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WindBeyondShadows
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    From ash to fire
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    The Dark inside Us"

    Herzlich willkommen im Wind Beyond Shadows. Dem Forum in dem eigentlich so gut wie nichts unmöglich ist.
    Egal ob ihr lieber im Fantasybereich oder im Reallife unterwegs seid, beides ist bei uns möglich.
    Eine wirkliche Storyline gibt es bei uns nicht. Bieten wir euch doch lieber die Möglichkeit euch frei zu entfalten und eure eigene Story zu schreiben.
    Unser Lexikon hilft euch gerne bei der Auswahl der richtigen Rasse. Möchtet ihr jedoch etwas vollkommen neues kreiieren, so setzen wir euch auch dort kaum Grenzen sofern eure Rasse logisch nachvollziehbar ist.

    #FSK 18 #Szenentrennung #Reallife und Fantasy möglich #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt #keine MPL #eigener Discordserver (keine Pflicht)
    Zitat von Aiko Oguri

    [ Alle Zitate ]
    Nachdem sie ihre Augen wieder geöffnet hatte, stellte sie die Tasse hin und blickte wieder zu Daniel, der das Gespräch fort führte. Doch bei seinen Worten zuckte leicht ihre Hand, was auch das einzige Anzeichen blieb, dass sie sowohl den Zeitraum nicht kannte und auch der letzte Einwurf nicht spurlos an ihr vorbei gingen. Es war vielleicht nicht unbedingt etwas, was unter den Tisch gekehrt werden sollte, doch war Daniel nicht weit entfernt von dem Grund der Hochzeit. Nun da sie wusste, wer er war, machte sie sich schon sorgen, wie er auf den Grund reagieren würde. Würde er in ihr auch jemanden sehen, der einen hinterging?
    In: RE: Free like a Bird
    Falls ihr noch Fragen habt, so könnt ihr diese gerne hier stellen. Wollt ihr einen unserer Admins direkt anschreiben, so nutzt doch die PN und Mailfunktion auf unserer Teamseite. Ist auch das nicht das Richtige für euch, so bleibt euch immer noch das Kontaktformular.
    Traut euch ruhig, wir werden uns bemühen all eure Fragen zu beantworten :)
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  • #FSK18 #Szenentrennung #Reallife und Fantasy möglich #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt #keine MPL #eigener Discordchannel(keine Pflicht)


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    Some nightmares don't end when we open our eyes
    #1
    Some nightmares don't end when we open our eyes

    Chelsea Shadowhawk
    Chelsea verlor ihre Eltern schon sehr früh in ihrem Leben und wuchs als Kind im Waisenhaus in Seattle auf. Anfangs dachte sie, ihre Familie wäre bei einem Unfall gestorben. Dies wurde ihr zumindest immer erzählt. Bis sie eines Tages eine verletzte Katze auf dem Gelände des Waisenhauses fand und diese heilte. An diesem Tag entdeckte sie, dass sie magische Fähigkeiten besaß. Anfangs erzählte sie niemandem etwas davon, denn durch ihre schüchterne und ruhige Art galt sie unter den Kindern ohnehin schon als seltsam und Außenseiterin. Sie war immer alleine und hatte keine Freunde. Stattdessen lernte sie schon sehr früh zu lesen und vergrub sich in unzähligen Büchern, was ebenfalls dazu beitrug, dass andere sie eher mieden. Aus diesem Grund wollte sie nicht, dass die anderen Kinder erfuhren, was sie konnte. Außerdem versuchte sie auch nicht mehr zu zaubern.
    Als sie in die Schule kam, änderte sich ihr Leben. Dort lernte sie Lucy kennen, ein aufgewecktes Mädchen, das in ihrer Art so ganz anders war als sie. Sie war die erste Freundin, die Chelsea hatte und sie war wie eine Schwester für sie. Da es Lucy nicht gefiel, dass ihre beste Freundin im Waisenhaus lebte, überredete sie ihre Eltern, Chels zu adoptieren. Diese konnte ihr Glück kaum fassen, als Lucys Eltern nach einigem Überlegen tatsächlich zusagten und sie dem Waisenhaus und den dortigen Kindern den Rücken kehren konnte. Für Chelsea ging somit ein Traum in Erfüllung: eine eigene Familie und ein Zuhause, in dem sie willkommen war. Doch auch dort verheimlichte sie anfangs, dass sie zaubern konnte. Lange Zeit hatte sie es sogar verdrängt und schon gar nicht mehr daran gedacht, bis sie eines Tages, als sie 14 war, von einigen Mitschülern bedrängt wurde und Lucy dazwischen ging. Ihre beste Freundin wurde dabei verletzt und ohne zu zögern heilte sie deren Verletzungen. Dass sie sich damit geoutet hatte, wurde ihr erst im Nachhinein klar. Lucy und auch ihre Eltern reagierten allerdings anders als sie befürchtet hatte. Sie kannten die übernatürliche Welt und erklärten Chels, dass sie eine Hexe war. Daraufhin halfen sie ihr bei den Nachforschungen nach ihren richtigen Eltern, denn sie hatte das Gefühl, dass sie bei deren Todesursache belogen wurde.
    Von der Leiterin des Waisenhauses erfuhr sie, dass ihre Eltern beide ebenfalls Hexen waren und zudem Dämonen jagten und damit ihr Geld verdienten. Bei einem dieser Aufträge starben sie allerdings und ließen sie zurück. Ab diesem Zeitpunkt stöberte Chelsea in unzähligen Zauberbüchern, da sie ihre Fähigkeiten gerne weiterentwickeln wollte. Doch nichts, außer den verschiedensten Heilzaubern funktionierte. Es frustrierte sie, denn sie verstand nicht, warum dem so war. Da es jedoch nichts brachte, wenn sie sich darüber ärgerte, akzeptierte sie es irgendwann. Diese Tatsache beeinflusste aber auch ihren Berufswunsch. Sie wollte gerne Menschen helfen und somit Ärztin werden.
    Als sich ihre Schulzeit langsam dem Ende näherte und sie sich entscheiden musste, auf welche Uni sie gehen wollte, bewarb sie sich zusammen mit Lucy an den verschiedensten Universitäten im ganzen Land. Sie sahen sich diese sogar gemeinsam an und als sie in Phoenix waren, entschied sich ihre beste Freundin dafür, dass sie unbedingt an diese Uni wollte (der Grund dafür war ein Junge, den sie dort gesehen hat und dem sie somit unbedingt näher kommen wollte). Die Plätze waren begrenzt und dennoch bewarben sie sich beide dort, da Chels hoffte, dass sie beide angenommen wurden.
    Einige Wochen später erhielten sie die Antworten der verschiedenen Universitäten und damit änderte sich ein weiteres Mal Chelseas gesamtes Leben. Sie wurde von der Uni in Phoenix angenommen, Lucy jedoch nicht und obwohl sie sich versprochen hatten, gemeinsam auf eine Uni zu gehen, entschied sie sich dazu, nach Phoenix zu gehen. Es kam zum Streit zwischen den beiden, an dessen Ende Lucy nichts mehr mit Chels zu tun haben wollte. Ab da gingen sie sich aus dem Weg und sie litt sehr darunter, denn auch Lucys Eltern begegneten ihr ab diesem Zeitpunkt nicht mehr ganz so freundlich. Es zeigte sich, dass ihnen ihre leibliche Tochter wichtiger war, als ihr Adoptivkind.
    Als es so weit war, dass das erste Semester begann, zog Chelsea aus und in das Wohnheim der Uni. Der Kontakt zu ihrer Adoptivfamilie brach ab und sie war wieder alleine. Aus diesem Grund stürzte sie sich ins Lernen und wieder in ihre Bücher, wodurch die Uni-Bibliothek einer ihrer Lieblingsorte wurde.[/scroll2]

    ☆ Inzwischen hat sie sich mit ihrer Schwester wieder versöhnt und wohnte einige Zeit mit dieser zusammen.
    ☆ Lucy verschwand jedoch von einem auf den anderen Tag zurück nach Seattle nachdem ihr Ehemann sie schwanger sitzen ließ, sodass Chelsea wieder alleine war.
    ☆ Erst nach der Geburt kehrte ihre Schwester mitsamt Josy - Chels Nichte - zurück, blieb allerdings nicht lange, da sie es nicht ertrug, in Phoenix zu leben, wo sie alles an den Vater ihres Kindes erinnerte.
    ☆ Chelsea entschied jedoch in Phoenix zu bleiben, um ihr Studium zu beenden. Sie vermisste Lucy, doch bei den Geschehnissen, die der jungen Hexe bevorstanden, war sie froh darüber, ihre Schwester auf diese Weise nicht mit hineinzuziehen und in Gefahr zu bringen.

    Weitere wichtige Infos für das Gesuch:

    Chelseas Eltern waren beide sehr fähige und mächtige Hexen und lebten bis zu ihrem Tod im South Mountain Village in Phoenix. Aufgrund ihrer Fähigkeiten jagten sie Dämonen, wodurch sie die Aufmerksamkeit eines hochrangigen Dämons auf sich zogen. Dieser sah sie als Gefahr und wollte verhindern, dass sie weiterhin Jagd auf seine Art machten. Aus diesem Grund verzauberte er das ungeborene Kind - Chelsea. Sie sollte das werden, was ihre Eltern fürchteten und jagten - eine Ausgeburt der Hölle. Da sie ebenfalls eine Hexe sein würde, sollten all ihre Zauber darauf ausgerichtet sein, anderen zu schaden oder sie gar zu töten. Ihre Eltern waren gewarnt und suchten ab diesem Tag eine Möglichkeit, den Zauber rückgängig zu machen oder ihn zumindest abzuschwächen oder zu blockieren - auch wenn Letzteres hieße, ihrer Tochter vielleicht all ihre Magie zu nehmen. Als Chelsea geboren wurde, war anfangs nichts zu merken, bis ihre Magie ausbrach und sie als Kleinkind Pflanzen und Kleintiere, wie Vögel, sterben ließ. In diesem Moment wussten ihre Eltern, dass es Zeit für den Zauber war, den sie gefunden hatten. Es war schwärzeste Magie und mit hohen Konsequenzen - ihrem eigenen Tod - verbunden, doch ihrer Tochter zuliebe nahmen sie dies in Kauf. Sie schafften es, dämmten Chelseas Fähigkeiten ein und änderten die Wirkung von tödlicher Magie zu Heilmagie, schränkten sie jedoch so weit ein, dass sie nur noch dies konnte und sie ihr Gespür für andersartige Wesen in ihrer Umgebung verlor. Ihre Eltern starben durch den Zauber und Chelsea kam ins Waisenhaus nach Seattle. Sie sollte so weit weg wie möglich von all den Geschehnissen aufwachsen und niemals etwas davon erfahren - dafür sollte eine Nachbarin und gute Freundin ihrer Eltern sorgen. Als Jugendliche wurde ihr erzählt, ein Dämon hätte ihre Eltern getötet. Dies war zu ihrem eigenen Schutz, da sie die Wahrheit zutiefst treffen würde. Die Leiterin des Waisenhauses war ebenfalls eine Hexe und stand in Kontakt mit der Freundin von Chelseas Eltern, weshalb sie ihr diese Lüge auftischen konnte.

    In Phoenix fühlt sie sich von einem leerstehenden Haus seltsam angezogen, kann sich allerdings nicht erklären, warum. Sie nimmt sich vor, ihm fernzubleiben, da es ihr auch ein wenig Angst macht, doch eines Tages, als sie alleine unterwegs ist, kann sie sich der Anziehung nicht mehr widersetzen und betritt das Haus. Anschließend hat sie einen Blackout, weiß nicht mehr, was passiert ist und kommt erst wieder zu sich, als sie blutbesudelt vor dem Gebäude steht. Zwei Schattenjäger finden sie dort und suchen mit ihr gemeinsam nach Hinweisen, was passiert ist.

    Grund für die Anziehung: Rückstände der schwarzen Magie befinden sich noch immer in dem Haus und über diese ist Chelsea mit diesem verbunden. Aus diesem Grund fühlte sie sich auch dazu gedrängt, nach Phoenix zu gehen und dort zu studieren, auch wenn sie damit ihr Versprechen gegenüber Lucy brach.
    Grund für den Blackout: Aufgrund der schwarzen Magie in dem Haus, fühlen sich auch Geister und Dämonen von dem Haus angezogen. Einer dieser Dämonen war zum selben Zeitpunkt dort und auf der Suche nach einem Körper. Chelsea bot sich daher an, da sie wegen des Zaubers des damaligen Dämons auch als Hexe anfällig für deren Kontrolle ist. Allerdings merkte der Dämon durch diesen Zauber und dem Bösen, was in ihr verborgen war, auch, wem sie gehörte und verließ ihren Körper wieder, nachdem er ihr mit einigen Blutkonserven, die in dem Haus versteckt waren, einen gehörigen Schrecken einjagte.
    Hexe
    Michelle Trachtenberg
    11.06.1995

    deine Wahl
    Du bist der Sohn des Dämons, dem ich meinen Fluch zu verdanken habe. Dieser will mich aufgrund meiner Fähigkeiten auf seine Seite ziehen, um mich als Waffe zu benutzen und hat dich nun ausgeschickt, um mich zu suchen. Das Problem dabei: meine Fähigkeiten sind noch immer blockiert, auch wenn diese Blockade langsam schwächer wird. Zudem muss ich mich freiwillig dazu entscheiden, ihm zu folgen. Somit bleibt dir nichts anderes übrig, als dich an mich zu hängen und zu versuchen, mich um den Finger zu wickeln. Schnell fällt dir auf, dass ich anderen gerne helfe und dabei schlecht Nein sagen kann, solange es in meiner Macht liegt, etwas für die Person zu tun, die an mich herantritt.
    Dieses Wissen kannst du gerne ausnutzen oder du suchst einen anderen Weg, um an das Ziel deines Vaters zu kommen. Wie deine Beziehung zu diesem aussieht, ist dabei dir überlassen. Vielleicht willst du ihm einmal nacheifern oder du bist eifersüchtig, weil er Zeit damit verschwendet, eine einfache Hexe für sich zu gewinnen, obwohl du ihm eventuell viel besser helfen könntest. Vielleicht sieht es aber auch ganz anders aus und du hast andere Gründe, um seinen Auftrag auszuführen? Das ist allein deiner Fantasie überlassen.
    Auf jeden Fall soll es mit der Zeit so sein, dass du den Plan deines Vaters hinterfragst und mich ihm gar nicht mehr ausliefern willst. Ob dabei ein Pair zwischen uns entsteht, müsste sich im Play zeigen. Eine Freundschaft sollte es aber mindestens werden. Doch egal, was es wird, es wird nicht einfach mein Vertrauen zu gewinnen, sobald ich erfahren sollte, wer du bist, denn das Wissen um den Fluch lässt mich durch die sprichwörtliche Hölle gehen.
    Dämon
    Thomas McDonell
    deine Wahl
    Der Avatar ist lediglich ein Vorschlag, welches du annehmen kannst, aber nicht musst. Es kann auch gerne jemand anders sein, solange er schon den Anschein des netten Nachbarn von nebenan macht. Somit behalte ich mir in diesem Punkt ein Vetorecht vor.

    Ein kleiner Hinweis zu meinem Postverhalten. Ich bin keine Powerposterin. Ich brauche meine Zeit für die Posts, da ich eine gewisse Qualität halten möchte, versuche jeden aber nicht länger als zwei Wochen warten zu lassen. Leider funktioniert dies nicht immer, weshalb ich hoffe, dass du dafür Verständnis hast. Umgedreht habe ich sehr viel Geduld, falls es mal länger dauert und bin auch für sehr viele Ideen offen.


    [Bild: chels-signi.png]
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