
FSK18keine MPLReallife und Fantasy Szenentrennung Discord (keine Pflicht)Serien-/Buchcharas/ neue Wesen erlaubt

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Zakar
Spezies:Gott
Status: Offline
Nebenchara
Registriert seid:19.07.2021
Letzter Besuch um: Vor 11 Stunden
Onlinezeit: 2 Stunden, 41 Minuten, 47 Sekunden
Themen:2 (Alle Themen finden)
Letzter Post : This is a revolution that will never end am 16.08.2021 um 11:43
    Name: Zakar
    Spitzname:Zar
    Geburtstag: 01.08.1 (2020 Jahre alt)
    Spezies: Gott
    Unterspezies: sumerischer Gott
    Wohnsitz:Wohnungsliste
    Beziehungsstatus:Single
    Partner/ Partnerin: nein
    You'll fear what I can do But you'll never run Ghosts warn of my actions
    Schattenwelt: Weiss Bescheid
    Avatar: Kevin Creekman
    Chara-Moving: ja
    Posting-Frequenz: einmal die Woche
    Postlänge: 1000-1500 Wörter
    Posingpartner: Ich möchte keine weiteren Szenen starten!
    Blick in die Vergangenheit
    Wer würde erwarten, das sich hinter einem grimmigen, einsiedlerischen Antiquitätenhändler ein griechischer Gott verbergen könnte? Niemand und eben das war der Grund, weshalb er dieses Leben gewählt hatte. Hier hatte er seine Ruhe und musste sich nicht mit dem auseinander setzen, was ihm so zu schaffen machte. Seine Vergangenheit, sein Leben und all der Schmerz, welcher ihn noch immer Episodendaten einholte. Einem Schatten gleich, den er trotz aller Mühen nicht abschütteln konnte...

    Schon der Beginn seines Lebens stand unter keinem guten Stern. Sein Vater wollte ihn ebenso dezimieren, wie seinen ältesten Bruder, da ihnen eine Prophezeiung geweissagt wurde, in der sie für den Untergang des sumerischen Pantheons verantwortlich sein würden. Eine Dystopie, die niemand erleben wollte, war das derzeitige Leben doch wesentlich angenehmer. Jeder hatte seine Aufgabe, seinen Trott. Gefrönter Luxus, den niemand aufgeben wollte, schon gar nicht derjenige, der die düstere Zeit zu verantworten hatte. Was wäre da leichter, als diejenigen, denen es geweissagt wurde, zu beseitigen?
    Angst und Wut auf die ehemalige Geliebte, die den Untergang aus ihren Lenden gepresst hatte, trieb ihn gen Erde, damit sie für all das büßte, doch damit nicht genug. Nach dem er sie erschlagen hatte, besah er sich die Kinder. Unschuld spiegelte sich in ihrem Blick. Enlil fragte sich, wie es dazu kommen würde, das sie ihr geliebtes Reich vernichten würde. Welche Entscheidung würde sie den Weg der Verderbnis einschlagen lassen? War es ein einziges Vergehen, oder der Umstand von vielen kleinen Dingen, die sich zu einem großen Ganzen formte? Sollte er das Risiko eingehen? Eine Frage, die alsbald ausgelöscht wurde, als er sich an die Stimmen der Seherinnen ersann.
    Nichts war dieses Risiko wert. Auch nicht das Leben seiner Kinder.
    Eb war der erste, der starb, doch zu seinem Entsetzen, verbesserte es die grausame Zukunft, die ausschließlich von Leid und Verderben sprach, nicht im Geringsten, sodass auch der Jüngste sein Leben lassen sollte. Doch Sin, grade mal 10 Jahre alt, kam ihm zuvor. Er entführte Zakar, brachte ihn in Sicherheit und behauptete er hätte ihn längst getötet, um dessen Macht an sich zu nehmen. Eine Lüge, die ihm leicht von den Lippen kam, doch deren Wahrheit zunächst angezweifelt wurde.

    Das war das Letzte, was Zakar von seinem Vater gehört und gesehen hatte.
    Fortan lebte er fernab dem Leben, welches er kannte. Anfangs war alles noch ein großes Abenteuer, denn er konnte die neue Welt, in der er lebte, entdecken, erkunden und für sich gewinnen, doch irgendwann wurde der Verlust seines Bruders zu groß. Die Welt begann ihn zu langweilen, nicht zu Letzt, da er niemanden von ihr erzählen konnte. Es begann eine Zeit, in der er mehr und mehr dazu überging, zu schlafen, um dem, was ihn umgab, zu entfliehen. Mit der Zeit fand er gefallen daran, da er bemerkte, das er viele Dinge beeinflussen konnte, wie er es wollte. Die Idee kam in ihm auf, das er doch probieren könnte, nach seinem Bruder zu suchen...
    Inzwischen waren einige Jahre vergangen, doch das Band, welches sie verband, führte sie wieder zusammen. Anfänglich war es das gelegentliche durchstreifen des Traumes Sins. Zar beschränkte sich auf das Beobachten, darauf vertrauend, das der andere seine Anwesenheit bemerkte. Ob Sin es als Zufall, oder als Gespinst seiner eigenen Gedanken abtat, wusste Zar nicht, doch er nahm ihn ihn so wahr, wie er ihn wahrnahmen sollte, so machte er sich bemerkbar. Behutsam drängte er sich in ihm auf, erklärte ihm, was passierte. Das es echt war, was passierte.
    Fortan besuchte er ihn immer wieder, ja lernte sogar, sich an ihn zu heften und auch tagsüber zu begleiten. Jedoch nicht immer. Denn alles hat auch eine Schattenseite. Zar musste gelegentlich erwachen, um den eigenen Körper am Leben zu erhalten. Das bedeutete, er musste essen, sich bewegen... um nicht dem Verfall zu erliegen.
    So oft es ging, besuchte er Sin, aber auch andere, die er in ihren Träumen ausspionierte. Ein kleiner Strohhalm, an den er sich klammerte. Wie in einem Rausch ergötzte er sich am Leben der anderen und erinnerte sich so an das, was einst gewesen war. Normalität
    Die Jahre vergingen.

    Eigentlich war es wie immer. Zar streifte umher, schaute in Träumen vorbei, bis er spürte, das etwas anderes war. Er war auf der Hut, doch was ihn auch störte, es wollte sich nicht offenbaren, bis es zu spät war. Irgendetwas griff nach ihn, hielt ihn gefangen, ohne das er es abschütteln konnte. Er wehrte sich, rang nach Luft, obwohl er hier nicht atmen musste. Ein Gefühl der Routine, welches man nicht eben abschütteln konnte, schon gar nicht, wenn die Panik nach einem greift. Zar schlug wild und blind um sich, bis etwas unglaublich schreckliches seine Aufmerksamkeit auf sich zog.
    Schrecken griff nach ihm, ließ ihn inne halten und Es das Unaussprechliche anstarren, bis es einen Markerschütternden Schrei ausstieß, der Moment, n dem er wieder zu sich fand. Ihm drängte sich die Gewissheit auf, das er es nicht überleben würde, wenn er nicht entkam! Sins List wäre umsonst gewesen. All die geschenkten Jahre kamen ihm vor, als wären sie nichts gewesen. Angst und Verzweiflung rangen mit Wahnsinn und Unvernunft, bis er sich Tollkühn ins verderben stürzte und sich mit Asag, dem sumerischen Gott anlegte und ihn schließlich bezwang.
    Verletzt und erschöpft schleppte er sich in seine Welt zurück, um sich zu erholen.
    Doch irgendwas schien ihn verfolgt zu haben, denn der Himmel verdüsterte sich zu einer Farbe, die er hier noch nie zuvor gesehen hatte. Eine welle überlief diesen und er schien sich selbst zu verschlingen, als sich ein Portal öffnete, groß, als wolle es einen Berg verschlingen.
    Verzweiflung machte sich in Zar breit. Der Wille zu flüchten war übermächtig, doch wo solle er hin, wenn er seinen Körper hier zurück lassen musste? Flüchtete seine Seele, würde sein Körper sterben. Würde dieser sterben, hätte auch seine Seele keine Zukunft mehr... er war zu schwach, um zu kämpfen...
    Dunkelheit überkam ihn. Sein letzter Gedanke galt Sin, und das er sich nicht mal von ihm hatte verabschieden können. Würde er den Verlust spüren?

    Er würde in die tiefsten Schichten der Hölle gezerrt, mit der Absicht, ihn nie wieder das Tageslicht sehen zu lassen, war er doch die perfekte Futterquelle. Sie bannten ihn auf einen Stein, ähnlich einem Altar und rammten mächtige Schwerter in ihn, um ihn an Ort und Stelle zu halten.

    Schmerz sorgte dafür, dass Das Bewusstsein zurück kehrte. Anfangs konnte Zar sein Glück kaum fassen, bis er gewahr wurde, wo er sich befand. Der Gestank dieser verhassten Wesen stürmte auf ihn ein, nur mit Mühe konnte er ein verzweifeltes Stöhnen unterdrücken, des dieses hätte ihn zweifelsohne verraten und auf ihn aufmerksam gemacht. Wertvolle Momente, in der er seine Situation überdenken und sich der trügerischen Hoffnung hingeben konnte, einen Ausweg zu finden. Er belog sich selbst und er wusste es.

    Sie labten sich an ihm, schlugen ihm Wunden an jeder Stelle, der sie habhaft wurden konnten und taten sich gütlich. Es gab nur eine Grenze: Nie so viel von ihm zu nehmen, das er sich nicht erholen konnte, alles andere spielte keine Rolle. Ihren Launen, ihrer Gier und ihrem Hunger ausgeliefert, konnte er nicht viel tun, als auszuharren und den unmenschlichen Schmerz zu erdulden.
    Anfangs hatte er noch Pläne, Ideen, wie er entkommen könnte, doch je mehr Zeit verstrich, desto offensichtlicher wurde die Utopie. Er bekam grade so viel zu essen, wie er zum Überleben brauchte, nie zu viel. Seine Flüssigkeitsquelle war ein tropfender Stalaktit direkt über ihm, jedoch zu hoch gelegen, als das er einen Nutzen daraus ziehen konnte. Ein tröpfeln, welches ihn eben so nährte, wie es ihn folterte. Nur mit Mühe konnte er dem stetigen dünnen Fluss entrinnen, um einige Momente zu ruhen.
    Mit der Nahrung war es da schon komplizierter. Mal war es Fleisch, dann nur ein paar Tropfen Blut fragwürdiger Herkunft, von dem er nur ahnen konnte, wo dessen Ursprung lag. Sich zu verwehren, hätte die Folge Tage lang zu hungern...

    Jahre wurden zu Jahrzehnten. Jahrzehnte zu Jahrhunderten. Sein einziges Dasein bestand aus atmen, Schmerzen zu ertragen...
    Die zeit des Wahns begann.

    Was bedeutet Freiheit, wenn man sein Leben in Gefangenschaft verbringt und um all das trauert, was wichtig ist? Was Normal ist?
    Opfer werden ebenso bedeutungslos, wie Hoffnung. Trostlosigkeit, überall, wenn man über Jahrhunderte mit Schwertern an einen Felsen vegetierte, glaubt man, mit diesem verwachsen zu sein. Längst alle Hoffnungen auf Erlösung und Rettung verloren.
    Schmerz ist alles, was man noch empfindet. Gift ist alles, worauf man wartet, doch niemand ist gnädig genug, meine Lippen damit zu beträufeln und mir die Erlösung zu bringen, die ich brauche.
    Geflüsterte Worte. Ein Wispern im Schatten. Wahnsinn. Vergessen. Chaos.
    Sie sprechen mit leiser geheimer Stimme, viel mehr ein Hauchen, denn mit Nachdruck. Worte von einer verlorenen Welt, Blut, Krieg und der Untergang von allem. Ich bete darum, das meine Gedanken in alles erstickenden Nebel versinken. Doch wenn ich das Bewusstsein verliere, bemerke ich nicht, was sie tun. Ich klammere mich an den verräterischen Dämmerzustand.

    Schritte. Sie kommen. Sie kommen um ihr blutiges Festmahl zu halten, nicht wissend, das sie mit jedem Bisschen einen winzigen Bruchteil ihrer Selbst opfern und in mich pflanzen. Ich spüre es, wie es in mir wühlt.

    Keuchender Atem auf meiner Haut. Er streift mich, rührt eine Übelkeit in mir auf, die eigentlich nicht hätte da sein sollen. Mein Magen ist so leer... Ich schließe die Augen.

    Eine Höhle, tief in den Eingeweiden der Erde verborgen, das selbst der Gedanke an Flucht in Keim erstickt wird. Klagende Laute dringen zu meinen Ohren, doch deren Ursprung liegt mir fern. Wirklichkeit? Wahnsinn? Ich weiß es nicht...
    Ich spüre, wie ich immer mehr verrohe, wie etwas in mir wühlt, hinaus will...

    Nur in meinen Träumen bin ich frei....


    Es war ein Tag der großen Jagt, als er es wagte, seinem Körper für längere Zeit zu entfliegen und Sin zu erreichen. Etwas, das einst in wenigen Momenten gelang, bedeutete nun der aufwand von unbeschreiblichen Mühen. Und alles, was erreichte, war, eine Botschaft zu hinterlassen, von der er nicht wusste, ob sein Bruder sie verstand. Eine Spur zu sich zu hinterlassen, war zu gefährlich, so musste er auf den Verstand zählen. So zog er sich zurück und ergab sich der Erschöpfung. Wie viele Jahre er auf diese kurze Nachricht hingearbeitet hatte, konnte er nicht sagen...

    “Ich bin gefangen. Blind. Taub. Sie wollen Herrschaft. Frei auf Erden wandeln.“

    Wiedererwarten kam er und holte Zar dort heraus. Woran er es bemerkte? Er spürte es durch ihr Band, welches sie noch immer vereinte. Doch er war nicht allein. Katra war bei ihm und heilte ihn, sobald sie in Sicherheit waren. Doch so stark sie auch war, konnte sie nicht jeden Makel von ihm tilgen. Etwas blieb zurück. Zar war verändert, nicht mehr der, der er einst war.
    Zwar hatte er die Freiheit zurück, doch schmeckte sie nicht mehr so, wie damals. Er zog sich zurück, um sich die Wunden zu lecken, die man nicht sehen konnte.

    In ebendieser Zeit fiel ihm auf, wie sehr er sich verändert hatte. Von dem Jungen von damals war nichts mehr über. Er hasste alles und jeden, der auch nur annähernd Glücklich war und verachtete ihn dafür. Obwohl er glaubte, der er der Feigling war, als den sein Vater ihn an sah, spürte er, das irgendwas in ihm rumorte, noch immer. Es wollte heraus, das spürte er. Manchmal drängte es so sehr, das es an das Gefühl von Schmerz und Qaul erinnerte, so das er erst ruhe bekam, wenn er dem Verlangen zu töten, nachkam. Eine unbekannte Befriedigung war es, wenn er das Leid in den Augen des Sterben sah, wenn er dessen Blut trank. Abscheu gepaart mit Begeisterung beflügelte ihn ebenso, wie es ihn verstörte. Zar kannte sich selbst nicht mehr.
    Er war zu einem göttlichen Dämon geworden. Das Eine, wie das Andere. Zwei gegensätzliche Seiten, die um die Vorherrschaft rangen und ihn Zusehens in den Wahnsinn trieben. Manchmal glaubte er, ihre Stimmen zu hören, jedoch nie so deutlich, das er ihnen einen Sinn entnehmen konnte.

    Zar zieht es mehr und mehr vor, wieder in Träumen zu wandeln, - bedachter, als zu vor. Eine erneute Gefangenschaft würde er nicht überleben, das wusste er. Seine Seele war so zerbrechlich, das er niemanden an sich heran lässt, aus Angst, was daraus entstehen konnte. In seine Träumen kann er sein, wie er will, denn die Fähigkeit, so zu sein, wie er wollte, hatte er nicht verlernt... und doch wusste er, das er nicht vor sich selbst davon laufen konnte.

    Blick in die Gegenwart
    In einen Stachelpanzer gehüllt, der alles und jeden von sich weisen würde, wagte er den schritt auf die Erde, einen Antiquitätenhandel zu eröffnen und sich auf die Suche nach längst vergessenen schätzen zu machen... ein vorsichtiger Schritt in Richtung Leben....
    Charakter
    Man sollte ihn mit Vorischt genießen und ihm eher aus dem Weg gehen.
    Halte dich am Besten an das, was er sagt, ohne es persönlich zu nehmen.
    Stärken
    charmant
    abenteuerlustig
    Schwächen
    launisch
    abweisend
    psychopath
    depressiv
    Vorlieben
    makaberer humor
    Schatzsuchen
    einsamkeit
    zerstörung
    Abneigungen
    andere wesen
    Good to Know
    höre auf das, was er sagt, ohne dich davon beeinflussen zu lassen
    Pssssst...nicht verraten
    bekommt rote Augen, wenn er zu lang kein Blut trinkt
    ist wegen seinem Drillingsbruder nach Phoenix gezogen, würde er ihm jedoch nie offenbaren
    Ist Gott und Dämon zu gleich
    Familienstammbaum
    Statistiken Beschreibung
    Oberschicht
    8 Mitglieder
    6 männlich
    2 weiblich
    0 divers
    2 Spielbar
    0 Frei
    Als alter sumerischer Gott war Sin einer der mächtigsten in seinem Pantheon... Bis zu der Nacht, in der Artemis seine Gottheit durch Tricks stahl und ihn einen Schritt vom Tod entfernt zurückließ.
    Seit Jahrtausenden träumt dieser Ex-Gott, der zum Dark-Hunter wurde, nur davon, seine Kräfte wiederzuerlangen und Rache an ihr zu üben. Wenn das Leben nur so einfach wäre.
    Generation 1
    Enlil / 0 Jahre alt
    Enlil ist der Hauptgott des sumerischen und akkadischen Pantheons.
    Als Sohn des Himmelsgottes An wurde Enlil als oberster Gott verehrt und als „König von Himmel und Erde, König der Länder, Vater der Götter“ bezeichnet.
    Er gilt als Vater mehrerer der wichtigsten Götter des sumerischen Pantheons wie Ninurta, Ningirusu, Nergal, Nanna (Sin) und Ischkur (Adad). Sein Bote war Nusku, seine Nebenfrau Šuzianna.
    Durch die ME-Tafeln, mit denen er über das Schicksal gebieten konnte, herrschte er über die Menschen, aber auch über die anderen Götter.
    unbekannte Bäuerin / 0 Jahre alt
    Auch wenn die griechischen Götter sich für die Krönung der Schöpfung halten, so waren sie nicht immer alleine, oder gar die alleinigen Herrscher. Vor vielen Jahrhunderten fanden sie ihre Widersacher im sumerischen Pantheon, welcher wie sie die alleinige Herrschaft über die Menschheit wollte. So waren Machtkämpfe zwischen den Göttern natürlich nichts ungewöhnliches und nicht selten, gerieten die Menschen zwischen ihren Fronten. So passierte es auch Rissa, einer einfachen Bäuerin. Vollkommen hilflos den Mächten der Götter ausgesetzt flüchtete sie sich in die Arme von Enlil, welcher die Situation geschickt für sich nutzte und eine leidenschaftliche, aber kurze Affäre mit ihr begann. Nur kurze Zeit später, war die junge Frau schwanger und voller Vorfreude auf die Zukunft. Schließlich verließ sie sich auf ihren göttlichen Geliebten, ohne zu ahnen, welch bitteres los ihre Kinder gezogen hatten. So zogen die Monate ins Land und der Tag der Geburt rückte immer näher und näher. Am 1. August 13984 v.Chr. erblickten in einer mondlosen Nacht nicht nur ein Junge, sondern gar 3 kerngesunde Jungen das Licht der Welt. Überglücklich wollte Enlil zu seiner Geliebten und seinen Söhnen eilen, doch wurde er von den Seherinnen aufgehalten. Hatten sie sich die letzten Monate mit den Schicksalsfäden der Kinder beschäftigten und prophezeiten ihm nun, das jene Kinder für den Untergang des sumerischen Pantheons verantwortlich sein würden. Ausser sich vor Zorn über diese grausame Weissagung stürmte er wutentbrannt hinunter auf die Erde und tötete nicht nur seine Geliebte, sondern auch Eb, den jüngsten seiner Söhne, um so der Prophezeiung zu entgehen.
    Enlil
    Vater
    Nicht spielbar!
    unbekannte Bäuerin
    Mutter
    Nicht spielbar!
    Generation 2
    Eb / 16005 Jahre alt
    Er war der Erstgeborene der Drillinge und wurde kaltblütig vom eigenen Vater ermordet
    Sin / 16005 Jahre alt
    Sin erscheint auf den ersten Blick, wie ein Sunnyboy, der nichts und niemanden ernst nimmt und immer ein Lächeln auf den Lippen hat. Nur wer ihn genau betrachtet, wird bemerken, das dieses Lächeln nie seine Augen erreicht.
    Nach all dem Verrat rings um ihn herum vertraut er nichts und niemandem mehr und ist lieber für sich alleine. Natürlich ein vollkommener Widerspruch, wenn man bedenkt, das er ein Casino besitzt und nicht selten selbst an den Tischen spielt. Dies soll aber eher die Einnahmen steigern, als das er es aus reinem Vergnügen tut.
    Selbst seine Freunde wissen kaum etwas über ihn, da er nie über seine Herkunft, geschweige denn seine Geschichte erzählt. Einzig und allein Acheron und Artemis wissen, wer er wirklich ist.
    Letztere nimmt doch tatsächlich an, das die Geschichte von damals längst vergessen hat, doch da irrt sie sich gewaltig. Sollte Sin die Gelegenheit bekommen, sie in die Finger zu kriegen, so wird er ihr ohne mit der Wimper zu zucken, jede Qual genüsslich langsam heim zahlen. Wartet er doch schon seit Jahrhunderten auf seine Rache und wird niemals vom Weg abkommen, um diese auch tatsächlich zu bekommen.
    Zakar / 16005 Jahre alt
    Zakar ist der sumerische Gott der Träume und Visionen.
    Geboren am 1. August 13.984 v.C., als Sohn des Gottes Enlil; er ist ein Drittel einer Reihe von Drillingen.
    Als die Prophezeiung verkündete, dass die drei das sumerische Pantheon beenden würden, tötete ihr Vater ihr ältestes Drilling, Eb, und Sin versteckte den jüngsten, Zakar, in der Traumwelt. Um seinen Bruder zu beschützen, überzeugte Sin ihren Vater, dass er Zakar zerstörte und seine Kräfte absorbierte.
    Er kämpfte einst gegen den Dämon Asag und absorbierte einige seiner Kräfte und ist jetzt etwas immun gegen den Gallu-Biss. Er versteht die Gallu und ihre Schwächen. Er hat die Stärke der Gallu, Kräfte eines Gottes, sowie einen Dämon in sich, der alles oder jeden töten wird. Er ist ohne Reue und hat ihren Blutrausch. Er weiß nicht mehr, was er ist.
    Zakar wurde mehrere Jahrhunderte lang von Gallu gefangen genommen und gefoltert. Sin rettete ihn im Jahr 2007. Er wurde von den Gallu als Blutsklave bezeichnet. Kurze Zeit darauf wurde er erneut gefangen genommen. Bei seiner erneuten Rettung starb er, doch Acheron belebte ihn wieder.
    Ningal / 15987 Jahre alt
    Ningal, auch Ningaldi (Laut rufende Herrin), ist eine mesopotamische Göttin. Sie war die Gattin von Sin, Tochter des Enki und der Ningikuga. Zu ihren Kindern zählen der Sonnengott Utu und die Kriegs-, Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Inanna (Ishtar).
    Entgegen ihrer liebreizenden Erscheinung, war sie ein machthungriges Weib, welches geschickt ihren Körper einsetzte, um ihren Willen zu bekommen.
    Das sie ihren Mann so zum Gespött des Pantheons machte war ihr vollkommen egal. Schlussendlich war sie der Grund dafür, das Artemis Sin seine Kräfte rauben konnte und so nicht nur ihre Kinder, sondern auch der sumerische Pantheon niedergemetzelt werden konnte.
    Eb
    Bruder
    Nicht spielbar!
    Sin
    Sohn
    Gehört zu: Sissy
    Zakar
    Bruder
    Gehört zu: Heidi
    Ningal
    Ehefrau
    Nicht spielbar!
    Generation 3
    Utu / 2400 Jahre alt
    Utu war in der sumerischen Mythologie der Gott der Sonne und der Gerechtigkeit.
    Utu war der Sohn von Sin und seiner Gemahlin Ningal, die ebenfalls einen lunaren Aspekt besaß. Seine Schwester war Inanna, die mit dem Planeten Venus verbunden ist.
    Dank des fiesen Planes von Artemis, wurde er von Gallu-Dämonen ermordet, ohne das Sin ihn beschützen konnte, da er seiner Macht beraubt worden war
    Ishtar / 2010 Jahre alt
    "Ishtar war eine sehr komplexe Göttin. Einerseits wird sie mit Liebe, Sexualität und Fruchtbarkeit assoziiert, andererseits aber auch mit Kampf, Krieg und großer Macht. Sie ist eine sehr autonome Göttin. Ihr wichtigstes Attribut ist der Stern, sie wird auch als die Göttin des Morgen- und des Abendsterns angerufen.
    Wie ihr Bruder Uta, fand auch sie den Tod beim Angriff der Gallu-Dämonen.
    Utu
    Sohn
    Nicht spielbar!
    Ishtar
    Tochter
    Nicht spielbar!
    Beziehungen
    Beziehungen sind etwas, wovon er sich fernhält. Versuch es nicht erst.
    allgemeine Beziehungen
    Gerüchteküche
    Inplaytracker (2)
    11.03.2021
    Mitspieler: Zakar, Sin,
    Die Giganten treffen aufeinander

    11.03.2021
    Mitspieler: Zakar, Sin,
    Die Giganten treffen aufeinander

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